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Verluste bei Sun

Zuwächse bei Servern in Deutschland

Suns Umsätze gingen im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005 um 1 Prozent nach unten und sanken somit auf 2,625 Milliarden US-Dollar. Im Ergebnis ergab sich dabei für Sun ein Nettoverlust von 9 Millionen US-Dollar.

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Dabei erhielt Sun im dritten Quartal einmalige Zahlungen von Microsoft in Höhe von 54 Millionen US-Dollar und konnte zudem durch Änderungen bei der Steuer weitere einmalige Einnahmen von 93 Millionen US-Dollar verbuchen. Der Verlust ist aber immerhin deutlich geringer als die 760 Millionen US-Dollar im dritten Quartal 2004.

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Zum Quartalsende verfügte Sun über liquide Mittel in Höhe von 7,357 Milliarden US-Dollar.

Im deutschen Geschäft verzeichnete Sun im vergangenen Quartal eine ungebrochene Nachfrage bei Systemen mit Opteron-Prozessoren von AMD. Hinzu kamen starke Umsätze mit Servern auf Basis des hauseigenen Prozessors UltraSPARC IV. Im Einstiegsbereich (bis acht Prozessoren) war ein Anstieg um 25 Prozent im Jahresvergleich zu verzeichnen. Im High-End-Bereich erzielte Sun ein Plus von 31 Prozent, vor allem mit dem Spitzenmodell Sun Fire E25K (mit bis zu 104 Prozessoren).



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