Sony Ericsson verkauft mehr Handys für weniger Geld

Weniger Umsatz und Gewinn trotz steigendem Handy-Absatz

Sony Ericsson hat im ersten Quartal 2005 rund 9,4 Millionen Handys und Smartphones abgesetzt, das entspricht einer Steigerung um 7 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dabei setzte das Unternehmen rund 1,289 Milliarden Euro um, im Jahresvergleich ein Minus von 4 Prozent.

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Das Joint Venture von Sony und Ericsson erzielte dabei im ersten Quartal 2005 einen Gewinn vor Steuern von 70 Millionen Euro bzw. einen Nettogewinn von 32 Millionen Euro. Im Vergleich mit dem Vorjahr ein deutliches Minus, hatte man im ersten Quartal 2004 doch noch einen Nettogewinn von 50 Millionen Euro verbucht.

Den Erwartungen entsprechend sei das Marktwachstum während des betreffenden Quartals gemäßigt ausgefallen. Auch der westeuropäische Markt folgte dem Trend und erlebte zudem eine verstärkte Nachfrage nach Pre-paid-Produkten. Gleichzeitig floss der Lagerbestand, der sich in den Absatzkanälen während des vierten Quartals 2004 aufgebaut hatte, in den Markt und sorgte so für mehr Wettbewerb.

Entsprechend seien die sinkenden Durchschnittspreise bei Sony Ericsson teilweise auf die angeführten Marktbedingungen zurückzuführen. Ein weiterer Grund sei aber auch die "ausgereifte Produktaufstellung", so dass nur wenige neue Produkte während des ersten Quartals in den Markt gebracht wurden, so das Unternehmen.

"Die wirklich aufregenden und innovativen Produkte, die wir während des ersten Quartals vorgestellt haben, sind in der Öffentlichkeit sehr gut angekommen und werden unser Angebot in diesem Jahr noch verstärken", zeigt sich Miles Flint, Präsident von Sony Ericsson, zuverlässig.

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