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3.177 Studie Artikel
  1. E-Business-Investitionen: Kostensenkung vor Kundenservice

    Die Kostensenkung ist aus Unternehmersicht der wichtigste Grund für Investitionen in das E-Business. Der Kundenservice spielt dagegen nur eine untergeordnete Rolle. Das ergab eine Umfrage der Mummert und Partner Unternehmensberatung unter 300 Verantwortlichen für EDV und Logistik großer deutscher Industrieunternehmen.

    16.04.20010 Kommentare
  2. Studie: Durchschnittspreis von MP3-Playern steigt

    Nach Markterhebungen des US-Marktforschungsinstitutes NPD Intelect steigt der durchschnittliche Preis von MP3-Playern durch die serienmäßig immer höhere Speicherkapazität. Im Februar 2001 war der Preis eines Players um ungefähr 18 Prozent höher als noch vor Weihnachten 2000.

    13.04.20010 Kommentare
  3. New Economy in Deutschland nur Mittelmaß

    Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland auf dem Weg zur Informationsgesellschaft hinterher. So zählen die USA beispielsweise je 1.000 Einwohner schon 268 Internet-Hosts, also Computer, auf denen Webseiten abrufbereit liegen. Finnland als bestes europäisches Land kommt immerhin auf 179 Hosts, Deutschland dagegen nur auf 40. Das Institut der deutschen Wirtschaft aus Köln hatte für die Vergleichsstudie insgesamt 14 Indikatoren der technischen Ausstattung und der Rahmenbedingungen zu einem New-Economy-Gesamtindikator zusammengefasst.

    12.04.20010 Kommentare
  4. Studie zu UMTS-Lizenzen 2001: Das Rennen ist gelaufen

    Dieses Jahr werden noch in elf europäischen Ländern UMTS-Frequenzen vergeben. Dennoch ist das Rennen um die Marktführerschaft gelaufen. Davon geht die Mummert und Partner Unternehmensberatung aus, da europaweit kein Unternehmen den Vorsprung der Branchenführer Vodafone und France Télecom mehr einholen könne. Trotzdem bieten Länder wie Frankreich, Dänemark und Irland nach Einschätzung von Mummert kurzfristig gute Umsatzpotenziale. Langfristig interessant seien Tschechien und Ungarn.

    12.04.20010 Kommentare
  5. 21 Prozent des Mittelstandes nutzen Internet zum Verkauf

    Die mittelständischen Unternehmen in Deutschland trauen dem Internet als Geschäftsplattform wieder mehr zu. Nach den Ergebnissen der von IBM Deutschland und dem Magazin "impulse" zum dritten Mal seit 1999 gemeinsam in Auftrag gegebenen Studie zum Stand des "E-Business im Mittelstand" verfügen mittlerweile nahezu alle Firmen über einen Online-Anschluss (96 Prozent) und 70 Prozent haben eine eigene Homepage.

    10.04.20010 Kommentare
Stellenmarkt
  1. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. BWI GmbH, Bonn
  3. Schaltbau GmbH, München
  4. Melitta Professional Coffee Solutions GmbH & Co. KG, Minden


  1. Ende des Wachstums bei Online-Werbung?

    Nach dem Wachstum des Online-Werbemarktes in den vergangenen Jahren drohe 2001 ein großer Einbruch. Weltweit könnten die Umsätze um 20 Prozent zurückgehen, prophezeit der Chef des größten Online-Werbevermarkters DoubleClick, Kevin Ryan.

    09.04.20010 Kommentare
  2. BDI: Sicherheit ist Schlüssel zum Erfolg im E-Business

    Anlässlich der Tagung "Sicherheit im Internet" im Haus der Deutschen Wirtschaft erklärte Dr. Carsten Kreklau, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), dass Sicherheitsfragen der Schlüssel zum Erfolg zu allen E-Business-Aktivitäten der Unternehmen seien. Sie müssten zur Chefsache werden, forderte Kreklau auf.

