Christoph Mohn sieht das Unternehmen auf gutem Weg zum Break-even. Lycos Europe konnte zwar sein Ergebnis im ersten Quartal 2005 deutlich verbessern, verzeichnet aber noch immer einen EBITDA-Verlust von 5,7 Millionen Euro gegenüber einem Minus von 9,6 Millionen Euro im Vorjahr. Der Konzernfehlbetrag beläuft sich auf 8,1 Millionen Euro, während der Umsatz um 26 Prozent auf insgesamt 30 Millionen Euro kletterte.