Ein Zwischenzertifikat eines ägyptischen Telekommunikationsanbieters hat für Google und diverse andere Domains unberechtigt Zertifikate ausgestellt. Signiert wurde das Zwischenzertifikat von der chinesischen CNNIC-Zertifizierungsstelle.
Die Integrated Smart Parking Solution von Siemens kann von der Straßenlaterne aus mit Radarsensoren Parkplätze überwachen und feststellen, wie groß die freien Parklücken sind. Auch beim Erkennen von Falschparkern hilft das System, das jetzt probeweise in Berlin entstehen soll.
Die Deutsche Telekom fordert einen Umsatzanteil für die Nutzung ihrer Netzinfrastruktur von Internetunternehmen. Auch kleinere Firmen könnten sich das leisten, schreibt der Konzern-Sprecher in einem Beitrag gegen die Netzneutralität und ein "staatlich diktiertes Einheitsnetz".
Eierkuchen oder Pfannkuchen: Egal wie die Mehlspeise lokal genannt wird, der Pancakebot druckt sie auf eine heiße Platte in der gewünschten Form aus. Möglich macht das ein Mechanismus, der an einen 3D-Drucker erinnert und per SD-Karte gesteuert werden kann. Wer will, kann die Entwicklung mitfinanzieren.
Daimler will seine Autos mit Android Auto unterstützen. Apples Gegenstück Carplay wird für künftige Mercedes-Fahrzeuge bereits angeboten. Damit ist der Autokäufer nicht mehr an eines der beiden Smartphone-Betriebssysteme gebunden. Andere Hersteller dürften bald nachziehen.
Ein Mitarbeiter der taz steht unter dem Verdacht, mittels eines Keyloggers seine Kollegen ausspioniert zu haben. Die Zeitung reagiert jetzt mit Schulungen und der Verschlüsselung interner Kommunikation. Gegen Keylogger dürfte das aber wenig helfen.
Der neue Chevrolet Malibu kann jugendliche Fahrer überwachen und zeichnet auf, wie oft die Geschwindigkeit überschritten wurde, das ESP angesprungen ist oder eine Notbremsung eingeleitet wurde. Aktiviert wird das Teen Driver System des Fahrzeugs über den Autoschlüssel.
Egal ob Deskop-PC, Notebook, Tablet oder Smartphone: Microsoft bietet mit Windows 10 für all diese Plattformen eine Treiber-Unterstützung für USB 3.1 und den neuen Stecker Typ C an.
Tesla hat ein Update des Navigationssystems im Tesla S angekündigt, das Fahrern die Sorge vor leergefahrenen Akkus nehmen und sie rechtzeitig zu Stromtankstellen führen soll. Zudem können die Autos laut Tesla in drei Monaten auf dem Highway automatisiert fahren.
Amazon hat von der US-Flugsicherheitssbehörde FAA die Erlaubnis zum Test von Lieferdrohnen erhalten. Das Unternehmen hatte zuvor gedroht, die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auszulagern. Die auferlegten Einschränkungen eignen sich jedoch kaum für den kommerziellen Betrieb.
Die Entwickler von OpenSSL haben ein Update veröffentlicht, das zahlreiche Sicherheitslücken behebt. Anders als von manchen befürchtet, ist allerdings keine gravierende Lücke wie Heartbleed dabei.
Dieser Schuh zeigt etwas: Muster etwa oder eine monochrome Fläche. Ganz wie die Trägerin es möchte. Ein Tippen auf dem Smartphone reicht, um das Design zu ändern. Ein Display macht es möglich.
Zum fälschlicherweise ausgestellten Zertifikat für die Microsoft-Domain live.fi sind weitere Details bekannt. Demnach hatte sich Microsoft Wochen Zeit gelassen, um zu reagieren. In einem ähnlichen Fall ließ Microsoft sogar vier Jahre verstreichen.
Cebit 2015 Vor Fehlhaltungen soll ein Anzug schützen, den das DFKI entwickelt hat: Er erfasst die Position der Gliedmaßen und warnt bei falschen Bewegungen.
In den USA gibt es Pläne, alle Webseiten von Bundesbehörden nur noch über HTTPS auszuliefern. Die Webseite des Weißen Hauses ist bereits ausschließlich verschlüsselt abrufbar.