    06.04.20010 Kommentare
  3. Killer-Applikation fürs mobile Internet gesucht

    Für den wirtschaftlichen Erfolg des mobilen Internet zeichnen nicht allein die Hersteller von Endgeräten und die großen Netzbetreiber verantwortlich: Entscheidend hierfür ist nach Ansicht der Studieninitiatoren vielmehr ein breites Spektrum von Anwendungen und Content-Angeboten, die auf unterschiedlichste Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Das Institut Arbeit und Technik startet deshalb eine Online-Befragung zur zukünftigen Entwicklung mobiler Multimediadienste im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums.

    05.04.20010 Kommentare
  4. Onlinewerbung: Stärkere Anpassung an Konsumenten gefordert

    Im Jahr 2005 sollen sechs Milliarden Euro oder fünf Prozent des gesamten Werbebudgets in Internet-basierte Werbung fließen. Anbieter auf dem Werbemarkt, die dieses Potenzial nutzen wollen, müssen dafür einerseits ihre Ziele, andererseits aber auch ihre eigene Organisationsform neu definieren. Die Internet-Werbeindustrie wird Agenturen und Medien vermehrt in Richtung interaktive Szenarien lenken und neue Maßstäbe zum Messen des Konsumentenverhaltens in verschiedenen Medien verlangen. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie "Rewriting Online Ads" von Forrester Research.

    04.04.20010 Kommentare
  5. Gartner: Europäischer B2B-E-Commerce hinter den Erwartungen

    Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat die Entwicklung des "B2B Internet-Commerce" in Europa als schwerfällig bezeichnet. Im letzten Jahr wären B2B-Internet-Transaktionen zwar um 294 Prozent auf insgesamt 81 Milliarden Euro gewachsen, machten damit aber trotzdem nur 0,3 Prozent aller europäischen B2B-Transaktionen aus.

    30.03.20010 Kommentare
  1. Studie: Deutsche nur 13 Minuten pro Tag im Netz

    Laut der von ARD und ZDF in Auftrag gegebenen Langzeitstudie Kommunikation 2000 verbringen die Deutschen knapp achteinhalb Stunden täglich mit Medien. Die meiste Zeit widmen sie mit 206 Minuten pro Tag dem Radio, 185 Minuten dem Fernsehen. Die Tageszeitung wird im Schnitt täglich eine halbe Stunde gelesen und spielt damit für die Deutschen quantitativ immer noch eine größere Rolle als das Internet: Das World Wide Web wird durchschnittlich nur 13 Minuten täglich genutzt.

    22.03.20010 Kommentare
  2. Umfrage: CeBIT zu unübersichtlich

    Der Ruf der CeBIT als wichtiges Trendbarometer bleibt unbestritten, allerdings finden sich immer weniger Besucher auf der Messe zurecht: Für drei von vier Besuchern, laut einer von der Unternehmensberatung Mummert + Partner durchgeführten Umfrage, ist die größte Computermesse der Welt zu unübersichtlich.

    22.03.20010 Kommentare
  3. Bitkom: ITK-Branche unter starkem Kostendruck

    Ein Rekordwachstum konnten die Unternehmen der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) im Jahr 2000 erzielen. Ein Plus von 11,1 Prozent brachte der Branche in Deutschland Umsätze von insgesamt 241 Milliarden DM. Trotz des damit erreichten hohen Niveaus soll sich das Wachstum fortsetzen, wenn auch mit etwas niedrigeren Raten. Für 2001 wird mit einem Plus von 8,7 Prozent auf 262 Milliarden DM und für 2002 mit 9,6 Prozent auf 287 Milliarden DM gerechnet. Diese Zahlen gab der Bitkom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien aus Anlass der CeBIT in Hannover bekannt.

    21.03.20010 Kommentare
  1. Studie: Millionen Handy-Kunden weniger als angenommen

    Die deutschen Mobilfunkbetreiber haben rund sechs Millionen weniger Kunden als die offizielle Statistik ausweist, so die Beratungsfirma Xonio in einer Studie. Die sechs Millionen SIM-Karten fielen im vergangenen Jahr Betrügern oder Grauexporteuren in die Hände, die nur an den subventionierten Endgeräten interessiert waren. Die Karten jedoch tauchen dennoch in der offiziellen Statistik auf. Darauf weist Mathias Plica, Geschäftsführer der Firma Xonio, hin.

