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Kodak rutscht abermals in die roten Zahlen

Hohe Restukturierungskosten belasten Ergebnis

Das erste Quartal des Geschäftsjahres 2005 lief für den US-Fotoriesen Kodak gar nicht gut. So musste man für diesen Zeitraum einen Verlust von 142 Millionen US-Dollar ausweisen, der umgerechnet je Aktie minus 50 US-Cent ausmacht. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres wurde noch ein Gewinn von 21 Millionen US-Dollar (7 US-Cent pro Anteilsschein) erwirtschaftet.

Die Umsätze des Unternehmens schwanden ca. 3 Prozentpunkte von 2,92 Milliarden US-Dollar im 1. Quartal 2004 auf nunmehr 2,83 Milliarden US-Dollar im gerade abgelaufenen 1. Geschäftsquartal 2005. Das 1. Quartal ist das zweite in Folge, in dem Kodak rote Zahlen melden muss. Schon im 4. Quartal 2004 lag das Minus bei ca. 12 Millionen US-Dollar, wohingegen das Gesamtgeschäftsjahr 2004 noch mit Gewinn abgeschlossen wurde.

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Die Verluste sind nach Angaben von Kodak vor allem auf Restrukturierungskosten zurückzuführen, die das Ergebnis negativ belasten, die aber letztlich wieder zu Gewinnen führen sollen, wenn der Konzern wie geplant in Richtung Digitalfotografie ausgerichet wurde. Ob das die richtige Entscheidung ist, kann noch nicht abgesehen werden, hoffnungsvoll stimmt allerdings das ca. 23-prozentige Umsatzwachstum der Digitalsparte gegenüber dem 18-prozentigen Minus im nichtdigitalen Geschäft.


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