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Unternehmen

Handy-Grafikchips: Nokia investiert in Bitboys

4 Millionen Euro für frühzeitigen Zugriff auf finnische Mobilgrafikchips. Nokias Investment-Abteilung Nokia Growth Partners (NGP) beteiligt sich mit vier Millionen Euro am finnischen Handy-Grafikchip-Entwickler Bitboys. Damit sichert sich Nokia einen frühzeitigen Zugriff auf die von Bitboys entwickelte Technik.

OpenOffice.org will unabhängig werden (Update)

Sun soll OpenOffice.org an eine Stiftung übergeben. Das Projekt OpenOffice.org steht nach wie vor unter großem Einfluss durch Sun, das einst den Quellcode von StarOffice geöffnet hat. Die Urheberrechte liegen letztendlich in weiteren Teilen noch immer bei Sun, doch OpenOffice.org-Projektleiter Louis Suarez-Potts drängt auf Unabhängigkeit, berichtete VNUnet. Suarez-Potts hat diese Darstellung mittlerweile dementiert.

Novell unterstützt Virtual Iron

Weitere Virtualisierungstechnik für den SLES 9. Novell will mit dem Suse Linux Enterprise Server 9 (SLES 9) auch die Virtualisierungstechnik Virtual Iron unterstützen und im Hinblick auf Virtualisierungslösungen seinen Kunden so eine möglichst große Auswahl bieten.

Koch Media steigt in den Filmhandel ein

Koch Media Licensing GmbH gegründet. Koch Media, ein Produzent und Vermarkter von Unterhaltungsprodukten wie z.B. Computerspielen, will in den Filmhandel einsteigen und hat dazu eine neue Tochterfirma gegründet.

Borland will Entwicklungsumgebungen abgeben

Übernahme von Segue Software für 100 Millionen US-Dollar. Borland will sich künftig ganz auf den Bereich Application Lifecycle Management (ALM) konzentrieren und hat sich dazu mit der Übernahme des auf Softwaretests spezialisierten Unternehmens Segue Software verstärkt. Zugleich sucht man einen Käufer für das Geschäft mit integrierten Entwicklungsumgebungen (IDE) wie Delphi, C++Builder, C#Builder und JBuilder.

Gizmondo Europe steht vor dem Aus

Gericht ordnet die Liquidation von Gizmondo Europe an. Die Tiger-Telematics-Tochter Gizmondo Europe steht offenbar vor dem Ende. Das geht aus einem Bericht der Muttergesellschaft an die US-Börsenaufsicht SEC hervor. Gizmondo Europe sollte das gleichnamige Spiele-Handheld in Europa vertreiben, nun steht das Unternehmen wohl aber vor der Liquidation.
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Novell: Xgl ist die Zukunft des Linux-Desktops

Xgl und Compiz unter freedesktop.org veröffentlicht. Nachdem Novell den Code des auf OpenGL basierenden X-Servers Xgl Anfang 2006 wieder öffentlich zugänglich machte, ließ das Unternehmen nun wichtige Erweiterungen folgen. Novell will mit Xgl den Linux-Desktop deutlich aufwerten, nutzt Xgl doch konsequent die Beschleunigungsfunktionen aktueller Grafikkarten. Ab sofort steht die Open-Source-Software zum Ausprobieren bereit.

Sophos verkauft ActiveState

ActiveState wird wieder eigenständig. Erst im September 2003 hatte Sophos das auf Open-Source-Programmiersprachen spezialisierte Unternehmen ActiveState übernommen, nun wechselt ActiveState erneut den Besitzer. Der Finanzinvestor Pender Financial soll das Unternehmen von Sophos übernehmen.