    21.03.20010 Kommentare
  2. Studie: Mobilfunkmarkt vor Neuordnung

    Nach dem Boom der vergangenen Jahre und dem Poker um die UMTS-Lizenzen herrscht Unsicherheit in der Mobilfunkbranche. Eine neue Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan rechnet angesichts von Schuldenlast und ungelösten Problemen mit einer Neuordnung des Marktes. Positiv ist zu vermekren, dass sich die Zahl der Handybesitzer in Europa seit 1998 fast verdreifacht hat. Allerdings wird das Segment der Sprachkommunikation voraussichtlich im Jahr 2004 die Sättigung erreichen. Bereits jetzt sind die durchschnittlichen Einnahmen pro Teilnehmer um bis zu 43 Prozent gefallen.

    16.03.20010 Kommentare
  3. Fraunhofer IAO: Studien zum Thema Wissensmanagement

    Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO bietet derzeit drei aktuelle Studien zum Themengebiet Wissensmanagement an. Die Studien behandeln unterschiedliche Fragestellungen des Themengebiets und erscheinen Ende April 2001.

    16.03.20010 Kommentare
  1. Banken kämpfen um Vormachtstellung beim Mobile Business

    Beim Banking, Brokerage und Bezahlen per Handy ist ein Wettlauf zwischen Kreditinstituten und Nicht-Banken entbrannt. Vier von fünf Kreditinstituten führen bereits M-Commerce-Projekte durch. Die Investitionsbereitschaft im M-Commerce hält sich bei den meisten Instituten allerdings in Grenzen. Als Vorreiter im M-Commerce werden nach einer Studie von Mummert und Partner die Deutsche Bank, die Commerzbank und Consors gesehen.

    15.03.20010 Kommentare
  2. IBM führt weltweiten Servermarkt nach Umsätzen an

    IBM ist nach einer Studie von IDC der weltgrößte Serververkäufer der Welt, wenn man die Umsätze als Maßstab nimmt. Im Jahr 2000 hatte IBM demzufolge seinen Rivalen Sun Microsystems um 32 Prozent überrundet.

    15.03.20010 Kommentare
  3. Studie zur Marktforschung via Internet

    Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich Marktforschung mit Hilfe des Internet etablieren kann, ohne bewährte Methoden zu verdrängen. Das neue Medium bewirkt, den Studienergebnissen zufolge, dass Abläufe erleichtert werden und Zeit gespart wird - doch die Erforschung von Kundenwünschen und -bedürfnissen wird jedoch nicht revolutioniert. Dies sind die zentralen Ergebnisse der Studie "Marktforschung via Internet" von Christof Mönchhalfen, M.A., die vor kurzem im Bochumer Universitätsverlag erschienen ist.

    14.03.20010 Kommentare
  1. DDR DRAM oder RDRAM - die Entscheidung fällt nicht 2001

    Eine Entscheidung, welche der derzeit aktuellen DRAM-Technologien (Dynamic Random-Access Memory ) in Zukunft die Nase vorn haben wird, fällt nicht mehr in diesem Jahr, zu diesem Schluss kommt zumindest die Gartner-Tochter Dataquest. Die Kandidaten heißen aber klar Double Data Rate DRAM (DDR DRAM) und Rambus DRAM (RDRAM).

    13.03.20010 Kommentare
  2. Deutsche Telekom nicht mehr teuerste deutsche Marke

    Mit einem Wert von mehr als 70 Milliarden DM ist DaimlerChrysler laut einer Studie der Unternehmensberatung BBDO Consulting die wertvollste deutsche Marke. Trotz der jüngsten Turbulenzen überholte der Autobauer den Vorjahres-Spitzenreiter Deutsche Telekom, der mit einem Markenwert von rund 45 Milliarden Mark knapp hinter die Allianz auf Platz drei zurückfiel.

