Abo
  • Services:

Inmarsat plant breitbandiges Satelliten-Netzwerk

432kbit/s und fünf Dollar pro Megabyte

Der britische Satellitenbetreiber Inmarsat hat dem europäischen Konsortium Astrium einen 700-Millionen-Dollar-Auftrag zur Errichtung eines breitbandigen Satellitennetzwerks gegeben, das 2004 in Betrieb gehen soll und den Namen Inmarsat I-4 trägt.

Artikel veröffentlicht am ,

Offenbar ungeachtet des Misserfolgs von Iridium soll die Firma Astrium, die aus der Matra Marconi Space Gesellschaft hervorgegangen ist, zwei Satelliten bauen, die zusammen 80 Prozent der Erdoberfläche abdecken können. Ein dritter Satellit wird für Reservezwecke am Boden behalten.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, München, Rheinbach, Leipzig
  2. EUROIMMUN AG, Dassow

Zielgruppe sind vor allem die bisherigen Inmarsatkunden. Das neue Netzwerk soll bis zu zehnmal mehr Kunden verkraften, als die bisherigen Netze des Betreibers.

Zur Zeit verlangt Inmarsat 2,50 Dollar pro Minute für Sprachtelefonie und 15 Dollar pro übertragenem Megabyte. Beim neuen Netz sollen nur noch 3-5 Dollar pro Megabyte verlangt werden.

Die mobil einsetzbaren Modems sollen je nach Modell zwischen 700 und 2000 Dollar kosten. Das Netzwerk soll bis zu 432kbit/s schnell sein.

Die ehemals zwischenstaatliche Firma Inmarsat, die aus der International Maritime Consultative Organization (jetzt International Maritime Organization) hervorging, plant bereits den Börsengang.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 54€
  2. (aktuell u. a. Corsair GLAIVE RGB als neuwertiger Outlet-Artikel für 34,99€ + Versand statt ca...
  3. 59,90€ (Bestpreis!)
  4. 99€ (Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       


Anthem - Fazit

Wir ziehen unser Fazit zu Anthem und erklären, was an Biowares Actionrollenspiel gelungen und weniger überzeugend ist.

Anthem - Fazit Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
  3. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Datenschutz Facebook speicherte Millionen Passwörter im Klartext
  2. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  3. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet

Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


      •  /