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Telekommunikation

Studie: M-Commerce in Europa wiegt UMTS-Kosten nicht auf

Sinkender Durchschnittsumsatz je Nutzer - massive Konsolidierung. Die steigende Nutzung mobiler Internetdienste und die höhere Abonnentenzahl werden Umsatzrückgänge von 36 Prozent bei den traditionellen Mobilfunkbetreibern nicht wettmachen. Forrester Research prognostiziert, dass bis zum Jahr 2005 der durchschnittliche Umsatz je Nutzer (average revenue per user, ARPU) um 15 Prozent zurückgehen wird. Im Jahr 2007 sollen die Betriebsgewinne der Betreibergesellschaften gegen Null tendieren und sich erst wieder nach sechs Jahren erholen. Diese Entwicklung wird folgerichtig zum Zusammenbruch vieler Unternehmen und zu einer massiven Konsolidierung führen, so Forrester.
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CES: Sierra und GoAmerica machen Sony Clie drahtlos

Angebot auf USA beschränkt. Auf der Unterhaltungselektronik-Messe CES in Las Vegas haben Sierra Wireless und GoAmerica angekündigt, die Sierra-Wireless-AirBoard-Technik, mit der drahtlose Datenfunkverbindungen aufgebaut werden, für den Palm-OS PDA Sony Clie zu entwickeln.
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CES: Bill Gates zeigt die Xbox

Microsoft-Spielekonsole als Highlight der Computermesse CES in Las Vegas. Auf der Computermesse CES in Las Vegas zeigte Bill Gates das erste Mal eine funktionsfähige Xbox mit Controllern in Aktion und nannte die endgültigen technischen Details der vielversprechenden Spielekonsole. Die Konkurrenz, bestehend aus Sony (PlayStation 2), Nintendo (Gamecube) und Sega (Dreamcast) kann sich warm anziehen, denn für die Ende des Jahres in den USA und Anfang 2002 in Deutschland auf den Markt kommende Spielekonsole hat Microsoft ein ordentliches Marketing-Feuerwerk in Aussicht gestellt.
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Intel verbindet drahtgebundene und drahtlose Netzwerke

AnyPoint Software Bridge soll Heimnetzwerke vereinfachen. Intel kündigt auf der CES ein Software-Produkt an, das drahtgebundene und drahtlose Netzwerke miteinander verbinden soll. Damit lässt sich jedes drahtgebundene Netzwerk um drahtlose Funktionen erweitern.
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Kaffeebecher mit Internet-Anschluss

Drahtloser Hochgeschwindigkeits-Internet-Zugang für StarBucks-Filialen geplant. Das Kaffeehaus StarBucks will in Zusammenarbeit mit Microsoft in allen Filialen in den USA seinen Kunden einen drahtlosen, breitbandigen Internet-Zugang für mobile Endgeräte wie Notebooks, Organizer und SmartPhones anbieten.
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T-DSL-Einführungsphase beendet - keine 0130er-Nummern mehr

Telekom: Drastische Preissenkungen beim Service 0700. Am 31. Dezember endete die Einführungsphase für T-DSL, den breitbandigen Internet-Zugang der Deutschen Telekom. Damit endet ab dem 1. Januar auch wie geplant der bisherige Einführungspreis für die Produkte T-DSL mit T-ISDN Standard, T-ISDN Komfort und T-Net. Ein normaler T-ISDN-Standard-Anschluss mit T-DSL kostet jetzt 64,79 DM, die Komfortvarianten 69,80 DM. Analoge T-Net-Anschlüsse mit TDSL sind mit 64,70 DM (Standard) bzw. 69,78 DM (T-Net 100) kaum billiger.
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VATM: Telekom verwechselt Euro mit D-Mark

