iCar: Volvo, Continental und ZF zur Kooperation mit Apple bereit

Beim möglichen Bau eines Fahrzeugs könnte sich Apple der Kooperation namhafter Unternehmen aus der Automobilindustrie offenbar sicher sein. Medienberichten zufolge würden sowohl Volvo als auch die Zulieferer Continental und ZF mit Apple zusammenarbeiten.

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Kommt das iCar?
Kommt das iCar? (Bild: Jean KOULEV/CC BY 2.0)

Volvo hat laut einem Bericht der Automobilwoche Interesse an einer Zusammenarbeit mit Apple. Auch die ZF Friedrichshafen AG, die auf dem Gebiet der Antriebs- und Fahrwerktechnik tätig ist, würde offenbar mit Apple zusammenarbeiten. Eine entsprechende Anfrage gebe es allerdings noch nicht, heißt es offiziell. Diese Bestätigung dürfte es auch kaum geben, denn Apple würde seine Vertragspartner zu Stillschweigen verpflichten.

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Der Zulieferer Continental hätte ebenfalls Interesse an der Beteiligung an einem Apple-Auto, sofern es überhaupt geplant sei, sagte Unternehmenschef Elmar Degenhart laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters. Mit Google kooperiert Continental bereits. Deren selbstfahrendes Auto wurde vom US-Hersteller Roush mit Hilfe von Bosch, Continental, LG Electronics und ZF Friedrichshafen gebaut.

Die Zeitschrift Auto Motor und Sport hatte berichtet, dass Apple mit BMW den i3 zum Apple-Auto entwickeln wolle. BMW bestritt gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters allerdings, für Apple ein Auto zu bauen. Das wird im online veröffentlichten AMS-Artikel auch gar nicht thematisiert. Der bayerische Hersteller bestätigte Reuters die Gespräche mit Apple. Diese drehten sich nicht um die Entwicklung oder den Bau eines Fahrzeugs. BMW führe regelmäßig Gespräche mit Apple zu Themen wie dem vernetzten Fahrzeug. Das könnte die Schnittstelle Carplay betreffen.

Laut früheren Medienberichten warb Apple zudem zahlreiche Mitarbeiter aus der Autoindustrie ab. Angeblich soll unter dem Projektnamen Titan ein Elektroauto entstehen.

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