Abo
  • Services:

Adobe kauft Macromedia

Macromedia geht für 3,4 Milliarden US-Dollar an Adobe

Adobe will Macromedia für rund 3,4 Milliarden US-Dollar übernehmen und hat dazu eine entsprechende Vereinbarung mit Macromedia unterzeichnet. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen eine breitere Produktpalette für Kreative anbieten und durch die Ansprache einer größeren Kundenbasis in neue Märkte vordringen, insbesondere in die Bereiche "Mobile" und "Unternehmen".

Artikel veröffentlicht am ,

Der von beiden Boards abgesegneten Vereinbarung zufolge sollen die Macromedia-Aktionäre 0,69 Adobe-Aktien für jede Macromedia-Aktie erhalten, die Übernahme im Rahmen eines steuerfreien Aktientausches abgewickelt werden. Basierend auf den Schlusskursen vom Freitag ergibt sich ein Preis von 41,86 US-Dollar pro Macromedia-Aktie, insgesamt rund 3,4 Milliarden US-Dollar. Nach Abschluss der Transaktion werden die Macromedia-Aktionäre rund 18 Prozent an Adobe halten.

Stellenmarkt
  1. Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG, Wuppertal
  2. EUCHNER GmbH + Co. KG, Leinfelden-Echterdingen/Stuttgart

Bruce Chizen
Bruce Chizen
Adobe-Chef Bruce Chizen wird auch nach der Übernahme von Macromedia Chief Executive Officer von Adobe bleiben, Shantanu Narayen Präsident des Unternehmens. Stephen Elop, bisher Präsident und CEO von Macromedia, soll künftig bei Adobe die Rolle eines Präsidenten für weltweite Angelegenheiten übernehmen.

Derzeit arbeite man an Integrationsplänen, um die kulturellen Ähnlichkeiten und Stärken der beiden Unternehmen zu vereinen. Weitere Details zur Übernahme wollen die beiden später bekannt geben. Zwar erwarte man auch Möglichkeiten zur Einsparung von Kosten, in erster Linie gehe es bei der Übernahme aber darum, weiteres Wachstum zu ermöglichen, so Adobe-Chef Chizen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. Jetzt für 150 EUR kaufen und 75 EUR sparen

surpreme 13. Jun 2005

He, nichts gegen meinen Illu. Kenne Freehand und den Illu. Finde den Illu das beste Tool...

kaufnix 24. Apr 2005

ist ja alles nicht soo schlimm. Wie bei saturn und mediamark oder metro und seinen ganzen...

Nur Photoshop???? 20. Apr 2005

Natürlich!??! Adobe kann PDF, Adobe kann Indesign! Adobe kann Illusttrator! Das Einzige...

Carl Marcks 18. Apr 2005

du wiedersprichst dich selbst im 2. absatz im zusammenhang zum 1.; es gibt hunterte...

Scientist 18. Apr 2005

Und woher hast du diese Informationen? Hört sich für mich extrem wie eine Ente an, aber...


Folgen Sie uns
       


Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Reflections Raytracing Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und auf einer GTX 1080 Ti ablaufen lassen.

Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
    Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
    Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

    Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski


        •  /