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Axis - Wireless-Lösung für mobile Internet-Anwendungen

Bluetooth Access Point für Sprach- und Datenverkehr. Zur Networld+Interop in Las Vegas stellt Axis Communications erstmals eine Wireless-Lösung vor, die für eine neue Generation von Wireless-Geräten Breitbandzugang zum Internet und in LANs bieten soll.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit Hilfe des Bluetooth Access Point von Axis lassen sich lokale "Hot-Spots" einrichten, also Bereiche, in denen drahtloser Breitbandzugang zum Internet und in LANs für Bluetooth-fähige Geräte möglich ist – also unter anderem für Mobiltelefone, PDAs, Notebooks und die so genannten Webpads. So sollen sich innovative neue Dienste für verschiedenste Umgebungen schaffen, zum Beispiel im Büro, im Privathaushalt, in Hotels, Einkaufszentren und anderen öffentlichen Plätzen, etwa an Flughäfen oder in Konferenzzentren.

"Die rasche Ausbreitung von Wireless-Geräten wird nicht nur die Art und Weise, wie die Anwender ins Internet gehen, sondern insbesondere auch die eigentliche Nutzung des Internets radikal verändern", erklärt Mikael Nilsson, Vice President of Strategy bei Axis Communications. "Die Lösungen von Axis werden deshalb Wireless-Geräte automatisch erkennen und zugleich neue Breitbanddienste bereitstellen, über die sich die Geräte noch produktiver nutzen lassen. Damit trägt Axis den Anforderungen aller Teilnehmer in der Lieferkette Rechnung: Endanwendern, ISPs, Telekommunikations- und Infrastrukturanbietern."

Der Bluetooth Access Point ist das erste Geräte von Axis, das sowohl Daten- als auch Telefoniedienste beherrscht. Das Produkt basiert auf der integrierten "System-on-a-Chip"-Lösung, dem 32-Bit-RISC-Prozessor ETRAX 100 von Axis. Es setzt auf einer Embedded-Version von Linux auf, die einen von Axis entwickelten und inzwischen unter GPL (Gnu Public License) als Open Source freigegebenen Bluetooth-Stack für Linux enthält.

Der Bluetooth Access Point unterstützt alle führenden Netzwerksysteme, die unter TCP/IP laufen, sowie Clients, die mit Bluetooth Cordless Telephony Profile und Bluetooth LAN Access Profile arbeiten. Weiterentwicklungen sollen auch mit anderen Wireless-Verfahren umgehen können.


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