RealNetworks kauft Casual-Games-Spezialist Zylom

Zylom will zur führenden Casual-Games-Firma in Europa aufsteigen. RealNetworks übernimmt das auf Gelegenheitsspiel, so genannte "Casual-Games", spezialisierte Unternehmen Zylom für rund 17,2 Millionen Euro. Mit seiner Übernahme will Real in Europa zum führenden Anbieter herunterladbarer PC-Casual-Games aufsteigen, in den USA ist das Unternehmen bereits in diesem Bereich tätig.
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E-Plus gewinnt die meisten Vertragskunden

Wachstum im vierten Quartal. E-Plus zählte Ende 2005 mehr als 10,7 Millionen Kunden. Das sind 1,24 Millionen bzw. 13 Prozent mehr als Ende 2004. Mit 624.000 Neukunden war das vierte Quartal 2005 das wachstumsstärkste im vergangenen Jahr. O2 ist E-Plus aber zunehmend dicht auf den Fersen.

Activision hofft auf 2008

Umsatz legt deutlich zu, aber der Gewinn geht zurück. Der Spiele-Publisher Activision konnte seinen Umsatz im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2005/2006 im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent auf 816,2 Millionen US-Dollar steigern. Der Nettogewinn ging jedoch von 97,3 auf 67,9 Millionen US-Dollar zurück.

SAP bietet CRM On-Demand an

IBM hostet Lösung für Customer Relationship Management. Auch SAP geht jetzt mit einer On-Demand-Lösung für Customer Relationship Managment (CRM) an den Start. Salesforce und später Siebel haben es vorgemacht. Bei SAP wird das On-Demand-CRM als Erweiterung des mySAP Customer Relationship Managements (mySAP CRM) angeboten.

Electronic Arts: Gewinn und Umsatz auf Talfahrt

Need for Speed Most Wanted über sieben Millionen Mal verkauft. Electronic Arts musste in seinem dritten Geschäftsquartal, zu dem das Unternehmen seine Zahlen vorlegte, einen Dämpfer hinnehmen. So erreichte der Umsatz ein Niveau von 1,27 Milliarden US-Dollar und lag damit rund 11 Prozent unter dem des Vorjahres.

Amazon mit Umsatzplus und Gewinnrückgang

17prozentiges Umsatzwachstum im 4. Quartal 2005. Amazon.com hat die Ergebnisse des vierten Geschäftsquartals und des Gesamtjahres veröffentlicht. Demnach konnte das Unternehmen im 4. Quartal im Jahresvergleich ein 17prozentiges Umsatzwachstum verzeichnen. Beim Nettogewinn hingegen musste man einen massiven Einbruch auf 199 Millionen US-Dollar bzw. 47 US-Cent pro Aktie verbuchen, während man im gleichen Quartal des Vorjahres noch einen Nettogewinn von 347 Millionen US-Dollar bzw. 82 US-Cent je Aktie einfahren konnte.

Gartner: Deutscher Notebook-Markt legt deutlich zu

PC-Markt insgesamt wächst nur um 4,4 Prozent im vierten Quartal 2005. Der deutsche PC-Markt hat mit 3,1 Millionen verkauften PCs im vierten Quartal 2005 um 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr eher moderat zugelegt. Das Notebook-Segment verbuchte dabei einen starken Zuwachs von 25 Prozent im Jahresvergleich, der Bereich Desktops ging um 9 Prozent zurück, so eine aktuelle Studie von Gartner.

H+BEDV heißt bald Avira

Stärkere Ausrichtung auf internationale Geschäfte. Die H+BEDV Datentechnik GmbH ändert in Kürze den Firmennamen und heißt dann Avira. Die Umbenennung soll einen neuen Abschnitt in der Unternehmensgeschichte kennzeichnen. Das Unternehmen will die Sicherheitslösung AntiVir stärker international vermarkten.

