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TLS

Chrome ist künftig strenger bei TLS-Zertifikaten. (Bild: Google) (Google)

Chrome: Strengere Regeln für TLS-Zertifikate

Googles Browser wird künftig Nutzer bei Zertifikaten mit kurzen Schlüsseln und anderen Problemen warnen. Auch eine neue Technologie namens Certificate Transparency, die betrügerische Zertifizierungsstellen identifiziert, soll bald genutzt werden.
Verbindung mit Google nach Downgrade-Attacke (Bild: Screenshot Hanno Böck) (Screenshot Hanno Böck)

Browser: Downgrade-Angriffe auf TLS

Neuere Versionen des TLS-Standards verbessern die Verschlüsselung und verhindern bestimmte Angriffe. Das nützt aber praktisch nichts, denn ein aktiver Angreifer kann die Nutzung eines älteren TLS-Standards erzwingen.
Schlechte Zufallszahlen führen zu Sicherheitsproblemen. (Bild: Screenshot / Hanno Böck) (Screenshot / Hanno Böck)

OpenSSL: Fork und der Zufall

Der Zufallsgenerator von OpenSSL liefert unter bestimmten Umständen bei mehreren Aufrufen identische Werte, wenn er aus mehreren parallel ablaufenden Prozessen desselben Programms aufgerufen wird.
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Dan J. Bernstein (Bild: Alexander Klink / Wikipedia (CC BY 3.0)) (Alexander Klink / Wikipedia (CC BY 3.0))

SSL/TLS: Schwächen in RC4 ausnutzbar

Ein Team um den Kryptografen Dan Bernstein präsentiert neue Sicherheitsprobleme in der von TLS genutzten RC4-Stromverschlüsselung. Praktisch umsetzbar ist der Angriff nur in seltenen Fällen, die Autoren rechnen aber damit, dass er künftig noch verbessert wird.
Forward Secrecy für Google-Dienste aktiviert (Bild: Google) (Google)

Forward Secrecy: Google will SSL sicherer machen

Google erweitert die SSL-Verschlüsselung von Diensten wie Google Mail, Docs, Google+ und der SSL-Suche um "Forward Secrecy". Damit soll Angreifern die Entschlüsselung der heute abgewickelten Kommunikation in der Zukunft, mit dann höherer Rechenleistung, erschwert werden.
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SSL False Start: Google beschleunigt SSL-Verbindungen

Mit "SSL False Start" will Google mit SSL verschlüsselte Verbindungen schneller machen. Bereits vor einem Jahr schlugen einige Google-Mitarbeiter die Technik vor, mittlerweile hat Google sie in Chrome integriert und die für den SSL-Handshake nötige Zeit um 30 Prozent reduziert.