    12.03.20010 Kommentare
  3. Studie: Hohe Lizenzgebühren kein Problem für UMTS

    Die gesamten Lizenzkosten von etwa 235 Milliarden DM für die europäischen UMTS-Lizenzen werden die Entwicklung des mobilen Internet nicht gefährden, so das Ergebnis der aktuellen Studie "UMTS - An Investment Perspective" von Durlacher Research.

    09.03.20010 Kommentare
  1. Steigender Internetumsatz bringt Versendern Rückenwind

    Die gesamte Versandhandelsbranche in Deutschland hat im Jahr 2000 ein Umsatzplus von 1,7 Prozent erreicht. Damit ist der Branchenumsatz von 40,9 Milliarden DM im Jahr 1999 auf 41,5 Milliarden DM gestiegen. Diese Zahlen gab der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (BVH) auf seiner Jahrespressekonferenz in Frankfurt am Main bekannt.

    08.03.20010 Kommentare
  2. BMBF: Fachkräftemangel wird zum Innovationshemmnis

    Anlässlich der Vorstellung des Berichts "Zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2000" erklärte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, dass Deutschland unter den großen europäischen Ländern die höchste Dichte an innovativen Unternehmen aufweist. Mehr als 6 Prozent des Umsatzes erzielen die deutschen Unternehmen inzwischen mit Marktneuheiten. Damit sind die deutschen Unternehmen so erfolgreich wie schon lange nicht mehr.

    08.03.20010 Kommentare
  3. Studie: Verwaltungs(r)evolution per Internet

    Bis 2008 soll das Internet zum wichtigsten Kommunikationsmedium zwischen Staat und Bürger avancieren und gleichzeitig unternehmerisches Handeln für die Verwaltung zum Muss geworden sein. Wie die jüngste Studie "Der Staat geht online - Verwaltungs(r)evolution durch das Internet" von Forrester Research zeigen soll, wird sich die Verwaltungsrevolution in drei Phasen vollziehen.

    07.03.20010 Kommentare
  4. Bitkom: Kein Ende des Mangels an IT-Spezialisten absehbar

    In Europa fehlen zurzeit 1,9 Millionen Spezialisten für Informationstechnik, Telekommunikation und E-Business, und dieser Mangel soll bis 2003 voraussichtlich auf 3,8 Millionen anwachsen. Die europäische Wirtschaft laufe damit Gefahr, im Jahr 2003 ein zusätzliches Wirtschaftswachstum in Höhe von 2,5 bis 3 Prozent zu verschenken, weil die im Umgang mit neuen Medien geschulten Spezialisten fehlen, um die Wachstumspotenziale auszuschöpfen. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Studie, die der Vizepräsident des Bitkom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., Jörg Menno Harms, in Berlin vorstellte.

    07.03.20010 Kommentare
  5. Informations- und Kommunikationsbranche wirbt kaum im TV

    Bereits heute verfügt jeder zweite deutsche Haushalt über einen Computer und die Nachfrage nach Zubehör steigt. So soll sich die Anzahl der weltweit verkauften Flachbildschirme noch in diesem Jahr auf 7,5 Millionen Stück erhöhen. In Deutschland wuchs der Markt für Scanner auf 2,4 Millionen verkaufte Geräte an. Im Bereich digitaler Fotografie wird sich das Marktvolumen, Prognosen zufolge, künftig jährlich um 80 Prozent ausweiten. Diese Zahlen gehen aus der aktuellen Focus-Analyse "Der Markt der Computer-Hard- und -Software" hervor.

    07.03.20010 Kommentare
  6. TK-Konzerne bekommen UMTS-Milliardenlast nicht in den Griff

    Die angekündigten Kooperationen der UMTS-Anbieter in Deutschland werden nicht die erhofften Milliardeneinsparungen bringen. Davon geht die Mummert + Partner Unternehmensberatung aus. Der Grund: Die größten Kostenfaktoren sind die Lizenzgebühren und der flächendeckende Aufbau der sechs Netze. Wirkliche Einsparungen können nur erzielt werden, wenn nicht jeder Anbieter ein eigenes UMTS-Netz aufbauen muss. Genau dies fordern aber die Lizenzbedingungen.

