Telekom, Vodafone und Telefónica legen dar, warum sie ihre Anzahl an Funklöchern unter 100 MBit/s nicht geschlossen haben. Schuld sind immer die anderen.
Deutsche Telekom, Ericsson und Qualcomm wollen mit Carrier Aggregation Millimeterwellen für 5G mitnutzen. Der Bereich ist aber nur beschränkt freigegeben.
Wegen nicht eingehaltener Auflagen beim Aufbau von Mobilfunknetzen erwägt die Bundesnetzagentur alle großen Mobilfunknetzbetreiber zur Kasse zu bitten.
Erster bei der Datenrate, letzter bei der Latenz. So schneidet Vodafone im Speedtest von Ookla ab. Klar ist, dass das Kabelnetz dem Vectoring der Telekom überlegen ist.
Update Eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen 1&1 und der Deutschen Telekom beim FTTH-Ausbau wurde heute bekannt. Es dürfte sich um 64.100 Haushalte handeln.
Wie zuvor die CSU fordert nun auch die SPD-Bundestagsfraktion eine Genehmigungsfiktion für Mobilfunkanlagen. Weit über 90 Prozent der Vorhaben werden ohnehin positiv entschieden.
Update Die Konkurrenten Deutsche Telekom, Orange, Telefónica und Vodafone wollen gemeinsam ihre Kundendaten für Werbezwecke vermarkten. Laut den Konzernen geht es um eine Nachfolge des Cookies.
Bei Stromausfall kommen an Mobilfunk-Stationen immer noch Dieselgeneratoren und Bleibatterien zum Einsatz. An der Nutzung regenerativer Energiequellen als Backup wird geforscht.
Seit August 2010 laufen in Deutschland LTE-Netze. Nun wird 5G langsam wichtiger, doch die Berliner U-Bahn ist noch immer nicht für alle mit 4G versorgt.
Die Telekom hat bereits Zahlungen von Meta für IP-Datentransport erhalten. Diese flossen über die Meta-Tochter Edge Network Services aus Irland, wurden aber eingestellt.
Zuerst begann Teranet, in Puchheim breit FTTH auszubauen. Dann kam Vodafone hinzu und in einem anderen Stadtteil auch die Telekom. Anwohner verschließen jetzt selbst die offenen Baustellen.
Die 6-GHz-Frequenz mit 3,6 Gigahertz kombiniert ergibt Datenraten über 2 Gigabit. Doch die Wellen reichen nur wenige Hundert Meter weit, erklärte die Telekom.
Der Winter ist da und die Telekom muss im November und Dezember noch 900.000 FTTH-Zugänge bauen. Doch der Konzernchef persönlich hat das Ziel bestätigt.
Breko Alternative Netzbetreiber fürchten eine Welle des Überbaus ihrer Netze durch die Deutsche Telekom. Das werde unter den Konkurrenten der Telekom nicht gemacht.
Vor über zwei Jahren angekündigt, beginnt jetzt die Vermarktung von schnellen FTTH-Zugängen der Telekom durch Telefónica/O2. Man versucht, billiger zu sein als die anderen.
Das Problem seien Nachzügler, die bestehende Glasfasernetze überbauen, erklärten die kommunalen Unternehmen an die Adresse der Telekom. Die Telekom löschte die strittigen Aussagen inzwischen - doch sie bleiben auffindbar.
Update Die Telekom hält viele ihrer Konkurrenten beim Glasfaserausbau für nicht überlebensfähig. Diese hätten mehr Erfahrung bei FTTH als die Telekom, hält der Breko dagegen.
Update Die Telekom nennt die Namen von Konkurrenten, von denen sie glaubt, dass diese nicht mehr lange durchhalten werden. Darunter sind die führenden Stadtwerke und überregionale Anbieter.
Der Vorschlag vom vergangenen Jahr wird breit akzeptiert. Ein Gericht hatte einen schwerwiegenden Fehler im Verkaufsprospekt der Telekom für die Aktie festgestellt.
Besonders durch den starken Dollar und die Erfolge von T-Mobile US kann die Telekom den Gewinn und Umsatz erheblich steigern. Auch die Dividende wird erhöht.
Multimedia Solutions mit 1.700 Beschäftigten soll bei Telekom Deutschland Anfragen von mittelständischen Unternehmen zu neuen Applikation auf ihren operativen Systemen bedienen.