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Unternehmen

Gartner: Windows Vista verspätet sich weiter

Microsoft sieht sich im Plan, Gartner rechnet mit Vista im 2. Quartal 2007. Windows Vista wird sich weiter verspäten, das zumindest meinen die Analysten von Gartner. Microsoft verpasse ständig seine Termine bei großen Betriebssystemversionen und bei Gartner rechnet man mit einer breiten Verfügbarkeit von Windows Vista nicht vor dem zweiten Quartal 2007.

Creative leidet unter sinkenden Flash-Preisen

Umsatz im dritten Quartal geht um knapp ein Drittel zurück. Einen deutlichen Umsatzrückgang und steigende Verluste meldet Creative, die mit dem Zen in Konkurrenz zu Apples iPod stehen. Der Umsatz ging im dritten Quartal 2005/2006 auf 225,7 Millionen US-Dollar zurück, nachdem Creative noch vor einem Jahr 333,8 Millionen US-Dollar umsetzen konnte.

IBM übernimmt Softwareunternehmen BuildForge

Software zur Qualitätssicherung und Anforderungsmanagement im Programm. IBM hat das Unternehmen BuildForge aus Texas übernommen, das sich vornehmlich der Softwareentwicklung verschrieben hat und ein Werkzeug anbietet, mit dem man zur Softwareentwicklung im Unternehmen Analysen und Kontrollen zur Qualitätssicherung ablaufen lassen kann. Eines der Hauptprodukte ist BuildForge FullControl.

Intel: Eine Milliarde Dollar als Fördergelder in arme Länder

Hilfs- und Fortbildungsprojekte im Mittelpunkt. Intel hat angekündigt, in den nächsten fünf Jahren ingesamt mehr als eine Milliarde US-Dollar in so genannten Entwicklungsländern zu investieren. Damit sollen Bildungs- und Förderprojekte angestoßen und letztlich auch neue Absatzmärkte erschlossen werden.

Sun kündigt Dateisystem ZFS 1.0 an

Neue NAS-Lösung und Virtual-Storage-Manager-Systeme. Das freie Dateisystem ZFS hat Sun nun in Version 1.0 angekündigt. Ab Juni 2006 soll ZFS 1.0 mit dem nächsten Solaris-Update ausgeliefert werden. Dabei handelt es sich um ein 128-Bit-Dateisystem, das laut Sun 16 Milliarden Mal mehr Speicher verwalten kann als andere Dateisysteme. Zudem soll ZFS beschädigte Daten erkennen und selbstständig reparieren. Sun hat außerdem einen neuen NAS-Server mit Opteron-Prozessor sowie zwei neue Backup-Lösungen für Mainframes vorgestellt.

Mobile Grafikchips: ATI kauft Bitboys

Beschleunigte Vektorgrafik für mobile Endgeräte gewinnt an Bedeutung. Mit Bitboys Oy übernimmt ATI einen Spezialisten für mobile Grafikchips. Erst im Februar 2006 hatte Nokia 4 Millionen Euro in das finnische Unternehmen investiert, das nun für 35,2 Millionen Euro an ATI geht.

SAP und Microsoft im "Duet"

Unternehmen stellen gemeinsames Produkt namens Duet vor. Mit dem Projekt "Mendocino" begannen SAP und Microsoft vor rund einem Jahr die Arbeiten an einem ersten gemeinsamen Produkt. Nun ist die Software fertig, sie erlaubt einen direkten Zugriff auf SAP-Geschäftsprozesse aus Microsoft Office. Ausgeliefert wird "Duet", so der offizielle Name, ab Juni 2006.
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Apple hat Interesse an Suns ZFS

Dateisystem soll auf MacOS X portiert werden. Der Computerhersteller Apple liebäugelt offenbar mit dem von Sun für Solaris entwickelten Dateisystem ZFS. Das 128-Bit-Dateisystem kann mit großen Datenvolumen umgehen und verspricht eine hohe Integrität.