Telekom-Konkurrenten entrüstet über Preiserhöhung der Telekom. "Offensichtlich verwechselt die Deutsche Telekom AG (DTAG) bei ihrem angekündigten Angebot von 17,40 Euro für die Miete des blanken Kupferkabels zum Endkunden Euro mit D-Mark", äußert sich der VATM entrüstet in einer Pressemitteilung. Statt bisher 25,40 DM fordert die Telekom in Zukunft 17,40 Euro als Miete für eine Teilnehmeranschlussleitung von ihren Wettbewerbern. Allerdings muss über die Festsetzung des Preises die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation (RegTP) entscheiden.
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Optimismus pur: Telekommunikationsbranche startet 2001 durch

Kundenbindung als oberstes Ziel 2001. Die Telekommunikationsbranche blickt optimistisch ins kommende Jahr. Denn egal ob Handy, Festnetz oder Internet - 91 Prozent der Führungskräfte rechnen damit, dass ihr Unternehmen 2001 erfolgreicher ist als im abgelaufenen Jahr. Das ist das zentrale Ergebnis des TELCO Trends, einer Untersuchung, in deren Rahmen die Mummert + Partner Unternehmensberatung 103 Führungskräfte zu den Zukunftsaussichten der Branche befragt hat.
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Telekom will mehr Geld für Teilnehmeranschlussleitung

Entgeltgenehmigung zur Teilnehmeranschlussleitung läuft zum 31. März 2001 aus. Die Entgeltgenehmigung der Regulierungsbehörde für den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung läuft zum 31. März 2001 aus, so dass die Telekom mit Verweis auf die gängige Spruchpraxis der Regulierungsbehörde die entsprechenden Verträge fristgerecht kündigen wird. Damit verbunden ist der Antrag auf Festsetzung eines neuen Preises, der nach Meinung der Telekom deutlich höher liegen muss.
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SPD-Politiker kritisiert Großhandelsflatrate

Suche nach dem Richtigen im Falschen. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Barthel äußert sich kritisch zur Entscheidung der RegTP bezüglich der Einführung einer Großhandelsflatrate. Dabei lobt er die schnelle Reaktion der Telekom, die "nicht auf Zeit spielt, also nicht die Fristen der Regulierungsbehörde ausschöpft, sondern schnell handelt."
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NGI bringt 1-MBit-ADSL-Flatrate ab 139,- im Monat

ADSL-Angebot für Privat- und Geschäftskunden in Ballungsräumen. NGI Next Generation Internet bietet ab sofort eine neue, dedizierte Datenleitung mit 16facher ISDN-Geschwindigkeit an, die speziell auf Verbraucherinteressen zugeschnitten ist. Diese ist unabhängig von dem genutzten Telefonanschluss, der Kunde erhält eine separate Leitung geschaltet und kann seine Sprachtelefonie über einen beliebigen Anbieter beziehen.
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T-Mobil setzt bei UMTS auf Siemens, Nokia und Nortel

T-Mobile International AG legt bevorzugten Lieferanten für UMTS fest. Die T-Mobile International AG hat die favorisierten Lieferanten für die Technik zum Aufbau der UMTS-Netze ihrer Tochtergesellschaften ausgewählt. Die Mobilfunk-Holding des Telekom-Konzerns unterzeichnete am Donnerstag mit den Unternehmen Nokia, Nortel Networks und Siemens einen entsprechenden Letter of Intent (LoI), der die Lieferung von UMTS-Equipment im Wert von zunächst jeweils 350 Millionen Euro vorsieht.
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Satelliten-Betreiber Eutelsat forciert IP-Datendienste

Investition in neue Satellitenkapazitäten. Der Satelliten-Betreiber Eutelsat hat angekündigt, seine Flotte auszubauen und sich bereits in Verhandlungen für den Kauf eines modernen Satelliten der nächsten Generation zu befinden. Dieser soll besonders für den Betrieb von IP-Netzen mit Rückkanalfähigkeit optimiert sein.
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Ab 2001 kann die Höhe der Telefonrechung festgelegt werden

