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Studien

WLANs im Krankenhaus als Nischenwachstumsmarkt

Kabelfreie Krankenhäuser durch WLANs. Erhebliche Umsatzsteigerungen prognostiziert eine neue Analyse von Frost und Sullivan dem Europamarkt für WLANs (Wireless Local Area Network) in Krankenhäusern. So sollen die Erlöse mit WLAN-Infrastruktur-Technologien für Kliniken von 12,29 Millionen US-Dollar in 2001 auf 92,27 Millionen US-Dollar im Jahr 2007 anwachsen. Als Hauptwachstumsmotor gilt das Potenzial von WLANs zur Produktivitäts- und Mobilitätssteigerung.

Nutzertypologie für neue Medien veröffentlicht

Einbeziehung und Schulung betroffener Mitarbeiter notwendig. Im Beruf und in der Freizeit werden die Möglichkeiten des Internets und die anderen neuen Möglichkeiten von jedem unterschiedlich gern und gut genutzt, lautet das Ergebnis einer Untersuchung von Soziologen der TU Chemnitz. Unter Leitung von Prof. Dr. Günter Voß, Inhaber der Professur für Industrie- und Techniksoziologie, wurden vier unterschiedliche Arbeitsstile ermittelt, wie Menschen beruflich mit der neuen Medienvielfalt umgehen.

Server-Colocation bleibt markttaugliches Geschäftskonzept

Konsolidierungsbewegungen und Sparverhalten bestimmen die Marktsituation. Das Geschäftsmodell Colocation (auch Server-Housing genannt) ist trotz aller Unkenrufe eine marktfähige Dienstleistung, wenn auch viele Telekommunikationsdienstleister dieses Serviceangebot eingestellt haben. Eine Analyse von Frost & Sullivan räumt ein, dass eine umgreifende Konsolidierung auf dem Colocation-Markt stattgefunden hat - und zwar unabhängig von der Geschäftsbeziehung zwischen Dienstleistern und den Betreibern von Telekommunikationsnetzen (TK-Carrier).

Ossis nutzen das Internet immer noch weniger als Wessis

Internet-Boom des Jahres 2000 verlangsamte sich nur leicht. Nach einer Untersuchung der Forschungsgruppe Wahlen verfügt mittlerweile jeder zweite deutsche Erwachsene über einen Zugang zum Internet. Im IV. Quartal 2002 sind im Westen der Republik mit 52 Prozent erstmals mehr als die Hälfte der Westdeutschen online, wohingegen der Osten mit 43 Prozent noch immer unterrepräsentiert ist. In geschlechtsspezifischer Hinsicht gilt weiterhin, dass deutlich mehr Männer das Internet nutzen als Frauen (58 Prozent gegenüber 43 Prozent [sic!]).

Deutschland ist am besten auf Mobile Business vorbereitet

Deutsche Manager nutzen selbst PDAs. Die deutsche Wirtschaft hat sich in Europa am besten auf die Nutzung von Mobile Business vorbereitet. Dies soll eine vergleichende Untersuchung der Beratungsgesellschaft CMG über mobile Arbeitsplätze in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden zu Tage gefördert haben.

Starker Anstieg der Erwerbstätigen in IuK-Berufen

Statistisches Bundesamt veröffentlicht Blickpunkt-Band Informationsgesellschaft. In Deutschland gab es nach Ergebnissen des Mikrozensus im April 2001 1,6 Millionen Erwerbstätige in Berufen des Informations- und Kommunikationssektors (IuK-Sektor), das teilt das Statistische Bundesamt mit. Gegenüber April 1995 ist deren Zahl um 31 Prozent gestiegen.

Weihnachtszeit lässt in Deuschland E-Shop-Kassen klingeln

Über 60 Prozent der deutschen Internet-Nutzer sind Online-Shopper. Das Internet wird von immer mehr Onlinern als Einkaufs-Plattform genutzt. 61 Prozent der Internet-Surfer haben innerhalb des vergangenen Jahres einen Online-Kauf getätigt. Seit 1999 hat sich die Zahl der Online-Shopper damit fast verfünffacht. Waren es 1999 noch 4,2 Millionen Internet-Nutzer, die im Netz eingekauft haben, so sind es 2002 bereits 19,6 Millionen.