Cebit 2015 Einen 3D-Scanner zum Selbstbauen stellen zwei Wissenschaftler aus Kaiserslautern vor: Sie haben eine Software entwickelt, die zwei Kameras und einen Beamer steuert, um 3D-Scans zu erstellen.
Update Für die Domain live.fi, die Microsoft für die finnische Version seiner Live-Services nutzt, ist ein unberechtigtes Zertifikat von Comodo ausgestellt worden. Dabei wird eine Reihe von Schwächen des Zertifikatssystems deutlich.
Cebit 2015 Auf dem Tablet wird der Zuschauer zum Regisseur: Mit einer App des Fraunhofer HHI kann der Nutzer selbst entscheiden, wann er Mario Götze sehen will und wann Manuel Neuer. Oder welchen Ausschnitt eines Konzerts.
Das slowakische Flugauto Flying Roadster von Aeromobil soll 2017 erhältlich sein. Das zweisitzige Aeromobil verwandelt sich dank ausklappbarer Tragflächen in ein leichtes Sportflugzeug, das eine Flugreichweite von 700 Kilometern haben soll.
Cebit 2015 Die TU Darmstadt lässt auf der Cebit 2015 einen Roboter tanzen. Der kann allerdings nicht nur tanzen, sondern auch alles, um am Roboterwettbewerb der Darpa teilzunehmen.
Der Zugriff auf localhost und andere interne Netzwerkadressen über Chrome soll eingeschränkt werden. Das betrifft weniger lokale Webserver, sondern vielmehr Webanwendungen, die wohl umgeschrieben werden müssen.
Auf der Brücke dieses Schiffes steht kein Steuermann - es hat gar keinen. Revolt soll der Frachter der Zukunft sein: ein Schiff ohne Besatzung, das sich selbst steuert. Auch das europäische Forschungsprojekt Munin entwickelt Konzepte für die modernen Geisterschiffe.
Elektroautofahrer fürchten angeblich oft, unterwegs mit leerem Akku fernab jeder Steckdose zu stranden. Diesem als Range Anxiety bekannte Phänomen will Tesla nach Angaben seines Chefs am Donnerstag mit einem Software-Update entgegenwirken.
Keine Feuergefahr, kein Auslaufen giftiger Flüssigkeit: Forscher aus Jülich haben einen Akku mit einem festen Elektrolyt entwickelt. Der soll sich vor allem für Elektroautos eignen.
Damit die Interessen der Nutzer berücksichtigt werden und neue Werbeformen entstehen, will Mozilla enger mit den Werbetreibenden zusammenarbeiten. Denn die Werbeindustrie finanziere große Teile des Netzes, was wohl auch so bleiben werde, schreibt das Unternehmen.
Lasst hunderttausend Drohnen steigen: Drohnenbesitzer in aller Welt wollen am 14. März 2015 zeigen, dass unbemannte Fluggeräte nicht böse sind, sondern Spaß machen und nützlich sind. Auch hierzulande gibt es Veranstaltungen zum ersten International Drone Day.
Dieser Roboter kann zwar nichts terminieren, aber er hat trotzdem etwas mit dem T-1000 gemeinsam: Er besteht aus einer Flüssigmetalllegierung und kann seine Form verändern.
Der Mailanbieter Mail.de unterstützt ein neues Verfahren, um PGP-Schlüssel im Domain Name System abzulegen. Praktisch nutzen lässt es sich aber noch nicht - und es gibt Zweifel, wie sinnvoll der neue Standard ist.
Raketentriebwerk und Trockeneisdynamo: Die Vorbereitungen für die künftigen Marsmissionen sind im Gange. Britische Forscher haben für die Energiegewinnung eine ungewöhnliche Idee entwickelt.
Openstacks Nutzerzahl im Bereich Cloud Computing wächst rasant. Für Einsteiger sind die vielen Komponenten und die komplexe Umgebung aber kaum zu überblicken. Der Cloud Architect Martin Gerhard Loschwitz gibt im Gastbeitrag eine Übersicht.
Cloud Storage Nearline heißt das neue Onlinespeicher-Angebot von Google. Es richtet sich an Unternehmen, die ein hochverfügbares Backup ihrer kritischen Daten anlegen wollen.
Displayhersteller LG engagiert sich verstärkt im Bereich vernetzter Autos: Zusammen mit Italdesign stattete der Südkoreaner das Konzeptfahrzeug Gea für den Genfer Automobilsalon mit Displaytechnik aus.
