Amazon soll Änderungen in der Produktplanung für ein zweites Kindle Fire gemacht haben. Ein 10,1-Zoll-Display bekommt das nächste Tablet wohl vorerst nicht. Für den Internethändler ist die Kindle-Sparte mit sehr hohen Ausgaben verbunden.
Wie bereits angekündigt, soll JavaFX künftig unter dem Namen OpenJFX als Open-Source-Projekt weitergeführt werden. Oracle hat nun weitere Details zur Übergabe an die Community erläutert.
Die Unity-Oberfläche soll konfigurierbar werden, das wünschen sich auch die Designer bei Canonical. Ihnen fehlten aber die Ressourcen, um diese Funktionen umzusetzen.
Hellbreed und Mythos werden eingestellt, Star Trek - Infinite Space könnte folgen: Gameforge bereinigt sein Produktportfolio, entlässt Mitarbeiter und will durch eine Neustrukturierung wieder erfolgreicher werden.
Unitymedia hebt auf Druck des Kartellamts die Verschlüsselung des privaten digitalen Fernsehprogramms auf. Damit soll die Übernahme von Kabel BW möglich werden.
Sony kämpft mit Einbrüchen bei der Nachfrage für seine Bravia-Fernseher. Die Flut in Thailand richtete im Kamerabereich einen Verlust von 233 Millionen Euro an.
Philips wird künftig seine Fernseher nicht mehr selbst entwickeln. Stattdessen soll der Geschäftszweig in ein Joint Venture mit TPV Technology ausgelagert werden.
Die Entwicklung von Anwendungen für Ubuntu soll einfacher werden. Dazu soll die Dokumentation vereinheitlicht und eine Support-Community für Neueinsteiger etabliert werden.
Apple hat offenbar den schwedischen 3D-Städtekarten-Anbieter C3 Technologies gekauft und in die iOS-Sparte eingegliedert. Der schwedische Flugzeugbaukonzern Saab hatte Anteile an der Firma.
Apple will seine jährlichen Ausgaben fast verdoppeln. 900 Millionen US-Dollar gehen in den Ausbau der Apple Retail Stores. Die verbleibenden 7,1 Milliarden US-Dollar werden wohl unter anderem für iCloud und den neuen Firmensitz gebraucht.
Telefónica Germany hat die Zusammenarbeit mit dem Fotomodel Vanessa Hessler beendet. Die 23-Jährige hatte sich als Geliebte eines getöteten Gaddafi-Sohnes geoutet und das Gaddafi-Regime verharmlost.
Asus und Acer bleiben mit den ersten Bestellungen ihrer Ultrabooks weit unter den Erwartungen. Ursache könnten die zu hohen Preise im Vergleich zum Macbook Air sein.
HTC hat die Prognosen vom dritten zum vierten Quartal leicht gesenkt. Verschiedene Produktstarts und die Lage der Weltwirtschaft bringen Unsicherheiten.
In den nächsten Monaten gibt es wegen Flutschäden in Thailand 35 Millionen Festplatten zu wenig auf dem Markt. Eine Entspannung ist erst Mitte 2012 zu erwarten.
Ab einer bestimmten Zahl von Pageimpressions kostet Google Maps künftig Geld. Eine Premier-Lizenz für das Maps-API ist für Webseitenbetreiber ab 10.000 US-Dollar erhältlich.
Ubuntu soll künftig auch auf Smartphones und Tablets und in Fernsehern eingesetzt werden. Die Entwicklung soll nach der Veröffentlichung von Ubuntu 12.04 im April 2012 beginnen.
Sony möchte keine eigenen Panels für LCD-TVs mehr produzieren und will seine Anteile an dem Gemeinschaftsunternehmen S-LCD verkaufen. Der Elektronikkonzern will LCD-Fernseher nur noch selbst entwickeln, aber keine Kernkomponenten mehr fertigen.
"Wenn Sie zwei Playbooks kaufen, bekommen Sie ein weiteres geschenkt." RIM will seine schlechten Verkaufszahlen erhöhen und beginnt damit, Blackberry Playbooks und Zubehör zu verschenken.
Mit einem neuen Produkt will Dropbox professionelle Nutzer erreichen. In der Cloud wird 1 TByte für ein Jahr bereitgestellt, inklusive Support und Adminkonsole.
Die Linux Foundation und Canonical haben jeweils Vorschläge veröffentlicht, die das UEFI Secure Boot auch für offene Plattformen zugänglich machen soll. Mit Secure Boot soll die Startumgebung von Systemen mit Schlüsseln abgesichert werden.
Research In Motion (RIM) hat zusammen mit Porsche-Design ein Blackberry-Smartphone entwickelt. Das Porsche Design P'9981 mit Blackberry OS 7 steckt in einem geschmiedetem Stahlrahmen mit einer Rückseite aus Leder und unterstützt NFC.
Nach dem Sinneswandel zur HP Personal Systems Group hat die Konzernchefin eine Entscheidung zu WebOS angekündigt, die erst in einigen Monaten umgesetzt werden soll. Doch der Guardian berichtet, dass das Aus für das mobile Betriebssystem und 500 Entlassungen schon beschlossen seien.