    02.03.20010 Kommentare
  7. New Economy: Börsenträume geplatzt - Entzauberung allerorten

    Experten aus Wirtschaft, Politik und Medien diskutierten im Berliner Presseclub über die Entzauberung der New Economy. Konsens bestand in der Auffassung, dass der Niedergang des Neuen Marktes nicht gleichgesetzt werden dürfe mit der Internetwirtschaft.

    01.03.20010 Kommentare
  8. Telefontarife - die Luft ist raus

    Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Februar 2001 im Vergleich zum Februar 2000 um 8 Prozent gesunken. Gegenüber dem Vormonat ist der Preisindex für Telekommunikationsdienstleistungen unverändert geblieben.

    28.02.20010 Kommentare
  9. Musiktausch mit Napster europaweit erfolgreich

    Ungeachtet der Diskussion um den Weiterbetrieb versammelt sich bei Napster über die Länder hinweg eine große Fangemeinde zum Musiktausch. Dies belegen auch die Ergebnisse aus dem monatlich erscheinenden Digital Media Report von MMXI Europe. In Deutschland konnte im Januar 2001 die zur Nutzung der Musiktauschbörse notwendige Napster-Applikation mit 1,23 Millionen Besuchern und 10,2 Prozent Reichweite Rang 25 erzielen.

    28.02.20010 Kommentare
  10. Studie: Jobbörsen benötigen mehr Individualisierung

    Adcore Deutschland hat eine Studie zu Online-Jobbörsen auf dem deutschen Markt durchgeführt. Die über einen Zeitraum von drei Monaten durchgeführte Analyse untersuchte Jobbörsen unter den Rubriken Allgemeine Jobbörsen, Multimedia-Jobbörsen und IT-Jobbörsen. Das Hauptaugenmerk der Untersuchung lag auf der Inhaltsanalyse, bei der Praktikabilität und Funktionalität der jeweiligen Jobbörse eingehend geprüft wurden.

    28.02.20010 Kommentare
  11. Umfrage: Firmen fürchten Hackerangriffe beim E-Commerce

    Fast jedes zweite Unternehmen in Deutschland fürchtet Hacker als größtes Sicherheitsrisiko für sein E-Commerce-System. Bei 11 Prozent der Unternehmen ist es nach eigenen Angaben in den letzten zwölf Monaten zu Sicherheitsverletzungen ihres E-Commerce-Systems gekommen, wobei es sich hier nur um die entdeckten und gemeldeten Fälle handelt. Und die Angst der Unternehmen vor Hackern scheint berechtigt: Denn ganz überwiegend waren es Firmenfremde, die das E-Commerce-System angegriffen haben. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer Umfrage zur Wirtschaftskriminalität im E-Commerce, die KPMG unter den großen deutschen Unternehmen durchgeführt hat.

    27.02.20010 Kommentare
  12. Umfrage: Werbung im Web wird als störend empfunden

    Werbung im Internet wird von annähernd 40 Prozent der deutschen Onliner als Störfaktor Nummer eins genannt. Männer ärgern sich über Werbebanner und aufpoppende Fenster sogar zu sechs Prozent mehr als die weiblichen Surfer. Zu 40 Prozent wird das Internet als vorteilhaftes Kommunikationsmittel von den Onlinern favorisiert. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von eMind@emnid, dem Onlineforschungszweig des Marktforschungsinstitutes TNS Emnid.

    23.02.20010 Kommentare
  13. Gartner: Starkes Wachstum bei Internet-Rechnungsstellung

    Nach den Ergebnissen des Marktforschungsinstituts Gartner soll die Rechnungsstellung per Internet in den nächsten Jahren stark zunehmen. So werden bis Ende 2002 rund ein Viertel aller befragten US-Firmen Rechnungen per Internet verschicken. Zurzeit geben 9 Prozent der Befragten an, Rechnungsstellung per Internet zu betreiben.

    21.02.20010 Kommentare
  14. Duale Ausbildung auch in der New Economy im Aufwind

    Auch in der boomenden IT- und Multimediabranche gewinnt die duale Berufsausbildung in Betrieb und Berufsschule immer mehr an Boden. Diesen Befund bestätigt eine Blitzstudie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Ausbildung für die Internet-Ökonomie.