Neue Patentklage gegen RIM

Visto verklagt RIM wegen Patentverletzungen. BlackBerry-Hersteller Research in Motion (RIM) muss sich erneut mit einer Patentklage auseinander setzen. Nachdem der über Jahre schwelende Streit mit NTP beigelegt wurde, ist es nun die Firma Visto Corporation, die Patente verletzt sieht.

Spellforce als Rollenspiel - JoWooD will Marken ausbauen

Österreichischer Publisher legte im ersten Quartal 2006 wieder zu. Die Veröffentlichung von Spellforce 2 hat JoWooD nach eigenen Angaben wieder etwas Aufwind verschafft. Nun hofft der angeschlagene österreichische Publisher auf "Die Gilde 2" und "Gothic 3" - und will seine erfolgreichen Marken auch in anderen Genres unterbringen.

Intel vor größter Umstrukturierung

Konzern will 1 Milliarde US-Dollar einsparen. Der weltgrößte Halbleiterhersteller Intel steht vor der größten Umstrukturierung seiner Firmengeschichte. Alle Unternehmensteile sollen genau unter die Lupe genommen werden. Dies gab CEO Paul Otellini vor Analysten bekannt.

Novell gibt weiteren iFolder-Code frei

Kompletter iFolder-Server als Open Source. Novell hat weitere Komponenten der File-Sharing-Lösung iFolder als Open Source veröffentlicht. Nun steht ein kompletter iFolder-Server zur Verfügung, der auch ein Modul zum Zugriff über das Internet mitbringt. Das Projekt nutzt die freie .Net-Implementierung Mono.

Xbox 360 verkauft sich gut

Quartalsgewinn steigt um 16 Prozent auf 2,98 Milliarden Dollar. Microsoft konnte im dritten Geschäftsquartal einen Gewinn von 2,98 Milliarden US-Dollar bzw. 0,29 US-Dollar pro Aktie einfahren. Dies entspricht im Jahresvergleich einer Steigerung von rund 16 Prozent. Beim Umsatz konnte man um 13 Prozent auf 10,9 Milliarden US-Dollar zulegen.

Iomega: Fast jeder Dritte muss gehen

Umsatzverluste auf breiter Front. Iomega hat in seinem ersten Geschäftsquartal einen Umsatz von 59,1 Millionen US-Dollar und einen Nettoverlust von 4,2 Millionen US-Dollar (0,08 US-Dollar pro Aktie) verbucht. Das sind 19 Prozent weniger Umsatz als im gleichen Quartal des Vorjahres. Der Verlust im letzten Jahr lag allerdings bei 5,9 Millionen US-Dollar und konnte somit nun reduziert werden.

Sony: Verlust gegenüber Vorjahr ausgeweitet

Zahlreiche Geschäftsbereiche bereiten Probleme. Sony musste im vierten Quartal seines Geschäftsjahres einen Nettoverlust von rund 66,53 Milliarden Yen (578,7 Millionen US-Dollar) hinnehmen - das ist ein um 18 Prozent höherer Verlust als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Der Umsatz hingegen stieg im gleichen Zeitraum um ca. 8,7 Prozent auf 1,907 Billionen Yen (16,59 Milliarden US-Dollar).

Siemens steigert Quartalsgewinn

Sorgenkinder "Communications" und "Siemens Business Services (SBS)". Siemens konnte im zweiten Quartal 2006 einen nachsteuerlichen Gewinn von 887 Millionen US-Dollar ausweisen - das Ergebnis pro Aktie liegt bei 1,- Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Beim Umsatz konnte Siemens ebenfalls zulegen: Er stieg im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr um 21 Prozent auf 21,5 Milliarden Euro.

FortuneCity.de geht an die KON AG

Vorteile für Kunden in Aussicht gestellt. Die Duisburger Internetholding KON AG hat mit dem Kauf der Hamburger Firma Ampira das Deutschlandgeschäft des in New York sitzenden Domain- und Webhosters FortuneCity.com Inc. übernommen. Dies beinhalte die deutschen Geschäftsbereiche Premium-Vermarktung, das kostenpflichtige Domain- und Webhosting sowie die "Personal Publishing Plattform" FortuneCity.de.