Regulierungsbehörde legt Kriterien zur Begrenzung der Telefonrechnung fest. Ab dem 1. Januar 2001 können Kunden gegenüber ihrer Telefongesellschaft vorgeben, wieviel Geld sie maximal im Monat ausgeben wollen. Eine entsprechende Regelung legte jetzt die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post in ihrem Amtsblatt 24/2000 vor.
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Nortel Networks Sierra und Xircom entwickeln UMTS-Modems

Nortel Networks unterstützt Sierra Wireless und Xircom. Nortel Networks will mit Sierra Wireless und Xircom die ersten mobilen Modems der dritten Generation (3G) auf der Grundlage des UMTS-Standards (Universal Mobile Telecommunications System) entwickeln. Die Modems sollen schnell verfügbar sein und von Sierra Wireless und Xircom selbstständig branchenweit vertrieben werden.
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Viag-Interkom-Netz gestört (Update)

Handys können sich nicht ins Netz einbuchen. Etliche Mobilfunkkunden von Viag Interkom gucken seit heute Nachmittag in die Röhre: Auf Grund einer bundesweiten Netzstörung können sie sich mit ihren Handys nicht ins Viag-Netz einbuchen.
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RoamMate - drahtloses Internet immer und überall

Software ermöglicht Roaming zwischen verschiedenen drahtlosen Netzen. Mit ihrer Software RoamMate will das finnische Unternehmen NetSeal Technologies das drahtlose Internet drastisch vereinfachen. RoamMate 2.0 soll einen sicheren drahtlosen Zugang zum Internet gewähren, unabhängig von der Technolgie - ob GSM, GPRS oder WLAN.
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Britischer Internetprovider Breathe.com: Millionenpleite

Verluste in Höhe von 50 Millionen britischen Pfund. Der viertgrößte britische Internetprovider Breathe.com musste am Wochenende Konkurs anmelden. Das Unternehmen, das größtenteils dem Mobilfunkmillionär Martin Dawes gehört, soll Verluste in Höhe von ungefähr 50 Millionen britischen Pfund gemacht haben. Umgerechnet sind dies rund 161 Millionen DM.
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Ericsson und Microsoft liefern gemeinsame E-Mail-Lösung

Erstes Produkt von Ericsson Microsoft Mobile Venture. Das Joint Venture Ericsson Microsoft Mobile Venture wird seine E-Mail-Lösung für Mobiltelefone an den norwegischen Mobilfunkbetreiber NetCom verkaufen. Die Moso getaufte mobile E-Mail-Lösung soll es NetCom erlauben, Unternehmenskunden sicheren mobilen Zugang zur unternehmenseigenen E-Mail und zu PIM-Daten anzubieten. Der kommerzielle Start ist für die erste Jahreshälfte 2001 geplant.
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Paybox: Spenden per Handy

Zu Gunsten hilfsbedürftiger Kinder. Zahllose karitative Vereinigungen werben in der Adventszeit um Spenden für den guten Zweck. Doch das umständliche Ausfüllen von Überweisungsformularen ist vielen zu aufwendig, und die Online-Spende per Kreditkarte empfinden die meisten Internet-Nutzer als zu riskant.
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Kommen UMTS-Rechnungen von 100 bis 160 DM auf uns zu?

Keine Fluchtchance vor hohen UMTS-Gebühren durch Roaming. Für die Verbraucher wird es keine Möglichkeit geben, den hohen UMTS-Gebühren in Deutschland auszuweichen. Die Netzbetreiber werden ihre kostenbewussten Kunden mit saftigen Weiterleitungsgebühren - so genannten Roaming-Gebühren - ausbremsen. Das prognostiziert die Unternehmensberatung Mummert und Partner. Damit sich die hohen Investitionen in die UMTS-Netze für die Telekommunikationsunternehmen lohnen, müssen die Kunden mit mindestens 100 bis 160 DM pro Monat zur Kasse gebeten werden, so Mummert.
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Kostenlose Geldautomatensuche per WAP-Handy