RIM erringt Teilsieg im BlackBerry-Patentstreit (Update)

Weiteres NTP-Patent für ungültig erklärt. Das US-Patentamt hat ein weiteres Patent abschließend für ungültig erklärt, das von NTP gehalten wurde und eine zentrale Rolle bei der einstweiligen Verfügung gegen Research In Motion (RIM) aus dem Jahr 2003 gespielt hatte. NTP wirft RIM vor, mit dem BlackBerry-Dienst gegen NTP-Patente zu verstoßen.

Bericht: Entlassungen bei EA

Neue Konsolengeneration sorgt für Einschnitte. Die zum Teil noch bevorstehende neue Konsolengeneration sorgt für Einschnitte auf Seiten der Spiele-Entwickler. Das Wall Street Journal berichtet, der weltweit größte Spielehersteller Electronic Arts (EA) plane vor diesem Hintergrund einige hundert Entlassungen.

Gericht schränkt Handel mit gebrauchter Software ein

Urteil erklärt Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen für unzulässig. In einem Urteil entschied das Landgericht München I, dass ein Anbieter von Software in seinen Lizenzbestimmungen festlegen kann, dass an einer überlassenen Software nur einfache, nicht weiter abtretbare Nutzungsrechte eingeräumt werden. Im Zuge dessen darf der Weiterverkauf einer Softwarelizenz untersagt werden, wie das Gericht in einem Rechtsstreit zwischen Oracle und dem Anbieter gebrauchter Software befand.

Initiative soll Ajax-Entwicklung fördern

IBM, Borland, Novell, Oracle und weitere mit an Bord. Gemeinsam mit anderen Unternehmen hat IBM das Open-Ajax-Projekt angekündigt, um ein einheitliches Framework für die Entwicklung von Ajax-Applikationen anzubieten. Dieses soll in Eclipse integriert werden. Ganz allgemein soll aber auch Ajax selbst vorangebracht und dessen Popularität gesteigert werden.

Nortel und Huawei gründen Joint Venture

Gemeinsame Produkte für den Broadband-Access-Markt. Nortel und Huawei wollen künftig bei Ultra-Breitband-Zugangslösungen zusammenarbeiten und dazu ein Joint Venture gründen. Dieses soll die Breitband-Zugangslösungen von Huawei mit Nortel-Technik für Sprach- und Breitbandnetze kombinieren, um ein neues Produkt-Portfolio schaffen.

ProSiebenSat.1 geht doch nicht an Springer

Übernahmepläne zu den Akten gelegt. Im August 2005 kündigte Springer die Übernahme des Fernseh-Konzerns ProSiebenSat.1 an. Nun begräbt man bei Springer die Pläne nachdem das Bundeskartellamt am 23. Januar den geplanten Erwerb von ProSiebenSat.1 untersagt hatte.

Google-Umsatz fast verdoppelt (Update)

Im Quartalsvergleich 86 Prozent mehr Umsatz. Google hat die Zahlen für sein viertes Geschäftsquartal und für sein Wirtschaftsjahr 2005 veröffentlicht. Das Suchmaschinen-Unternehmen konnte im Gesamtjahr einen Umsatz von 6,139 Milliarden US-Dollar und damit 92,5 Prozent mehr als im Jahr 2004 (3,189 Milliarden US-Dollar) ausweisen. Der Nettojahresgewinn stiegt gleich von 399 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf jetzt 1,465 Milliarden US-Dollar. Der Börse reichte dies nicht.

Red Hat liefert Software für 100-Dollar-Laptop

Schulungen, Support und Updates sollen angeboten werden. Red Hat wird in der "One Laptop per Child"-Initiative (OLPC) mitarbeiten und unter anderem das Betriebssystem für den 100-Dollar-Laptop stellen. Das am MIT Media Lab in Massachusetts entwickelte Gerät ist für Kinder in Entwicklungsländern vorgesehen. Der Linux-Distributor Red Hat möchte jedoch noch mehr bieten als nur das Betriebssystem.