Vor einem Monat wollte HP sein Geschäft mit PCs verkaufen oder ausgründen. Jetzt macht das die neue Chefin, die diese Entscheidung verteidigt hatte, wieder rückgängig. Der Aufsichtsrat stand jedes Mal hinter den Plänen.
In einem offenen Brief hat sich CEO John Coyne an die Kunden von Western Digital gewandt. Über das Rote Kreuz sollen sie für die Opfer der Flutkatastrophe in Thailand spenden. Auch WD selbst beteiligt sich.
Virgin Galactic wird in etwa zwei Jahren die ersten Weltraumflüge anbieten. Erst wenn die Sicherheit der Passagiere gewährleistet ist, soll das kommerzielle Programm starten.
Der Sony-Konzern will künftig große Ressourcen auf eigene Smartphones und Tablets konzentrieren, die mit Fernsehern und PCs verbunden werden sollen. Der Partner Ericsson wurde dafür aus dem Joint Venture Sony Ericsson Mobile gekauft.
Der Chip- und SSD-Hersteller LSI übernimmt Sandforce. Der neue Eigentümer will die SSD-Controller von Sandforce in seinen Serverprodukten einsetzen. Die beliebten Controller von Sandforce sollen weiterhin anderen SSD-Herstellern zur Verfügung stehen.
Facebook gefallen niedrige Energiekosten und ein sehr kaltes Klima zur Serverkühlung. Der Internetkonzern siedelt sein erstes Rechenzentrum außerhalb der USA deshalb an der Nordostküste Schwedens an.
HP soll zusammen mit dem Entwickler Calxeda an Servern auf ARM-Basis arbeiten. Calxeda, eine ARM-Ausgründung, entwickelt sehr sparsame Server mit tausenden ARM-Kernen.
Das Softwareupdate für RIMs Tablet Playbook wird erst im Februar 2012 erscheinen. Entwickler können trotzdem schon mit einer Betaversion des Blackberry Playbook OS und einem angepassten SDK dafür programmieren.
Update Einen Gewinnrückgang um 73 Prozent hatte niemand von Amazon erwartet. Die Vorbestellungen für das Kindle Fire mussten um mehrere Millionen heraufgesetzt werden. Doch das ist für Amazon erstmal ein Verlustgeschäft.
Bosch will alle Produkte internetfähig machen. Dafür erwarb der Konzern im Sommer 2011 das Berliner Softwareunternehmen Inubit und plant weitere Zukäufe.
Appcelerator, der Hersteller des Entwicklungswerkzeugs Titanium, hat die Startup-Firma Particle Code erworben. Damit will Appcelerator in die Spieleentwicklung einsteigen.
Oracle hat erstmals ein Softwareunternehmen gekauft, das sein Produkt nur über die Cloud anbietet. Damit verschärft sich die Konkurrenz mit Salesforce.com.
Weil das Unternehmen weniger Plasma-Displays produzieren will, plant Panasonic auch Einschnitte in die eigene Chipproduktion. Rund 1.000 Arbeitsplätze sollen verloren gehen und die Fertigung nach Taiwan verlagert werden.
Nach Microsoft und Alibaba ist nun auch Google am Kauf von Yahoo interessiert. Für Google+ wären die 700 Millionen Unique Visitors von Yahoo interessant.
Unter dem Namen Precise Pangolin soll im April 2012 Ubuntu 12.04 LTS erscheinen. Die Neuerungen der letzten beiden Ubuntu-Versionen sollen optimiert, die Linux-Distribution selbst soll auf Stabilität getrimmt werden.
Steve Jobs hat seine Wut über das Betriebssystem Android seinem Biografen anvertraut. Die Zerstörung Androids hatte für den damaligen Apple-Chef größte Bedeutung.
Mit einem nicht genannten Betrag beteiligt sich AMD an dem Unternehmen Bluestacks. Der neue Partner des Chipherstellers arbeitet an Software, mit der sich Android-Apps unter anderen Betriebssystemen wie Windows ausführen lassen.
Berichten aus Taiwan zufolge will Intel seine ersten Prozessoren mit Ivy-Bridge-Architektur erst im März 2012 vorstellen. Das heißt aber nicht, dass Notebooks mit den neuen CPUs nicht schon vorher verfügbar sein könnten.
Update Microsoft hat den Absatz von Windows im vergangenen Quartal nur leicht steigern können. Finanzchef Peter Klein kündigte an, dass neue Produkte und Dienstleistungen in Vorbereitung seien.
Nokias Verluste fielen im vergangenen Quartal nicht so massiv aus, wie die Analysten erwartet haben. Erfolge hatte der Weltmarktführer mit Billighandys mit Dual-SIM.
Das Softwareunternehmen Basis geht gerichtlich gegen Research In Motion (RIM) vor. RIM will das künftige Betriebssystem Blackberry BBX nennen. Allerdings besitzt Basis die Markenrechte an BBX.
Paul Otellini hat mit Hewlett-Packard und Dell weitere Hersteller von Ultrabooks offiziell bestätigt. Mit Windows 8 sollten im kommenden Jahr Hybrid-Ultrabooks folgen, die Notebook und Tablet vereinen, kündigte er an.