Trotz Filialsterben günstige Geldautomaten finden. Mittlerweile ist es in vielen Städten und Gemeinden zum Problem geworden, Geldautomaten zu finden - gerade vor dem Hintergrund der anhaltenden Filialschließungen vieler Großbanken. Die Forium GmbH hat jetzt eine Möglichkeit entwickelt, mit einem WAP-fähigen Handy von jedem beliebigen Ort in Deutschland den nächstgelegenen Geldausgabeautomaten zu finden.
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Visteon und Nokia kooperieren im Bereich Telematik

Verbindung von Freisprechgeräten und Telematikgeräten geplant. Die Visteon Corporation hat mit dem Nokia-Bereich Smart Traffic Products einen Kooperationsvertrag abgeschlossen, nach dem mobile Freisprechgeräte mit der Visteon-Telematiktechnologie europaweit in Fahrzeugen integriert werden sollen. Die beiden Unternehmen wollen gemeinsam Telematikprodukte für PKW, kommerzielle, Nischen- und Freizeitfahrzeuge entwickeln.
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Telekom bietet ab sofort Großhandelsflatrate

Neues Produkt orientiert sich am britischen Modell. Die Deutsche Telekom bietet ab dem 15. Dezember einen so genannten "Großhandelspauschaltarif für Vorleistungen zur schmalbandigen Zuführung von Online-Diensten zum Internet" an. Damit ist es Online-Diensten erstmals möglich, Flatrates ohne großes wirtschaftliches Risiko anzubieten.
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Deutsche Telekom und ZDF schließen Milliardenvertrag

Basis für multimediale Anwendungen und Umstieg in digitale Sendernetze. Die Deutsche Telekom AG und das ZDF haben gestern in Mainz einen neuen Vertrag über die Leistungsbeziehungen zwischen dem ZDF und der Deutschen Telekom AG unterzeichnet. Der Vertrag umfasst die Bereitstellung von Fernseh-Leitungsnetzen und -Sendeanlagen zur terrestrischen Versorgung der Bundesrepublik mit dem ZDF-Programm sowie die Leitungsnetze für den Programmaustausch und die Kommunikation.
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Siemens Voice-over-DSL: 30 Gespräche über einen Kupferdraht

Marktreife Lösung für Sprachübertragung via Digital-Subscriber-Line. Der Siemens-Bereich Information and Communication Networks (ICN) bietet ab sofort eine marktreife Lösung für die Sprachübertragung via Digital-Subscriber-Line-(DSL-)Technologie an. Damit können über klassische Zwei-Draht-Telefonleitungen gemeinsam Sprache und Daten mit Hochgeschwindigkeit übertragen werden.
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Interxion will drei neue Internet-Austauschknoten eröffnen

Neue Standorte in Irland und Italien. Die Interxion Holding N.V. aus den Niederlanden will drei neue Internet-Austauschknoten eröffnen und damit ihre Marktposition stärken. Mit den neuen Internet Exchange Center (IEC) in Dublin und Mailand verfügt Interxion über insgesamt 18 IEC-Zentralen in elf europäischen Ländern. 13 davon sind schon in Betrieb, die restlichen fünf sollen spätestens im ersten Quartal 2001 ans Netz gehen.
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Es wird finster - Sonne stellt den Dienst ein

Versatel stellt Sonne komplett ein. Der ehemalige Flatrate-Anbieter Versatel wird seinen Dienst Sonne zum 15.12.2000 komplett einstellen. Auch alle Funktionen und Features des Sonne-Portals werden nicht mehr erreichbar sein.
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Intelsat: Ab 2001 Satelliten-Breitband-Dienste für ISPs