Research In Motion gewinnt Patentstreit in Deutschland

Bundespatentgericht erklärt InPro-Patente für ungültig. Während die Patentauseinandersetzung zwischen Research In Motion (RIM) und NTP in den USA weiterhin offen ist, konnte der BlackBerry-Anbieter in Deutschland einen anderen Patentrechtsstreit nun vorerst beilegen. Das in Luxemburg ansässige Unternehmen InPro warf RIM vor, gegen ihre Patente zu verstoßen.

Kodak: Erstmals überwiegt Digitalanteil am Umsatz

Rote Quartals- und Jahreszahlen erwirtschaftet. Die Eastman Kodak Company hat im abgelaufenen Geschäftsquartal ihre Umsätze auf 4,197 Milliarden US-Dollar und damit um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern können. Dabei entwickelten sich besonders die Umsätze mit Digitalprodukten und den damit verbundenen Dienstleistungen sehr gut - sie stiegen um 45 Prozent und liegen damit erstmals in der Firmengeschichte nominal über denen mit analogen Filmprodukten.

Warner bietet Film-Download in Deutschland

Downloads sollen parallel zu DVD-Veröffentlichungen erscheinen. Erscheint ein Film auf DVD, soll er nach dem Willen von Warner Home Entertainment ab März 2006 zeitgleich im Internet zum Download angeboten werden. Das Filmstudio gab die Gründung eines Joint Venture mit der Bertelsmann-Tochter Arvato bekannt: Dieses soll unter dem Namen "In2Movies" eine eigene Download-Plattform anbieten.

Mehrere LG.Philips-Display-Unternehmen insolvent

Nachfrage nach Bildröhren zu gering. Unternehmen der LG.Philips Displays-Gruppe in den Niederlanden und Deutschland haben Anträge auf Insolvenz und Gläubigerschutz gestellt. Grund ist die schwindende Nachfrage nach Röhrenmonitoren (CRT), die die Unternehmen herstellen. Die LG.Philips Displays Holding gab an, dass die Herstellung in Asien, Brasilien und an einigen europäischen Standorten vermutlich nicht betroffen sein wird, und damit 85 Prozent der Fertigungskapazität erhalten bleibt.

Panne: Krankenkassen buchen vorzeitig Sozialbeiträge ab

Kapazitätsengpässe bei T-Systems mit Folgen. Nach einem Bericht des Online-Magazins Stern.de sorgt ein Problem der Telekom- Tochter T-Systems, dafür, dass Hunderttausende Unternehmen und Selbständige in Liquiditätsschwierigkeiten geraten. Hintergrund ist die Vorziehung des Sozialabgaben-Zahlungstermins. Die Januar-Zahlungen konnten Unternehmen auf sechs Monate verteilen, um nicht die Dezember- und Januar-Zahlungen praktisch hintereinander vornehmen zu müssen.

SanDisk plant deutliche Preissenkungen für Flash-Speicher

Umsatz klettert auf 2,3 Milliarden US-Dollar 2005. SanDisk profitiert vom Flash-Speicher-Boom und kann Umsatz und Gewinn deutlich steigern. Im vierten Quartal 2005 konnte der größte Flash-Speicher-Hersteller der Welt 751 Millionen US-Dollar umsetzen, ein Zuwachs von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Nettogewinn im vierten Quartal kletterte um 78 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf 134 Millionen US-Dollar 2005.

Microsoft mit Rekordumsatz, aber Xbox 360 drückt Gewinn

Spielesparte schreibt rote Zahlen, MSN-Gewinn bricht ein. Microsoft konnte im zurückliegenden Quartal einen Umsatz von 11,84 Milliarden US-Dollar und damit 9 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres erzielen. Das ist der bislang höchste Umsatz, den das Unternehmen jemals ausweisen konnte. Der Nettogewinn lag bei 3,65 Milliarden US-Dollar bzw. 0,34 US-Dollar pro Aktie, was einer fünfprozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Lenovo schafft Umsatz- und Gewinnsprung

