Ein Branchenexperte hat errechnet, dass die Telekom von 2 Millionen Gigabitanschlüssen dieses Jahr erst höchstens eine halbe Million Anschlüsse errichtet hat.
In dieser Woche endete in den USA die Auktion der Federal Communications Commission im Bereich 2,5 GHz. Es gab dabei nur einen großen Netzbetreiber: T-Mobile.
Die bisher vorgebrachten Argumente von Telekom, Telefónica oder Swisscom reichen der EU-Kommission nicht mehr aus. Sending-Party-Pays bleiben erst mal weiter umstritten.
Eine öffentliche Debatte soll klären, wem eine Steuer auf Streaming nützt und wem sie schadet. Das fragliche Sending-Party-Pays-Modell wollen die Netzbetreiber in der EU durchsetzen.
Die Telekom sieht sich mit dem kupferbasierten Anschluss erfolgreich. Im Jahresvergleich hat sich der Kundenbestand um 1,3 Millionen auf 5,4 Millionen erhöht.
Die Telekom hat ihre Ziele erhöht und hofft, dass die Wirkung der Änderung im Telekommunikationsgesetz bald nachlässt. Man hat ein neues strategisches Ziel.
Die neue Glücksspielbehörde GGL kommt bei Telekom und Vodafone mit ihrer ihrer bisherigen Taktik nicht weiter. "Wir werden dieser Bitte nicht nachkommen", heißt es.
Vodafones Vantage Towers und Europas Marktführer für Mobilfunkinfrastruktur, Cellnex aus Spanien, sind bei der Übernahme von Deutsche Funkturm nicht mehr dabei.
Wilhelm.tel-Chef Theo Weirich kennt die Branche wie kaum ein anderer. Er hält nicht immer etwas von Open Access und lehnt Überbauen von Glasfaser nicht grundsätzlich ab.
Drei US-Infrastrukturinvestoren sollen führend bei den Angeboten für die Telekom-Tochter Deutsche Funkturm sein, die mit rund 20 Milliarden US-Dollar bewertet wird.
Update Bei DNS:Net kam es in dieser Woche bei starker Hitze zu einem Netzausfall in einem Ort. Schuld soll ein Werbebanner der Konkurrenz gewesen sein.
Werden Contentanbieter wie Netflix in Europa gezwungen, sich am Netzausbau zu beteiligen, schadet das am Ende den Nutzern. Das ergibt eine Analyse des WIK.