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Technik/Hardware

Das gestreamte Windows soll unter anderem auf dem Porsche Design Mate RS laufen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Cloud PC: Huawei streamt Windows 10 auf Smartphones

Auf der CES Asia hat Huawei einen neuen Cloud-Dienst vorgestellt, der Windows 10 auf Smartphones streamt. Das Betriebssystem läuft komplett auf einem Server, das mobile Gerät dient ausschließlich der Anzeige. Dennoch sollen Nutzer auf das Dateisystem des Smartphones zugreifen können.
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Szene vom ursprünglichen Verkaufsstart des iPhone 3GS im Jahr 2009 in Seoul (Bild: Chung Sung-Jun/Getty Images) (Chung Sung-Jun/Getty Images)

Apple: iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft

Neun Jahre nach dem Verkaufsstart wird in Südkorea noch einmal das iPhone 3GS verkauft. Ein Netzanbieter bietet unbenutzte, aber getestete Modelle an, die jahrelang in einem Lagerhaus lagen. Der Preis liegt umgerechnet bei 35 Euro - nicht schlecht für ein Stück Technikgeschichte.
Ein Wafer mit 14-nm-Chips (Bild: Intel) (Intel)

Prozessoren: Was Intel mit 14 nm noch vorhat

Intel wird weitere Chips mit 14-nm-Technik vorstellen, da das 10-nm-Verfahren nicht reif ist: Für Ultrabooks gibt es Comet Lake mit integriertem Thunderbolt 3, für Desktops den Coffee Lake Refresh mit acht Kernen und für Server die Cooper Lake sowie eine Version mit mindestens 40 Kernen.
Elektrolimousine Byton K-Byte: Das Design betont die Digital Power und somit die Sensoren. (Bild: Byton) (Byton)

K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo

Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
69 Kommentare / Ein Bericht von Dirk Kunde
Forschungsanlage Katrin: Neutrinos durchdringen Materie meist spurlos. (Bild: KIT) (KIT)

Katrin: KIT nimmt Neutrinowaage in Betrieb

Lange dachten Forscher, Neutrinos hätten keine Masse. Doch 2011 wiesen zwei Physiker nach, dass sie doch eine haben, und erhielten dafür den Nobelpreis. Mit einer neuen Forschungsanlage am KIT wollen Forscher die Masse der Elementarteilchen bestimmen.