Lycos Europe macht weiter Verluste

Christoph Mohn sieht das Unternehmen auf gutem Weg zum Break-even

Lycos Europe konnte zwar sein Ergebnis im ersten Quartal 2005 deutlich verbessern, verzeichnet aber noch immer einen EBITDA-Verlust von 5,7 Millionen Euro gegenüber einem Minus von 9,6 Millionen Euro im Vorjahr. Der Konzernfehlbetrag beläuft sich auf 8,1 Millionen Euro, während der Umsatz um 26 Prozent auf insgesamt 30 Millionen Euro kletterte.

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Das Bruttoergebnis legte derweil um 62 Prozent auf 15,2 Millionen Euro zu, insgesamt für Christoph Mohn, CEO von Lycos Europe, ein Zeichen dafür, dass "Lycos Europe die richtigen Strategien und Maßnahmen auf dem Weg zur Profitabilität für das volle Geschäftsjahr 2006 ergriffen hat."

Der strategische Fokus liegt auf kostenpflichtigen Diensten und Shopping. Hier erzielte Lycos Europe einen Umsatz von 10,1 Millionen Euro. Auch die Umsätze aus dem Internetzugangsgeschäft ("Interconnect") nahmen überproportional um 73 Prozent auf nunmehr 10,9 Millionen Euro zu. Mittlerweile nutzen mehr als 300.000 Kunden die Angebote von Lycos Europe für ihren Internetzugang. Die Werbeumsätze als dritte Umsatzsäule gingen dagegen bedingt durch Umstrukturierungen um 15 Prozent auf 8,7 Millionen Euro zurück.

Lycos Europes liquide Mittel und Einlagen betrugen am 31. März 2005 114,8 Millionen Euro, verglichen mit 121,7 Millionen Euro am 31. Dezember 2004. Die Abnahme in Höhe von 6,9 Millionen Euro sei im Wesentlichen durch einen Finanzmittelbedarf aus der operativen Geschäftstätigkeit sowie die Aufstockung langfristiger Anlagevermögen verursacht worden, so das Unternehmen.

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