Abo
  • Services:

Ubuntu: Canonical verändert Firmenstruktur

Wegen seines wirtschaftlichen Erfolgs baut Canonical die interne Organisation um. Mark Shuttleworth wird auch weiterhin die Richtung vorgeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Canonical baut seine Unternehmensstruktur um.
Canonical baut seine Unternehmensstruktur um. (Bild: Canonical)

Laut einer Mitteilung von Canonical wird das Unternehmen seine interne Struktur umbauen. Dieser Schritt ist laut Canonical notwendig, weil das Unternehmen seit seiner Gründung vor 7 Jahren ständig wächst. Von der Umstrukturierung erhofft sich die Firma hinter der Linux-Distribution Ubuntu vor allem mehr Effizienz im Umgang mit Kunden und Partnern.

Neue Bereiche

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn

Die verschiedenen Abteilungen des Vertriebs werden zum Bereich "Vertrieb und Unternehmensentwicklung" zusammengefasst, den Chris Kenyon leiten wird. Für die Betreuung von Kunden und Partnern ist künftig der "Professional and Engineering Service" unter der Leitung von Jon Melamut zuständig.

Ebenfalls zusammengelegt werden das Produktmanagement und die Pressearbeit, um die Außenwirkung von Canonical zu verbessern. Die Arbeit am Ubuntu Software Center wird in die Abteilung der Onlinedienstleistungen eingegliedert.

Der Mäzen bleibt

Die Richtung von Canonical und Ubuntu wird weiterhin von Mark Shuttleworth vorgegeben. Shuttleworth führt ein Team von Designern, Entwicklern und Projektleitern an, deren Hauptaugenmerk auf der Verbesserung von Ubuntu liegt.

Das Team der Administratoren bleibt ebenso unverändert wie das der angestellten Entwickler. Auch das Team der Abteilung für Finanzen, Recht und Personal bleibt gleich.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€

flow77 26. Okt 2011

Da stimme ich dir überein. Wenn ich da an Mac OSX, da gibt es eine normale Version und...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Sub im Test

Mit dem Echo Sub lassen sich Echo-Lautsprecher mit Tiefbass nachrüsten. Die Echo-Lautsprecher sind allerdings im Mittenbereich vergleichsweise schwach, so dass das Klangbild entsprechend leidet. Sobald zwei Echo-Lautsprecher miteinander verbunden sind, gibt es enorm viele Probleme: Die Echo-Geräte reagieren langsamer, es gibt Zeitverzögerungen der einzelnen Lautsprecher und das Spulen in Musik ist nicht mehr möglich. Wie dokumentieren die Probleme im Video.

Amazons Echo Sub im Test Video aufrufen
CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  2. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar
  3. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

    •  /