    21.02.20010 Kommentare
  15. Wirtschaft will nicht zusätzlich für UMTS bezahlen

    Einer heute von Gartner veröffentlichten Studie zufolge sehen 82 Prozent der in Europa befragten Unternehmen mobile Geräte und Anwendungen als sehr wichtig für ihr Geschäft an und erwarten, dass deren Verwendung in den nächsten drei Jahren stark zunehmen wird. Allerdings überträgt sich dieser Enthusiasmus für Mobile Business nicht auf die finanzielle Seite, denn nur 24 Prozent sind bereit, mehr Geld für 3G-Gebühren zu bezahlen.

    21.02.20010 Kommentare
  16. Internet-Start-ups wollen 100.000 Mitarbeiter einstellen

    Branchenübergreifend bietet der Bereich Internet/E-Commerce im laufenden Jahr 2001 ein zusätzliches Beschäftigungspotenzial von 100.000 Mitarbeitern allein bei Gründungen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, zu der das Forschungsprojekt e-Startup.org an der European Business School (ebs) fast 9.000 Gründungen ausgewertet und befragt hat. An der Befragung nahmen 1.178 Unternehmen teil und machten Angaben zu den für 2001 geplanten Einstellungen.

    19.02.20010 Kommentare
  17. Mobile Push-Dienste: "The next big thing" nach SMS?

    Der Handy-Markt wächst seit Jahren beständig, doch der eigentliche Boom steht noch bevor. Dabei geht es weniger um das Telefonieren als um Informations- und M-Commerce-Dienste, die zunehmend auf den Mobiltelefon-Markt drängen. SMS ist erst der Anfang: Nach einer aktuellen Studie der Berliner Medienberatung GoldMedia werden in 2006 über 4 Milliarden DM mit Mobile-Broadcast-Diensten umgesetzt. Eine besondere Rolle soll dabei die Cell-Broadcast-Technologie (CBC) spielen.

    19.02.20010 Kommentare
  18. Forrester: Top-500-Unternehmen müssen Strukturen verändern

    Wer im E-Business erfolgreich sein will, muss sich laut der neuen Forrester-Research-Studie "Speeding Up The Global 500" von liebgewonnenen Organisationsstrukturen trennen. Diese könnten Erfolge im E-Business verhindern, weil sie angestrebten Zielen im Wege stünden und rasche Veränderungen nicht zulassen würden.

    15.02.20010 Kommentare
  19. Nokia gewinnt Marktanteile und bleibt die Nummer eins

    Im Jahr 2000 wurden laut Dataquest weltweit 412,7 Millionen Mobiltelefone verkauft, 45,5 Prozent mehr als 1999. Dabei konnte Nokia wie schon 1999 mit Abstand die meisten Handys absetzen.

    15.02.20010 Kommentare
  20. Forrester: KMUs als Chance für europäische Online-Auktionen

    Laut der Studie "Europe's Online Auction Prize: SMEs" von Forrester Research werden vom boomenden Online-Auktions-Markt nur wenige, etablierte Anbieter profitieren. Obwohl die Analysten schätzen, dass der durchschnittliche Auktionswert im Jahr 2005 bei 8,8 Milliarden Euro liegen wird, seien die privaten Konsumenten bereits fest in der Hand von eBay und Co. Allerdings gebe es für europäische Online-Auktionshäuser noch eine Chance, aus deren Schatten zu treten: Die wichtige Zielgruppe der kleineren und mittleren Unternehmen (KMUs).

    13.02.20010 Kommentare
  21. Reg TP: Der "Flaschenhals"-Ortsnetzzugang besteht weiterhin

    Der neue Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Matthias Kurth, stellte heute in Bonn den Jahresabschluss-Bericht 2000 der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post vor. "Drei Haupttrends kennzeichnen das zurückliegende Jahr 2000 und die voraussehbare Zukunft. Die Wachstumsdynamik hält an, die Wettbewerbsorientierung trägt Früchte und der 'Flaschenhals'-Ortsnetzzugang besteht weiterhin", so Kurth.