EA zahlt weitere Millionen an überarbeitete Angestellte

Nachträgliche Überstunden-Bezahlung nun auch in den kalifornischen Studios. Electronic Arts hat sich im Rahmen einer weiteren Sammelklage mit Angestellten einigen können, die wegen unbezahlter Überstunden Hilfe beim Gericht suchten. Die kalifornischen Angestellten erhalten nun insgesamt 14,9 Millionen US-Dollar.

Zed weist Vorwürfe entschieden zurück

Eine Umsatzexplosion habe es bei Zed nicht gegeben. Der Klingelton-Anbieter Zed weist Vorwürfe wegen falscher Abrechnungen entschieden zurück. Die Financial Times Deutschland hatte über fehlerhafte Abrechnungen durch den zweitgrößten deutschen Anbieter von Klingeltönen berichtet.

Microsoft will MSN und Windows Live selbst vermarkten

Kooperation mit Tomorrow Focus wird modifiziert fortgesetzt. Bislang vermarktet die Tomorrow Focus AG das Microsoft-Portal MSN exklusiv, doch das wird sich 2007 ändern. Zwar verlängern die beiden Partner ihre Zusammenarbeit grundsätzlich, in der Vermarktung will Microsoft aber eigene Wege gehen, wohl auch im Hinblick auf die neuen Windows-Live-Dienste.

Wallop: Die nächste Generation von Social Networking?

Technik wurde von Microsoft Research entwickelt. Microsoft schiebt mit Wallop ein Start-up an, das eine von Microsoft Research entwickelte Technik kommerziell umsetzen soll. Im Rahmen von Microsofts IP-Ventures-Programm soll die Idee aber von einem mehr oder weniger unabhängigen Unternehmer umgesetzt werden. Finanziert wird das Ganze von Bay Partners.

Microsoft will angeblich Spielewerber Massive kaufen

Wall Street Journal: Kaufpreis zwischen 200 und 400 Millionen US-Dollar. Microsoft will das auf Werbung in Computer- und Videospielen spezialisierte Unternehmen Massive kaufen, berichtet das Wall Street Journal. Über sein Werbesystem kann Massive Werbeeinblendungen in Spielen dynamisch steuern, nun soll das Unternehmen für 200 bis 400 Millionen US-Dollar an Microsoft gehen.

Infineons Speichersparte macht wieder Gewinn

Neuer Speicherproduzent Qimonda soll am 1. Mai 2006 starten. Nach vier Quartalen, in denen Infineon Verluste zu verzeichnen hatte, meldet das Unternehmen nun für das zweite Quartal seines Geschäftsjahres 2005/2006 einen EBIT (Gewinn vor Steuern und Zinsen) von 28 Millionen Euro. Verantwortlich für das positive Ergebnis ist vor allem Infineons Speichersparte, die in die Gewinnzone zurückgekehrt ist.

Bericht: Blackstone veräußert Kabel BW an EQT

Schwedischer Finanzinvestor will in deutschem Kabelnetz mitmischen. Nach einem Bericht der FAZ will die Finanzinvestorengruppe Blackstone den Kabelnetzbetreiber Kabel BW an das schwedische Unternehmen EQT verkaufen. Die baden-württembergische Kabel BW soll nach Informationen der FAZ mit mehr als einer Milliarde Euro bewertet sein.

Amazons Gewinn geht zurück

Umsatz deutlich ausgeweitet. Amazon hat im ersten Quartal seines neuen Geschäftsjahres einen Umsatz von 2,28 Milliarden US-Dollar und damit 20 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres erzielen können.

Sun-Chef Scott McNealy tritt ab

Jonathan Schwartz wird neuer CEO von Sun Microsystems. Sun-Chef Scott McNealy gibt das Amt als CEO des von ihm mitgegründeten Unternehmens Sun Microsystems ab, bleibt aber weiterhin Chairman. Neuer CEO wird McNealys designierter Nachfolger Jonathan Schwartz, bislang COO und Präsident von Sun.

