• IT-Karriere:
  • Services:

Disney kauft Pixar für 7,4 Milliarden US-Dollar

Steve Jobs erhält Sitz im Board of Directors von Disney

Disney will das auf computeranmierte Filme spezialisierte Studio Pixar für rund 7,4 Milliarden US-Dollar im Rahmen eines Aktientauschs übernehmen. Seit Jahren sind Disney und Pixar Partner, doch Anfang 2004 kündigte Pixar die Zusammenarbeit auf, der kommende Film "Cars" wäre demnach das letzte gemeinsame Projekt gewesen. Doch nun kommt alles anders.

Artikel veröffentlicht am ,

Beide Unternehmen haben sich auf eine Übernahme verständigt, wobei die Aktionäre von Pixar pro Anteilsschein 2,3 Disney-Aktien erhalten sollen. Der Kaufpreis liegt damit bei rund 7,4 Milliarden US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. GETEC net GmbH, Hannover
  2. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz

Pixar-Präsident Ed Catmull soll künftig das neue gemeinsame Studio leiten und untersteht direkt Disney-Chef Robert Iger. Pixars kreativer Kopf John Lasseter übernimmt die Position des Chief Creative Officer des neuen Disney-Pixar-Studios. Er soll zugleich als Berater für "Walt Disney Imagineering" tätig werden und seine Kenntnisse auch den Vergnügungsparks von Disney zugute kommen lassen.

Pixar-Chef Steve Jobs, der zugleich den Computerhersteller Apple leitet, erhält einen Sitz im Board of Directors von Disney. Er wird mit der Übernahme von Pixar zugleich größter Einzelaktionär von Disney.

Die Pixar Animation Studios waren in der Vergangenheit für Filme wie "Toy Story", "Toy Story 2", "Das große Krabbeln" (engl. "A Bug's Life"), "Monster AG, "Findet Nemo" und "Die Unglaublichen" verantwortlich. Mit der Übernahme bekommt Disney nun auch die Rechte an den Pixar-Charakteren, die auch über die Filme hinaus in Computerspielen, in Form von traditionellem Merchandising und in den Vergnügungsparks genutzt werden sollen.

Noch bedarf die Übernahme aber der Zustimmung der Pixar-Aktionäre, allerdings erklärte Steve Jobs, der 50,6 Prozent der Anteile hält, im Umfang von 40 Prozent der Gesamtanteile der Übernahme zuzustimmen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

pippovic 25. Jan 2006

Und meiner Meinung nach Geschmackssache! Back to Topic please.

Technikfreak 25. Jan 2006

Mumpitz, alleiniges Stimmrecht hat nichts mit Kartell zu tun ! das ist nur für die...

lAOLa 25. Jan 2006

Auch an Super RTL haben die eine Beteiligung.

svejk 25. Jan 2006

bei computer animierten zeichentrickfilmen kriegen sie nichts mehr zu stande und müssen...

Hacker Harry 25. Jan 2006

Disney, das multimediale merchandising monster, hat sich mal eben Pixar einverleibt. so...


Folgen Sie uns
       


Disney Plus - Test

Der Streamingdienst Disney Plus wurde am 24. März 2020 endlich auch in Deutschland gestartet. Golem.de hat die Benutzeroberfläche einem Test unterzogen und auch einen Blick auf das Film- und Serienangebot des Netflix-Mitbewerbers geworfen.

Disney Plus - Test Video aufrufen
Threat-Actor-Expertin: Militärisch, stoisch, kontrolliert
Threat-Actor-Expertin
Militärisch, stoisch, kontrolliert

Sandra Joyces Fachgebiet sind Malware-Attacken. Sie ist Threat-Actor-Expertin - ein Job mit viel Stress und Verantwortung. Wenn sie eine Attacke einem Land zuschreibt, sollte sie besser sicher sein.
Ein Porträt von Maja Hoock

  1. Emotet Die Schadsoftware Trickbot warnt vor sich selbst
  2. Loveletter Autor des I-love-you-Virus wollte kostenlos surfen
  3. DNS Gehackte Router zeigen Coronavirus-Warnung mit Schadsoftware

Programmiersprache Go: Schlanke Syntax, schneller Compiler
Programmiersprache Go
Schlanke Syntax, schneller Compiler

Die objektorientierte Programmiersprache Go eignet sich vor allem zum Schreiben von Netzwerk- und Cloud-Diensten.
Von Tim Schürmann


    Golem on Edge: Wo Nachbarn alles teilen - auch das Internet
    Golem on Edge
    Wo Nachbarn alles teilen - auch das Internet

    Mehr schlecht als recht arbeiten zu können und auch nur dann, wenn die Nachbarn nicht telefonieren - das war keine Dauerlösung. Wie ich endlich Internet in meine Datsche bekommen habe.
    Eine Kolumne von Sebastian Grüner

    1. Digitalisierung Krankschreibung per Videosprechstunde wird möglich
    2. Golem on Edge Homeoffice im Horrorland
    3. Anzeige Die voll digitalisierte Kaserne der Zukunft

      •  /