Tierversuche könnten in Zukunft überflüssig sein: Forscher wollen Medikamente an Organchips testen. US-Forscher haben ein schlagendes Herz auf einem Chip gebaut.
Beim diesjährigen Hackaday-Wettbewerb werden Projekte für den Umweltschutz, die Energieversorgung oder die Nahrungsmittelproduktion gesucht. Dem Gewinner wird wieder ein Trip ins Weltall bezahlt.
Mit einer speziellen Android-Version will auch Google ins Virtual-Reality-Geschäft einsteigen: Angeblich arbeiten Dutzende Entwickler bereits an dem Betriebssystem, das kostenlos erhältlich sein soll - und dem VR-Bereich einen Schub geben könnte.
Beim möglichen Bau eines Fahrzeugs könnte sich Apple der Kooperation namhafter Unternehmen aus der Automobilindustrie offenbar sicher sein. Medienberichten zufolge würden sowohl Volvo als auch die Zulieferer Continental und ZF mit Apple zusammenarbeiten.
Update Die Entwickler des Chrome-Browsers wollen künftig eine Funktion zum Synchronisieren von Sandbox-Threads einsetzen, die erst mit dem Kernel 3.17 eingeführt wurde. Nutzer von Distributionen mit älteren Kernels haben damit ein Problem. Das betrifft sogar das noch nicht veröffentlichte Debian Jessie.
TLS für HTTP/2-Verbindungen ist nicht verpflichtend, weshalb die Umsetzung entscheidend von den Browserherstellern abhängt. Mozilla und Google stärkten die Webverschlüsselung für alle aber enorm, schreibt einer der Beteiligten.
Erkennen, ohne zu identifizieren: Der japanische Technologiekonzern Fujitsu hat eine Technik entwickelt, um die Bewegungen von Menschen auszuwerten. Sie ermöglicht, Menschen zu erkennen, ohne ihre Privatsphäre zu verletzen.
Sämtliche Windows-Versionen lassen sich über die jüngst bekanntgewordene Freak-Attacke angreifen. Das bestätigte Microsoft in einer Warnung. Unklar ist, wann die Lücke geschlossen wird.
BMW hat Gerüchte zurückgewiesen, ein Auto für Apple zu bauen. Gespräche zwischen den Unternehmen gibt es jedoch. Am Ende könnte ein BMW mit Apple-Technik stehen.
Eine Werbefirma der Deutschen Telekom soll sich unseriöser Praktiken bedient und den Namen des Konkurrenten Ewe Tel missbraucht haben. Im Wiederholungsfall droht ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro.
Die Telekom habe seit dem Start von Vectoring 20.000 graue Kästen für 100 MBit/s ausgebaut, die Konkurrenz nur 800, rechnet der Konzern vor. Der VATM erklärt: "Wir wollen überhaupt nicht, dass die Telekom nicht Vectoring ausbauen darf - wir wollen, dass unsere Mitgliedsunternehmen das auch dürfen."
Kein Serienprodukt, aber vielleicht eine gute Idee: Goodyear stellt das Konzept eines Reifens für Elektroautos vor. Er soll die Reichweitenangst lindern.
Der Chrome-Browser wird für Android 4.0 nur noch wenige Wochen mit Updates versorgt. Nach Version 42 wird der Support beendet. Der steigende Wartungsaufwand für das dreieinhalb Jahre alte Android sei nicht mehr gerechtfertigt, sagt Google.
Einen eigenwilligen Antrieb hat der schwedische Luxusautohersteller Koenigsegg für einen Hybridsportwagen entwickelt: Der Verbrennungsantrieb hat kein Getriebe und entsprechend auch keine Schaltung. Der Leistung tut das indes keinen Abbruch.
Visa will das Auto zum Portemonnaie machen - und das Fahrerdisplay zur Verkaufsfläche. Diese Idee der Kreditkartengesellschaft verbirgt sich hinter dem Stichwort Connected Car Commerce.
Bei Untersuchungen von TLS-Implementierungen ist eine gefährliche Sicherheitslücke entdeckt worden: Freak. In bestimmten Fällen lassen sich Verbindungen mit unsicheren 512-Bit-RSA_Schlüsseln erzwingen. Diese Cipher sind ein Relikt der Kryptoregulierung in den 90ern.