Nokia verkauft mehr Handys
Umsatz im ersten Quartal klettert auf 7,396 Milliarden Euro
Nokia konnte seinen Umsatz im ersten Quartal 2005 gegenüber dem Vorjahr um rund 17 Prozent auf 7,396 Milliarden Euro steigern. Die Umsätze mit Mobiltelefonen legten dabei um 11 Prozent auf 4,572 Milliarden Euro zu, Nokia wuchs dabei in etwa mit dem Markt. Schwächer als erwartet läuft aber das UMTS-Geschäft.
Am deutlichsten zulegen konnte Nokia in den Bereichen Unternehmenslösungen (+67 Prozent) und Multimedia (+52 Prozent), allerdings auf verhältnismäßig geringem Niveau. Der Umsatz mit Unternehmenslösungen lag bei 307 Millionen Euro, im Bereich Multimedia setzte Nokia 1,133 Milliarden Euro um. Dabei kletterte der Nettogewinn insgesamt um 18 Prozent auf 863 Millionen Euro.
Vor allem in China konnte Nokia mehr Handys verkaufen, so dass China für das Unternehmen zum derzeit größten Markt wächst, gefolgt von den Regionen Asien/Pazifik und Europa/Mittlerer Osten/Afrika. In Nord- und Lateinamerika ging der Absatz zurück.
Der durchschnittliche Handy-Preis, den Nokia erzielen konnte, lag bei 110,- Euro, wozu auch die steigende Zahl an verkauften Smartphones (5,4 Millionen) beigetragen haben dürfte. Insgesamt schätzt Nokia das Marktvolumen für Mobiltelefone im Jahr 2005 auf rund 740 Millionen Geräte.
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