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Gameforge: Neustrukturierung, Entlassungen und Produkteinstellungen

Hellbreed und Mythos werden eingestellt, Star Trek - Infinite Space könnte folgen: Gameforge bereinigt sein Produktportfolio, entlässt Mitarbeiter und will durch eine Neustrukturierung wieder erfolgreicher werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Gameforge hofft, mit Spielen wie Wizard 101 international erfolgreicher zu werden.
Gameforge hofft, mit Spielen wie Wizard 101 international erfolgreicher zu werden. (Bild: Gameforge)

Die Gameforge-Gruppe strukturiert sich neu, um wieder wettbewerbsfähiger zu werden. In Folge werden insgesamt 100 Arbeitsplätze bei Gameforge und Frogster abgebaut.

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Hinter den Erwartungen zurückgebliebene Online- und Browserspiele wie Hellbreed (Gameforge) und Mythos (Frogster) werden eingestellt. Das Gleiche könnte dem Projekt Star Trek - Infinite Space passieren, sofern sich nicht noch ein Co-Publishing-Partner findet. Das Star-Trek-Spiel wurde auf der Gamescom 2011 vorgestellt.

Wie Gameforge mitteilt, wird es künftig nicht mehr die operativen Einheiten Client-Games und Webgames geben. Stattdessen wird das Geschäft in die Bereiche Development und Publishing gegliedert; Development wird sich auf die interne Entwicklung von Onlinegames konzentrieren und Publishing das Spieleportfolio und die Plattformstrategie verantworten.

"Durch eine effizientere Organisationsstruktur können wir unseren Ressourceneinsatz optimieren und große Potenziale für das weitere Wachstum heben", so Gameforge-CEO Alexander Rösner. "Damit stärken wir langfristig unsere Position im dynamischen Markt für Onlinegames."

Gameforge und Frogster sollen sich künftig "konsequent auf die Entwicklung und die Vermarktung qualitativ hochwertiger Onlinespiele und ihr margenstarkes Kernportfolio konzentrieren", heißt es in der offiziellen Mitteilung. Für 2012 sind Client-basierte Spiele wie Eligium - Der Auserwählte, Tera und RaiderZ in Vorbereitung. Bestehende Client-basierte Titel wie Elsword und Wizard101 sollen vermehrt international vermarktet werden.

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Charles Marlow 03. Nov 2011

Ich dachte zuerst, die hätten das bei Dilbert abgeschrieben. ;)


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