Neue Hochleistungssatelliten ab 2004. Der Satelliten-Netz-Betreiber Intelsat will sein Angebot von Breitband-Internet-Diensten stark ausbauen und darüber hinaus neue Satelliten in die Erdumlaufbahn schießen. Bevor es jedoch soweit ist, will Intelsat ab nächstem Jahr Internet-Service-Providern (ISPs) seine Dienste anbieten. Diese sollen ihren Kunden mit Hilfe des bestehenden Intelsat-VSAT-Netzes breitbandige Satellitenverbindungen an Internet-Backbones oder ins ISP-eigene Netz anbieten können.
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T-Online streicht Zwangsvertragslaufzeit von ISDN-Flatrate

Künftig sechs Tage Kündigungsfrist - alte Verträge nicht betroffen. Wer ab sofort eine ISDN- und Analog-Flatrate bei T-Online bestellt, wird nicht mehr mit einer Mindestvertragsdauer von einem Jahr behelligt. Künftig kann man den Vertrag innerhalb von sechs Tagen kündigen.
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FreePAD - die völlig neue Form des Internet-Zugangs?

WebPad auf DECT-DMAP-Basis als E-Mail-Server, Anrufbeantworter und Organizer. Das Münchner Unternehmen Dosch & Amand stellte heute zusammen mit Screen Media aus Norwegen mit dem FreePad eine neues, Linux-basiertes WebPad vor, das einen kabellosen Internetzugang über DECT bietet. Das voll multimediafähige Web-Terminal soll dem Anwender so einen drahtlosen Internetzugang mit voller ISDN-Geschwindigkeit ohne die Komplexität bieten, die mit einem PC verbunden ist.
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Mobilfunkfirmen gründen "Wireless World Research Forum"

Visionen für strategische Forschungsrichtungen im Mobilfunk entwerfen. Mit dem neu gegründeten Wireless World Research Forum soll die Kooperation zwischen Industrie und Hochschulen intensiviert werden. Die beteiligten Mobilfunkfirmen hoffen daraus technische Trends für mobile und drahtlose Systemtechnologien zu generieren, zu identifizieren und zu fördern.
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RealSystem iQ - RealNetworks goes Peer-to-Peer

Server-Netzwerke sollen Video- und Audiostreams optimal ausliefern. Mit RealSystem iQ, RealNetworks neuester Streaming-Technologie, sollen Anbieter ihr Audio- und Video-Angebot von mehreren miteinander kommunizierenden Servern gleichzeitig streamen können. Der Empfänger wird dabei jeweils mit dem Server verbunden, zu dem er die beste Verbindung und beste Datenrate erhält.
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Talkline will mehr Festnetz-Geschäftskunden

Senkung der Preselection-Geschäftskundentarife um bis zu 40 Prozent. Die Talkline GmbH hat zum 1. Dezember ihre Tarife für Geschäftskunden im Festnetz gesenkt. Geschäftskunden telefonieren national jetzt nur noch für 6,9 Pfennige je Minute.
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Einkommensteuerberechnung mit dem Wap-Handy

Brutto-Nettorechnung unterwegs. Der Heilbronner Dienstleister Uk-Consult GmbH bietet per Wap jetzt eine vereinfachte Einkommensteuerberechnung auf dem Handy an. Die Lösung soll nicht nur für Personenkreise, die sich mit Steuern beruflich beschäftigen, interessant sein, sondern beispielsweise auch beim Gehaltspoker.
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CompuServe macht mobil: Fax, VoiceMail und SMS kostenlos

Weltweites Unified Messaging für CompuServe-Mitglieder. CompuServe-Mitglieder können jetzt online auf Faxdienste, VoiceMail (Anrufbeantworter) und SMS zugreifen. Über die persönliche Fax- und VoiceMail-Nummer können sowohl Faxe an Faxgeräte versendet als auch umgekehrt als Bilddatei per E-Mail auf dem PC empfangen werden.
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Samsung kündigt GPRS-Handy SGH-Q100 an

Ab erstem Quartal 2001 erhältlich. Samsung hat mit dem SGH Q100 sein erstes GPRS-Handy angekündigt. Dank der höheren Übertragungsgeschwindigkeiten als mit herkömmlichen GSM-Technologien soll damit das Webbrowsen sowie der Versand und Empfang von E-Mails wesentlich komfortabler möglich sein.
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Telekom: Kommt bald die Großhandelsflatrate?