Autoverkauf übers Internet im Aufwind

Online-Autokauf setzt sich immer mehr durch. Mehr als 50 Prozent der Bundesbürger würden das Internet für den Verkauf ihres Fahrzeugs nutzen. Dies ist eines der Ergebnisse einer Umfrage der Automotive-Marktforschung von TNS EMNID im Auftrag von AutoScout24 zur Bedeutung der Internetmarktplätze beim Neu- und Gebrauchtwagenverkauf. 2.013 Personen zwischen 17 und 59 Jahren wurden für die nach Angaben der Marktforscher repräsentative Untersuchung vom 15. bis zum 22. November 2002 telefonisch zum Thema Autoverkauf befragt.

Amazon.de unangefochten auf Platz 1 nach Kundenzahlen

Immer mehr Menschen in Deutschland kaufen via Internet ein. Vor einem Jahr hatten rund 13 Millionen Online-Nutzer im Internet Einkäufe getätigt oder andere kostenpflichtige Angebote genutzt. Inzwischen sind es mehr als 15 Millionen. Der Anteil der Online-Käufer ist damit von gut 25 auf 30 Prozent der Bevölkerung zwischen 14 und 64 Jahren gestiegen. Das geht aus der aktuellen Allensbacher Computer- und Telekommunikationsanalyse (ACTA 2002) hervor.
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IuK-Branche: Licht und Schatten in den einzelnen Segmenten

Informations- und Kommunikationsbranche will aus dem Tal heraus. Die Unternehmen der Informations- und Kommunikationswirtschaft (ITK) wollen sich nicht entmutigen lassen. Für das Jahr 2003 überwiegt in den meisten Segmenten ein verhaltener Optimismus. Dies zeigen die Ergebnisse des aktuellen Branchenbarometers des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom). Demnach rechnen 54,4 Prozent der Unternehmen für das Jahr 2003 mit steigenden Umsätzen.

Leichtes Wachstum im weltweiten Halbleitermarkt in 2002

Intel weiterhin Nummer 1. Nach dem Krisenjahr 2001, in dem die weltweiten Halbleiterumsätze laut Gartner Dataquest um 32 Prozent sanken, stieg der weltweite Gesamtumsatz in diesem Jahr auf 155,4 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einer Zunahme von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Infineon Technologies erzielte in diesem Jahr das besonders gute Ergebnis von 18,7 Prozent Wachstum im Vergleich zu 2001.

Studie: Paid Content ein Zukunftsmarkt?

VDZ und Sapient veröffentlichen Studie über Paid Content in Deutschland. Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und die Management- und Technologieberatung Sapient haben den Markt für kostenpflichtige Webinhalte untersucht. Ziel der Studie war es, ein detailliertes Verständnis des Marktes, der Nutzer und der Erfolgsfaktoren für Anbieter kostenpflichtiger Inhalte in Deutschland zu gewinnen. Die Ergebnisse wertet der VDZ als ermutigend; 2005 rechnet man mit einem Umsatzvolumen von 127 Millionen Euro.

Gartner Studie: Rückgang im Druckermarkt

Region EMEA mit uneinheitlichem Bild. Laut neuen Zahlen von Gartner Dataquest sind die Druckerauslieferungen in Europa, Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten (EMEA) im dritten Quartal um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Während in Osteuropa und Afrika noch Wachstum herrschte, sind die Auslieferungen in Westeuropa um 9,7 Prozent gesunken. Marktführer ist weiterhin HP mit großem Vorsprung vor Epson und Lexmark.

Aufgeräumte PC-Arbeitsplätze sollen Produktivität fördern

Kabel weg und Stimmung hoch ? Nach einer vom Zubehörspezialisten Logitech durchgeführten Studie soll festgestellt worden sein, dass zwei Drittel der deutschen Büroangestellten jeden Tag bis zu 15 Minuten damit zubringen, ihren Schreibtisch aufzuräumen. In einem Unternehmen mit 100 Mitarbeitern bedeutet dies ca. 16,5 Stunden verlorene Arbeitszeit pro Tag.

Weniger Weihnachtsstimmung im Netz - gekauft wird trotzdem

Keine Atmosphäre gewünscht. Wenn es um die Online-Nutzung in der Vorweihnachtszeit geht, schätzen die Nutzer das Internet heute rationaler ein als in den Vorjahren: Immer weniger wollen sich durch den Besuch weihnachtlicher Websites in Festtagslaune bringen lassen, immer weniger suchen beim Online-Schaufensterbummel nach Inspirationen für Weihnachtsgeschenke. Dennoch: Die Attraktivität des Internet als Einkaufskanal steigt nach Angaben einer Studie.

