Ubuntu: Designer wollen konfigurierbaren Unity-Desktop

Die Unity-Oberfläche soll konfigurierbar werden, das wünschen sich auch die Designer bei Canonical. Ihnen fehlten aber die Ressourcen, um diese Funktionen umzusetzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Ubuntu-Entwickler-Konferenz in Orlando
Ubuntu-Entwickler-Konferenz in Orlando (Bild: uds.ubuntu.com)

Die Desktopdesigner von Canonical stört, dass die neue Unity-Oberfläche von Ubuntu so gut wie nicht konfigurierbar ist. Das hätten sie so nicht gewollt, sondern wünschten sich mehr Einstellungsmöglichkeiten, sagten die Designer bei der Ubuntu-Entwicklerkonferenz in Orlando im US-Bundesstaat Florida.

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Als Grund für die fehlenden Konfigurationsmöglichkeiten geben die Designer technische Schwierigkeiten an, wie Entwickler Bilal Akhtar schreibt, der die Sitzung mit den Designern für die britische Webseite OMG-Ubuntu zusammenfasst. Demnach hätten die Neuentwicklung von Unity für Ubuntu 11.04 und die Portierung auf Gnome 3 für Ubuntu 11.10 zu viel Zeit in Anspruch genommen.

Das Entwickler- und das Designteam hätten nicht genügend Ressourcen gehabt, um weitere Funktionen und Einstellungen in Unity zu integrieren. Ebenso sei nicht sicher, ob es den Designern gelinge, weitergehende Konfigurationsmöglichkeiten im kommenden Ubuntu 12.04 zu verwirklichen.

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Der Kaiser! 09. Nov 2011

Vielleicht ist ja Linux Mint LXDE was für dich.

kolem 08. Nov 2011

Eben nicht! Shuttleworth hat immer gesagt, Unity sei wie es sei, weil es so für die User...

malachi54 03. Nov 2011

oder einfach ccsm und bissl konfigurieren... wie etwa, dass es "sofort" erscheinen soll...

Kai F. Lahmann 03. Nov 2011

Es gibt wichtigeres als irgendwelche Einstellungen, um an dem Ding seinen Drang zur...



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