AOL begrüßt Äußerungen von Ron Sommer. AOL-Geschäftsführer und VATM Präsidiumsmitglied Uwe Heddendorp begrüßten die Äußerung von Ron Sommer über die Einführung eines Großhandelstarifes nach dem Vorbild Großbritanniens. Der Telekom-Chef hatte in Wien bei einem Pressegespräch gesagt, er strebe einen Pauschaltarif nach britischem Vorbild an.
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US-Verteidigungsministerium stützt Iridium-Satellitennetz

Militärs kaufen sich beim Satelliten-Telefonnetzwerk ein. Das amerikanische Verteidigungsministerium wird durch seine Unterabteilung Defense Information Systems Agency der Betreibergesellschaft des Satelliten-Telefonienetzwerkes Iridium Satellite LLC finanziell unter die Arme greifen - dafür erhalten die Militärs freien Zugang zum System.
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EU lobt Liberalisierungskurs beim Telekommunikationsmarkt

Dennoch: Mobilfunk immer noch zu teuer. Die Europäische Kommission verabschiedete jetzt eine Mitteilung zur Prüfung des Stands der Umsetzung des europäischen Telekom-Reformpakets in den Mitgliedstaaten. Die wichtigste Schlussfolgerung des Berichts lautet, dass Europa nach drei Jahren vollständiger Liberalisierung der Telekommunikationsdienste nicht nur auf seinen Stärken aufbaut, sondern auch seine bisherigen Schwachstellen rasch ausgleicht und sich damit den Zielen der Initiative eEurope und des Gipfels von Lissabon nähert.
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Studie: Bluetooth bald Nummer eins bei drahtloser Anbindung

Der europäische Markt für Bluetooth und Wireless LANs. Dem europäischen Markt für Bluetooth-Produkte und Wireless LANs steht kräftiges Wachstum bevor. Nach den neuesten Prognosen der Unternehmensberatung Frost & Sullivan soll der Umsatz von 92,3 Millionen US-Dollar im Jahre 1999 auf 53,12 Milliarden US-Dollar im Jahre 2006 ansteigen. Hauptwachstumsfaktoren, so die Analyse, seien sinkende Hardwarekosten, steigender Bedarf sowie die massive Unterstützung der IT-Branche.
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Ericsson stiftet Lehrstuhl für Mobilkommunikation

Universität Erlangen-Nürnberg erhält Stiftungslehrstuhl für Mobilkommunikation. Über einen Stiftungslehrstuhl für Mobilkommunikation kann sich jetzt die Universität Erlangen-Nürnberg freuen. Die Ericsson Eurolab Deutschland schloss gestern einen entsprechenden Vertrag mit der Universität.
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Schweiz: Vier UMTS-Lizenzen sind versteigert

Nur 205 Millionen Franken für vier Lizenzen. Die Versteigerung von vier UMTS-Lizenzen in der Schweiz ist heute um 12.30 Uhr nach vier Runden mit einem Gesamtpreis von 205 Millionen Franken zu Ende gegangen. Swisscom, dSpeed und Team 3G zahlen jeweils 50 Millionen Franken für die Lizenzen, Orange hingegen legt 55 Millionen Franken auf den Tisch.
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IBM stellt universelle Speichertechnologie vor

Storage Tank soll universellen Zugang zu Daten bieten. IBM will mit der Technologie-Initiative "Storage Tank" ein universelles Speicher-System für Netzwerke entwickeln, das es ermöglicht, Daten über verschiedene Datenträger, Plattformen und Betriebssysteme zu teilen.
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