Kostenvorteile durch IP-VPNs fördern Gateway-Absatz

Europamarkt für IP-VPN-Hardware- und -Software-Gateways. Günstige Entwicklungsperspektiven bescheinigt eine neue Analyse der Unternehmensberatung Frost und Sullivan dem Europamarkt für IP-VPN-Hardware- und -Software-Gateways. Danach soll der Umsatz von 428 Millionen Euro (2001) auf 1,2 Milliarden Euro (2006) ansteigen. Zunehmender Wettbewerb, sinkende Preise, verbesserte Funktionalität, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit der virtuellen Privatnetze (VPNs) sowie neue Anwendungen und Ländermärkte wirken der Studie nach als Wachstumsfaktoren.

IT-Kosten außer Kontrolle: 6 Prozent für die Tonne

Budgetüberschreitungen an der Tagesordnung. Bis zu sechs Prozent ihres IT-Budgets werfen deutsche Unternehmen aus dem Fenster. Der Grund: schlechte Planungen bei IT-Management und den Fachabteilungen. Systeme und Anwendungen werden nur unzureichend abgestimmt eingekauft, rudimentär eingebunden und oft unrentabel eingesetzt. Termin- und Budgetüberschreitungen sind an der Tagesordnung. Auf Grund erforderlicher Nacharbeiten weiß keiner, ob sich die Investitionen wie gewünscht rentieren. Insgesamt können bis zu neun Prozent der anfallenden IT-Kosten eingespart werden, so die Experten von Mummert Consulting.

AOL befürchtet für 2003 Gewinneinbruch zwischen 15 und 25 %

AOL erwartet Werbeumsatz-Rückgänge von 40 bis 50 Prozent. Für 2003 hat AOL Time Warner eine düstere Entwicklung für seinen Onlinedienst AOL und dessen weltweite Werbe- und E-Commerce-Einnahmen gezeichnet: Man rechnet mit Umsatzrückgängen bei der Werbung zwischen 40 und 50 Prozent und hofft dies mit einem gleichzeitigen Zuwachs bei den Abonnenten ausgleichen zu können.

Low-End-Routermarkt: Zyxel verdrängt Netgear von Platz drei

US-Markt wächst durch Privatkundenkäufe. Das Segment der Heimrouter (Kabel/DSL und Wireless) in den USA ist im Wachstum begriffen, dies ergab eine Studie von In-Stat/MDR. Demnach stiegen im ersten Halbjahr 2002 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres die Verkäufe um 68 Prozent. Die SOHO-Router machen den größten Anteil aller verkauften Router in den USA aus (rund 96 Prozent).

Nokia erwartet solides Wachstum bei Handys

10 Prozent Marktwachstum für 2003 prognostiziert. Nokia hat für die Handyindustrie ein solides Wachstum für kommendes Jahr vorhergesagt. In einem Investorengespräch teilte Jorma Ollila, Chairman und CEO von Nokia mit, dass Nokia vor allem in neuen Produktkategorien wie Spielen, Bildgebenden Verfahren und dem Unternehmensmarkt Wachstumsschancen sieht. Weltweit will man einen Marktanteil von 40 Prozent erreichen.

Unterhaltungselektronik: Weihnachtsgeschäft soll brummen

Drei Milliarden Euro Umsatz angepeilt. Obwohl die Zahl der Hiobsbotschaften über Steuer- und Abgabenerhöhungen nicht abreißt, rechnet die Unterhaltungselektronik-Industrie mit einem lebhaften Weihnachtsgeschäft. Als Grund für diese positive Erwartung nennt Dr. Rainer Hecker, der Aufsichtsratsvorsitzende der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu), die Produktpalette und die Preise, die dem Markt die nötigen Impulse geben sollten.

W3B: Content is King, Communication is Queen

Nutzer akzeptieren eher Online-Werbung als Paid Content. Online-Kommunizieren wird für Internet-Nutzer immer wichtiger, die Bedeutung von Online-Informationen nimmt hingegen leicht ab, so eines der Ergebnisse der 15. Erhebungswelle der Internet-Studie "W3B", die von Fittkau & Maaß unter 99.000 deutschsprachigen Online-Nutzern durchgeführt wurde. 85 Internet-Anbieter wirkten an der W3B-Umfrage mit.

Hoffen auf die Trendwende: IT-Budgets steigen wieder

Deutliche Kürzungen bei Beratungsleistungen. "Sparsamkeit, wo es geht, aber eben nur dort" - das ist laut einer Umfrage des IT-Wirtschaftsmagazins CIO unter 324 IT-Entscheidern das Motto in deutschen Unternehmen. Nicht gespart wird an der IT-Infrastruktur. Im Gegenteil: Auch wer konsolidiert, um bei Netzwerk, Rechenzentrum oder Servern Kosten zu sparen, muss für neue Hard- und Software zunächst Geld ausgeben.

