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Studie: Microsoft verärgert Unternehmen

Unzufriedenheit über Microsoft als Chance für Linux und MacOS X?

Microsoft Windows ist zwar weiterhin im Desktop-Bereich dominant und wird dies für die absehbare Zukunft auch bleiben, Linux und auch Apples Mac OS/X seien aber noch nicht am Ende, so das Ergebnis eines Reports der Yankee Group mit dem Titel "The Desktop OS: Are There Real Alternatives to Microsoft?". Demnach ist das Interesse an Alternativen zu Microsofts Client-Betriebssystem am Höhepunkt in Bezug auf die letzten zehn Jahre.

Artikel veröffentlicht am ,

Apple habe eine komfortable Nische im Bereich von Unternehmen mit Schwerpunkt im Grafikbereich gefunden. Linux hingegen habe sich in den letzten drei bis fünf Jahren als die "Nicht-Windows-Lösung" hervorgetan, so Laura DiDio, Senior Analystin bei der Yankee Group.

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Schuld an der hohen Unzufriedenheit mit Microsoft sind laut DiDio Microsofts monopolistische Praktiken, übertriebenes Marketing, anhaltende Sicherheitsprobleme, die "habitualisierte" Verschiebung von angekündigten Auslieferungsdaten großer Produkte und die Verwirrung rund um die .NET-Strategie. In einer Befragung von 1.500 Unternehmen, die die Yankee Group zusammen mit Sunbelt Software durchgeführt habe, haben fast 40 Prozent der Unternehmen angegeben, derart unzufrieden mit Microsofts neuer Lizenzpolitik zu sein, das man aktiv nach alternativen Produkten Ausschau halte.

Allerdings werde diese Unzufriedenheit nicht zwangsweise zu einem Wechsel auf andere Betriebssysteme führen, so DiDio. Sie öffne aber die Tür für Linux und MacOS X einen Spalt, was diesen ermöglichen könnte, weiter in Windows Welt Fuß zu fassen.



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IEC 27. Aug 2002

Vermutlich bald Opera 7.

martin 09. Aug 2002

Das Schöne an Linux ist, dass für jede(n) das Richtige dabei ist.

blackm 09. Aug 2002

Aha!

L4s 09. Aug 2002

Hi@all, Es ist Freitag, und Ihr sülzt Euch wiedermal voll - mal wieder das übliche...

SilenceX 09. Aug 2002

Ich bin eigentlich gar nicht so für die verbreitung von Linux. Denn je mehr User Linux...


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