Dennoch bleibt Lenovo hinter den Erwartungen zurück. Der chinesische Computerhersteller Lenovo, der im Mai 2005 die PC-Sparte von IBM übernommen hatte, konnte in seinem dritten Geschäftsquartal einen Umsatz von 31,1 Milliarden Hongkong-Dollar (ca. 3,27 Milliarden Euro) und damit eine Steigerung von 392 Prozent ausweisen, getrieben durch die Übernahme des PC-Geschäfts von IBM.
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Sony trägt Roboterhund AIBO zu Grabe

Auch humanoider Roboter QRIO wird nicht weiterentwickelt. Den in Form eines kleinen Hundes gestalteten Unterhaltungsroboter, den Sony unter dem Namen AIBO seit 1999 anbot, wird es in Zukunft nicht mehr geben. Am Rande der Veröffentlichung der Quartalszahlen kündigte Sony die Einstellung der Produktion an und versprach, dennoch weiterhin Support für die bereits verkauften Elektro-Tierchen zu leisten. Auch für den QRIO, einen humanoiden Roboter von Sony, wird es keine Weiterentwicklung mehr geben.

Sony: Überraschend hoher Quartalsgewinn

Prognosen für das Gesamtjahr deutlich angehoben. Sony hat im letzten Quartal einen Umsatz von 20,064 Milliarden US-Dollar (2,368 Billionen Yen) und damit im Jahresvergleich 10,2 Prozent mehr erzielt. Der Nettogewinn lag bei 168,9 Milliarden Yen bzw. 1,432 Milliarden US-Dollar bzw. 1,37 US-Dollar pro Aktie und damit um 17,5 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres.

Fusion vollzogen: Aus Versatel und Tropolys wurde Versatel

Fusionierte Telekommunikationsunternehmen mit vereinheitlichtem Portfolio. Nach der Fusion von Versatel und Tropolys wird das resultierende Telekommunikationsunternehmen unter dem Namen Versatel mit vereinheitlichtem Produktportfolio weitermachen. Auf Basis eigener Infrastruktur ist die Versatel-Gruppe nun in mehr als 170 Städten, verteilt auf elf Bundesländer, vertreten.

Nokia hat 265 Millionen Mobiltelefone im Jahr 2005 verkauft

Mehr als 10 Milliarden Euro Umsatz im vierten Quartal. Trotz eines deutlichen Umnsatzeinbruchs im Bereich "Enterprise Solutions" konnte Nokia im vierten Quartal 2005 seinen Umsatz um 9 Prozent auf 10,3 Milliarden Euro steigern. Vor allem der Multimedia-Bereich konnte kräftig zulegen und wuchs um 59 Prozent auf einen Umsatz von 2,0 Milliarden US-Dollar.

Auch QSC soll Alice Beine machen

Hansenet will bei ADSL2+ auch mit QSC zusammenarbeiten. Nachdem Hansenet kürzlich eine Zusammenarbeit mit Telefónica für den weiteren ADSL2+-Ausbau von Alice-DSL ankündigte, wollen die Hanseaten nun auch mit QSC kooperieren, um weitere Städte für ADSL2+ zu erschließen.

Telekom: Mobilfunk sorgt für Wachstum

Die meisten T-DSL-Anschlüsse werden unter anderem Namen verkauft. Rund 9 Millionen neue und insgesamt 87 Millionen Mobilfunkkunden zählt die Telekom weltweit, allein in den USA kamen 4,4 Millionen hinzu, in Deutschland waren es im vierten Quartal 2005 rund 4,4 Millionen zusätzliche Kunden. Die Zahl der DSL-Anschlüsse kletterte derweil um rund 40 Prozent auf über 8,5 Millionen.