E-Learning und Fernunterricht sollen weiter zusammengehen

E-Learning mit oftmals fehlender Betreuung und Motivation. In der E-Learning-Branche herrscht Katerstimmung. Insolvenzen, Fusionen und Konsolidierungen haben die Euphorie des ersten Booms abflauen lassen. Trotz erheblicher Investitionen der Wirtschaft und der öffentlichen Hand in diesen Markt ist die Entwicklung deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Der Fernunterrichtsbranche ist es dagegen trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds mit sinkenden Weiterbildungsbudgets gelungen, sowohl die Teilnehmerzahlen als auch die Anbieterzahlen weiter zu steigern.

Handy-Markt entwickelt sich positiver als erwartet

Nokia unangefochten an der Spitze. Laut aktuellen Zahlen von Gartner Dataquest ist der weltweite Markt für Mobiltelefone im dritten Quartal um 7,8 Prozent angestiegen. Die Entwicklung war damit positiver als erwartet - erst zum zweiten Mal lagen die Verkaufszahlen im dritten Quartal über 100 Millionen Stück.

71 Prozent der Unternehmen nutzen Computer

Ausstattung bei großen Unternehmen besser als bei kleinen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, nutzen in diesem Jahr 71 Prozent der Unternehmen und Einrichtungen zur Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit aus dem verarbeitenden Gewerbe, dem Handel, dem Beherbergungs- sowie dem Verkehrsgewerbe, der Nachrichtenübermittlung und weiteren Dienstleistungsbereichen Computer für ihren Geschäftsablauf.

IT-Services sollen in 2003 um 6 Prozent steigen

Gartner zu IT-Service-Einnahmen in 2003. Laut Gartner Dataquest fällt das Jahr 2003 für die IT-Service-Industrie nur leicht positiver aus als die letzten schwierigen Jahre. Der weltweite Umsatz wird im Jahr 2002 in diesem Segment 556,8 Milliarden US-Dollar erreichen. Dies entspricht einem 2,8-prozentigen Wachstum im Vergleich zum letzten Jahr.

Nächste Bluetooth-Generation hat höhere Bandbreite

Bis 2006 kräftiges Wachstum auf dem Bluetooth-Markt erwartet. Bluetooth, anfangs nur als universell einsetzbare Ersatztechnologie für Kabelverbindungen entworfen, hat sich mittlerweile viel Beachtung als potenzielle Technologie für drahtlose Netzwerkanwendungen erworben. Der sinkende Stromverbrauch und die relativ robuste Modulation der Bluetooth-Technologie treiben die Erschließung von neuen Einsatzgebieten voran. Nun soll die Bandbreite der nächsten Bluetoothgeneration auf 2 MBit/s deutlich erweitert werden.

Private Anleger sehr skeptisch gegenüber Online Brokerage

Mit der Baisse kam der Vertrauensverlust. Der Abschwung an den Weltbörsen hat zu einer tiefen Verunsicherung der privaten Anleger in Deutschland geführt. Dies schlägt sich unter anderem in einer deutlichen Verringerung der Trading-Volumina nieder. Davon besonders betroffen sind vor allem Direct Broker, die ihr Kerngeschäft auf die Online-Abwicklung von Wertpapieren konzentriert haben: Annähernd 80 Prozent aller online investierenden Anleger haben nach eigenen Angaben als Folge der Börsenentwicklung die Anzahl ihrer Wertpapiertransaktionen deutlich verringert.

Halbleiterindustrie 2002: Rückgang in fast allen Segmenten

Nach zwei schwierigen Jahren mit positiver Erwartung für 2003. Für das laufende Jahr ist im Bereich elektronischer Bauelemente erneut mit einem Rückgang des Inlandsmarktes um 9,7 Prozent auf ein Gesamtvolumen von knapp 16,5 Milliarden Euro zu rechnen. Damit entwickelt sich der deutsche Bauelementemarkt im laufenden Jahr parallel zum gesamten europäischen Markt. Für das Jahr 2003 erwartet der Fachverband Bauelemente der Elektronik im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e. V. wieder Wachstum.

Workstation-Markt steht wieder auf

Auslieferungen im dritten Quartal 2002 weltweit um 7 Prozent gestiegen. Laut aktuellen Zahlen von Gartner Dataquest sind im dritten Quartal 2002 die weltweiten Auslieferungen von Workstations im zweiten Quartal in Folge gestiegen. Insgesamt wurden im dritten Quartal weltweit 367.710 Workstations ausgesandt. Dies bedeutet ein Wachstum von 1,8 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2002 und 6,5 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal 2001.