RSA Security übernimmt PassMark Security

Identitätsschutz und Transaktionsabsicherung für RSA-Portfolio. RSA Security hat das US-amerikanische Unternehmen PassMark Security übernommen. Das Unternehmen entwickelt softwarebasierte Authentifikationsmechanismen beispielsweise für Onlinebanking-Anwendungen.

Xerox muss Gewinnrückgang verkraften

Hohe Kosten belasten Ergebnis. Xerox hat im ersten Bilanzquartal seines neuen Geschäftsjahres einen Nettogewinnrückgang um 5 Prozent ausweisen müssen. Der Nettogewinn liegt bei 186 Millionen US-Dollar bzw. 0,20 US-Dollar pro Aktie. Die Analysten hatten 0,21 US-Dollar erwartet. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres konnte Xerox noch 196 Millionen US-Dollar erzielen.

Intel forscht verstärkt in Deutschland (Update)

Neues Prozessor-Labor in Braunschweig. Intel hat seine Forschungstätigkeit in Deutschland ausgeweitet. Am Standort Braunschweig wird dazu das "Intel Germany Research Center" um ein neues Prozessor-Labor ergänzt, dessen Ergebnisse bis spätestens 2012 in Intel-Produkte einfließen soll.

Vodafone überlegt Kauf von Tiscali

Konkurrenz steht mit Triple-Play-Angeboten in den Startlöchern. Einem Artikel im britischen Sunday Telegraf zufolge überlegt Vodafone, den britischen Teil des Internet Providers Tiscali zu übernehmen. Vodafone habe sich im Rahmen seiner neuen Strategie, welche die Kombination von Mobilfunk und Festnetz vorsieht, Tiscali als nächstes mögliches Übernahmeprojekt ausgesucht, schreibt die Zeitung. Tiscali hat in Großbritannien eine Million Breitbandkunden.

BenQ mit Millionenverlusten im ersten Quartal

Neue Handy-Modelle sollen das Ruder herumreißen. Der taiwanische Handy- und Notebook-Hersteller BenQ hat im ersten Quartal 2006 Verluste in Millionenhöhe eingefahren. Grund hierfür sollen die Restrukturierungs- und Übernahmekosten für die Handy-Sparte von Siemens sein. Dennoch sehen Analysten die Zukunft recht rosig.

KfW verkauft 4,5 Prozent der Telekom für 2,68 Mrd. Euro

Private-Equity-Unternehmen Blackstone steigt bei der Telekom ein. Die KfW hat 4,5 Prozent bzw. 191,7 Millionen Aktien der Deutschen Telekom an Blackstone verkauft. Der Preis pro Aktie wurde auf 14,- Euro festgesetzt, was 2,6 Prozent über dem Schlusskurs der Aktie vom vergangenen Freitag liegt. Der Gesamtkaufpreis beträgt somit 2,68 Milliarden Euro.

Ryanair will Handy-Verbot in Flugzeugen kippen

Mehrere Millionen Euro Umsatz erwartet. Ab 2007 will die Billigfluggesellschaft Ryanair ihren Passagieren erlauben, im Flugzeug zu telefonieren. Die Airline will in entsprechende Technik an Bord investieren, die es ermöglicht, Telefongespräche ohne direkten Kontakt zu den Basisstationen am Boden zu übertragen. Dafür soll Ryanair einen Teil der lukrativen Roaming-Gebühren einstreichen. Darüber hinaus will die Gesellschaft ihren Passagieren auch mobile Spiele anbieten.

VeriSigns Umsatz geht zurück

Bereich Communications Services sorgt für Umsatzrückgang. VeriSigns Umsatz geht zurück, der Bereich Communications Services, zu dem auch die Marken Jamba und Jamster gehören, machte deutlich weniger Umsatz. Der Vorsteuergewinn sank nur leicht.