Creative hofft auf den Zen Vision:M

Quartalsumsatz klettert auf 390,8 Millionen US-Dollar. Rund 390,8 Millionen US-Dollar konnte Creative im zweiten Quartal seins Geschäftsjahres 2005/2006 umsetzen, im Vorjahr waren es 375,1 Millionen. Vom MP3-Player-Boom, der Apple Umsatzrekorde bescherte, scheint Creative also in deutlich geringerem Umfang zu profitieren.

Xerox mit Gewinnsteigerung

Umsätze mit Farbsystemen nehmen zu. Xerox hat die Ergebnisse des vierten Geschäftsquartals veröffentlicht, wonach das Unternehmen einen um 2 Prozent gesunkenen Umsatz auf nun 4,25 Milliarden US- Dollar, aber um 18 Prozent gestiegenen Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr erzielen konnte. Besonders erfreulich entwickelten sich die Umsätze im Farbgerätebereich, die im abgelaufenen Quartal gegenüber dem Vorjahr um 17 Prozent stiegen.

Mainboard-Hersteller Abit gehört nun zu USI

USI wird Abits Mainboards fertigen und den Kundendienst bereitstellen. Der angeschlagene Mainboard-Hersteller Abit gehört nun zum ebenfalls taiwanischen Unternehmen Universal Scientific Industrial (USI). Während Abit weiterhin Produkte entwickeln wird, übernimmt USI nun die Fertigung und den Kundendienst.

SAP gewinnt weiter Marktanteile

Kagermann: 2006 wird ein Meilenstein für SAP. SAP konnte seinen Softwarelizenzumsatz im vierten Quartal 2005 um 18 Prozent auf 2,78 Milliarden Euro steigern und liegt damit über den eigenen Prognosen. 2006 hat SAP Großes vor.

Sony kauft Socom-Entwickler Zipper

Weiteres Studio soll exklusiv für Sony entwickeln. Sony Computer Entertainment übernimmt den Spieleentwickler Zipper Interactive, verantwortlich für die Reihe "Socom: U.S. Navy SEALs". Die beiden Unternehmen haben schon zuvor eng zusammengearbeitet.

Sun: Umsatzanstieg durch Neuerwerbungen und rote Zahlen

Nettoverlust von 223 Millionen US-Dollar. Sun hat in seinem zweiten Geschäftsquartal 2006 einen Umsatz von 3,337 Milliarden US-Dollar eingefahren - dies entspricht einer Steigerung von 17 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Die Umsatzzuwächse entstanden nach Suns Angaben vor allem durch die Neuerwerbungen des Unternehmens und lagen unterhalb der Analystenerwartungen.

Lexmark plant Massenentlassungen

Quartalsumsatz im Vorjahresvergleich um 12 Prozent gesunken. Lexmark hat die Ergebnisse seines vierten Geschäftsquartals und des Gesamtgeschäftsjahres veröffentlicht und musste dabei einen Quartalsumsatzrückgang von 12 Prozent von 1,54 auf 1,37 Milliarden US-Dollar verzeichnen. Der Nettogewinn pro Aktie sank von 1,18 US-Dollar auf 0,71 US-Dollar im Quartal.

Disney kauft Pixar für 7,4 Milliarden US-Dollar

Steve Jobs erhält Sitz im Board of Directors von Disney. Disney will das auf computeranmierte Filme spezialisierte Studio Pixar für rund 7,4 Milliarden US-Dollar im Rahmen eines Aktientauschs übernehmen. Seit Jahren sind Disney und Pixar Partner, doch Anfang 2004 kündigte Pixar die Zusammenarbeit auf, der kommende Film "Cars" wäre demnach das letzte gemeinsame Projekt gewesen. Doch nun kommt alles anders.

AMD gibt neue Aktien aus

Chip-Hersteller will Anleihen mit neuem Eigenkapital ablösen. Mit der Ausgabe neuer Aktien will AMD einige Kredite ablösen. Insgesamt plant AMD, mit der Ausgabe der neuen Anteilsscheine rund 226 Millionen US-Dollar einzunehmen.