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Mehr Freiraum für PlayStation-Chef Ken Kutaragi

Management-Veränderungen bei Sony Computer Entertainment. Nach dem PlayStation-3-Start in Japan und den USA hat Sony Computer Entertainment die Management-Struktur verändert. Ken Kutaragi, der als Vater der PlayStation 1, 2 und 3 gilt, bleibt zwar weiterhin Chef von Sonys Spielekonsolensparte, Kaz Hirai wird ihm aber das Tagesgeschäft abnehmen.
/ Christian Klaß
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Bisher war Kaz Hirai der Präsident und CEO von Sony Computer Entertainment America (SCEA). Ab dem 1. Dezember 2006 wird er der Präsident und Group-COO in der japanischen PlayStation-Zentrale Sony Computer Entertainment Incorporated (SCEI). Ken Kutaragi steigt vom President und CEO zum Chairman und Group-CEO auf, womit er weiter das Schicksal der PlayStation bestimmt. Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, damit das Wachstum des PlayStation-Geschäfts zu beschleunigen.

David Reeves, bisher der Präsident, CEO und Co-COO von Sony Computer Entertainment Europe (SCEE), dürfte bald eine größere Visitenkarte brauchen, denn er wird ab Dezember zusätzlich auch noch als stellvertretender Präsident von SCEI fungieren. Damit ist er dann neben dem obersten Finanzvorstand Masaru Kato der zweite stellvertretende Präsident.

SCEI-Mitbegründer, Spieleentwickler und Aufsichtsratsmitglied Akira Sato wird zum Vize-Chairman von SCEI und mischt sich damit wieder aktiv ins Geschehen ein. Er soll sich der Entwicklung neuer PlayStation-Geschäftsfelder widmen.


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