    13.02.20010 Kommentare
  22. Internet-Handel: Die Zukunft der etablierten Ladenketten?

    In der Studienreihe "E-Commerce Strategy Report" hat ACNielsen eRatings.com eine Analyse des Weihnachtsgeschäftes in Europa vorgenommen. Demnach dominieren traditionelle Offline-Einzelhandelsmarken weitgehend das Weihnachtsgeschäft im Internet.

    13.02.20010 Kommentare
  23. Studie: Deutsche Telekom und British Telecom UMTS-Verlierer

    Nach einer Analyse der Mummert und Partner Unternehmensberatung stehen die Verlierer im Poker um die europäischen Mobilfunkfrequenzen der nächsten Generation bereits fest. Es seien die Deutsche Telekom und die krisengeschüttelte British Telecom. Als Grund sehen die Analysten die hohen Preise, die beide Firmen in Deutschland und Großbritannien für die UMTS-Lizenzen gezahlt haben. Zudem konnten die Unternehmen keine der günstigeren Lizenzen in den großen südeuropäischen Märkten erlangen. Deutlich besser positioniert seien die britische Vodafone und die France Telecom.

    09.02.20010 Kommentare
  24. Jeder zweite Versicherer startet 2001 M-Commerce-Projekt

    Mobile Commerce wird für die deutschen Versicherungen immer wichtiger. Drei Viertel der von Mummert und Partner befragten Experten aus Versicherungsunternehmen (77 Prozent) schätzen den Kundenkontakt via Handy bis 2005 als bedeutsam oder sehr bedeutsam für die Branche ein. Kein Wunder also, dass noch in diesem Jahr fast jedes zweite Unternehmen (46 Prozent) in die Offensive geht und ein M-Commerce-Projekt auf den Weg bringen will.

    08.02.20010 Kommentare
  25. AOL-Chef Heddendorp: Telekom gefährdet Internet-Wirtschaft

    Nach Überzeugung des Chefs von AOL Deutschland, Uwe Heddendorp, gefährdet die Deutsche Telekom durch ihre Blockadepolitik beim Thema Großhandels-Flatrate die Stellung der deutschen Wirtschaft im internationalen Vergleich. Die New Economy werde in großem Umfang vom Internet getragen. Es sei nicht nur Motor für die Märkte der Zukunft, sondern bestimme deren Rahmenbedingungen maßgeblich mit.

    08.02.20010 Kommentare
  26. Müller: Deutschlands Telekommunikationsmarkt an der Spitze

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat seinen ersten Vergleich internationaler Telekommunikationsmärkte vorgelegt. Der Benchmark umfasst die Märkte Festnetz, Mobilfunk und Internet und wurde gemeinsam mit dem Wissenschaftlichen Institut für Kommunikationsdienste, wik, erarbeitet.

    06.02.20010 Kommentare
  27. Studie: Nutzungshäufigkeit der Online-Zeitungen sinkt

    Die Dynamik des Internet verändert auch die Bedingungen für Online-Aktivitäten von Tageszeitungen. Die Soziodemographie der Internet-Nutzer nähert sich immer mehr der Soziodemographie der Gesamtbevölkerung, so das Ergebnis des Workshops "Zukunft der Zeitung", der von der Forschungsstelle für neue Kommunikationsmedien an der Universität Bamberg zu den Ergebnissen einer Longitudinalstudie über die Nutzung von Online-Zeitungen veranstaltet wurde.

    05.02.20010 Kommentare
  28. Marktplätze im Internet: Das große Sterben beginnt 2005

    Die meisten Business-to-Business-(B2B-)Internetmarktplätze haben nur eine geringe Überlebenschance. Während es bis 2003 zu weit mehr Neugründungen als Konkursen kommt, wird die Zahl der B2B-Marktplätze ab 2005 drastisch sinken. "Die prognostizierten milliardenschweren Umsätze im Internethandel hat eine Gründerwelle von B2B-Marktplätzen ausgelöst. Die Folge ist eine nicht tragfähige Anbieterdichte", sagte Georg Ruppert, E-Business-Experte der Mummert und Partner Unternehmensberatung.

    05.02.20010 Kommentare
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