Google: Umsatzsprung um 79 Prozent

Nettogewinn klettert auf 592,3 Millionen US-Dollar. Google konnte in seinem ersten Bilanzquartal 2006 einen deutlich erhöhten Umsatz ausweisen. Auch der Gewinn ließ sich steigern. Der Umsatz lag in den vergangenen drei Monaten bei 2,25 Milliarden US-Dollar und stieg im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr damit um 79 Prozent.

Logitech macht mehr Mäuse mit Audio- und Videoprodukten

OEM-Umsätze sinken, aber das Einzelhandelsgeschäft legt zu. Logitech konnte im Ende März 2006 abgeschlossenen Gesamtgeschäftsjahr einen Umsatz von 1,8 Milliarden US-Dollar ausweisen - 21 Prozent mehr als 2005. Der Nettogewinn steigerte sich auf 181 Millionen US-Dollar bzw. 1,84 US-Dollar pro Aktie, was einem Sprung von ebenfalls 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Zeitplan für Fedora Core 6

Linux-Distribution erscheint im September 2006. Die Entwickler von Red Hats freier Linux-Distribution Fedora haben sich wieder für einen sechsmonatigen Veröffentlichungszyklus entschieden. Während an Fedora Core 5 neun Monate gearbeitet wurde, soll die nächste Version der Linux-Distribution nun wieder sechs Monate später und damit Ende September 2006 erscheinen.

Nokia verkauft deutlich mehr Handys

Umsatz und Gewinn klettern um mehr als 20 Prozent. Einen Umsatz von rund 9,5 Milliarden Euro für das erste Quartal 2006 meldet Nokia, 29 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Finnen konnten vor allem den Absatz von Mobiltelefonen deutlich steigern.

Bei Intel schrumpfen Umsatz und Gewinn

Korrigierte Prognosen für das erste Quartal 2006 erfüllt. Seine Anfang März 2006 nach unten angepassten Schätzungen hat Intel erreicht. Dennoch ging vor allem der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahresquartal um 38 Prozent zurück. Für das Gesamtjahr erwartet Intel nun einen Umsatzrückgang von drei Prozent.

SAP wächst vor allem in der Region Americas

Mehr als 2 Milliarden Euro Umsatz im ersten Quartal. Um rund 22 Prozent auf 528 Millionen Euro konnte SAP seinen Softwarelizenzumsatz im ersten Quartal 2006 steigern. Der Gesamtumsatz betrug 2,04 Milliarden Euro, ein Anstieg von 18 Prozent bzw. ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse um 13 Prozent.

eBay: Gewinn durch Aktienoptionen belastet

Umsatz steigt wegen starkem Auslandsgeschäft um 39 Prozent. Ebay konnte im ersten Geschäftsquartal 2006 einen Umsatz von 1,39 Milliarden US-Dollar und damit 39 Prozent mehr als im gleichen Quartal des Vorjahres ausweisen. Beinflusst wurde dies unter anderem durch ein sich positiv entwickelndes Geschäft außerhalb der USA.

Apple steigert Gewinn und Umsatz

Umsatzplus von 34 Prozent und Gewinnzuwachs von 41 Prozent. Apple konnte in seinem zweiten Geschäftsquartal 2005/2006 einen Umsatz von 4,36 Milliarden US-Dollar und einen Nettogewinn von 410 Millionen US-Dollar bzw. 0,47 US-Dollar pro Aktie ausweisen. Dies sind 34 Prozent mehr Umsatz und 41 Prozent mehr Gewinn im vergleich zum Vorjahr. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 43 Prozent.

Novell kauft e-Security

Compliance Management in Novells Produktportfolio. Novell hat mit e-Security ein Softwareunternehmen übernommen, das sich mit Produkten zur Überwachung von Vorschrifteneinhaltung hervor getan hat. Die Lösungen des Unternehmens kombinieren Identitätsmanagement, Ressourcenmanagement und die Echtzeit-Überwachung der Vorschrifteneinhaltung, dem sogenannten Compliance Management.