Umfrage: Nur 26 Prozent lesen Software-Lizenzbedingungen

Praktisch blinde Akzeptanz von Vertragsbedingungen. Dank Internet und schnellen Einwahlverbindungen ist es heute kein Problem mehr, sich Software aller Art auf den Rechner zu kopieren. Aber noch schneller als die Software geladen wurde, werden die Lizenzvereinbarungen überlesen und gedankenlos akzeptiert.

Journalisten: Internet verliert an Glaubwürdigkeit

Nutzungsdauer steigt. Eine bundesweit durchgeführte Befragung kommt zu dem Ergebnis, dass Journalisten das Internet und E-Mail heute intensiver für ihre Arbeit nutzen als noch vor zwei Jahren. Bei der damaligen Erhebung der dpa-Tochter news aktuell gaben die meisten Journalisten an, weniger als eine Stunde täglich im Netz aktiv zu sein (37 Prozent). Heute ist die Mehrheit ein bis zwei Stunden online (39 Prozent) und über ein Viertel sogar zwei bis vier Stunden (26 Prozent).

Deutsche nutzen verstärkt E-Government-Angebote

Im internationalen Vergleich fällt Deutschland dennoch weiter zurück. 24 Prozent der Deutschen haben in den zurückliegenden zwölf Monaten E-Government-Angebote deutscher Städte, Länder oder des Bundes genutzt. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um sieben Prozent. Im internationalen Vergleich von 31 untersuchten Ländern ist die Bundesrepublik Deutschland allerdings bei der Nutzung virtueller öffentlicher Verwaltungen weiter zurückgefallen. Im letzten Jahr noch auf Platz 13, rangieren die Deutschen in diesem Jahr auf Platz 18.

Auto-Ferndiagnose soll boomen

Ferndiagnose bei Fahrzeugen vergrößert Kundendienstpotenzial. Überdurchschnittlich gute Wachstumschancen bescheinigt eine neue Analyse von Frost und Sullivan dem Europamarkt für Fahrzeug-Ferndiagnose. Die neuartigen Systeme dienen dazu, Daten über den technischen Zustand direkt aus Fahrzeugen heraus per Funk an entsprechende Servicezentralen zu übermitteln. Bei der Ausstattung von Fahrzeugen mit diesem neuen Service, der Vorteile für PKW-Besitzer, Fuhrparkbetreiber und Fahrzeughersteller bietet, soll der Umsatz von 180,51 Millionen Euro (2001) auf 1,88 Milliarden Euro (2009) ansteigen.

Studie: Tablet-PC erreicht 2003 nur marginale Marktanteile

Tablet-PC kommt, aber langsam. Der geplante Tablet-PC, der auf einen Systementwurf von Microsoft unter dem Codenamen Mira zurückgeht, soll 2003 laut aktuellen Zahlen von Gartner Dataquest im weltweiten PC-Markt einen Anteil von etwas mehr als einem Prozent erreichen. Dataquest-Analyst Ken Dulaney erwartet, dass der neue PC zunächst in einigen vertikalen Bereichen, nicht aber im Mainstream-Markt Erfolg haben wird.

Studie: Glaubwürdigkeit in Netz

Glaubwürdigkeit von Gesundheits- und Finanz-Sites problematisch. Die Glaubwürdigkeit von Informationen aus dem Internet ist nicht immer leicht einzuschätzen, doch besonders kritisch ist dies bei Webseiten zu den Themen Gesundheit und Finanzen. Zu dieser Einschätzung kommt zumindest Consumers International, der Dachverband von mehr als 250 Verbraucherschutzorganisationen, weltweit in einer Studie, die man zusammen mit Consumer WebWatch durchgeführt hat.

Viele IT-Chefs entscheiden sich für Einstieg bei Web-Service

Gartner-Analyst Milind Govekar: Technologie noch nicht ausgereift. Die Hoffnung der IT-Chefs ruht scheinbar auf Web-Services - Diensten, die über das Internet eine einfache Integration von Anwendungen ermöglichen sollen. Schon heute erproben viele Unternehmen den Einstieg in die Web-Service-Technologie, so das IT-Wirtschaftsmagazin CIO unter Berufung auf Marktforscher.

Weltweiter PDA-Markt geht im 3. Quartal 2002 zurück

Palm bleibt Marktführer; Sony erkämpft sich den zweiten Platz. Wie das Marktforschungsinstitut Gartner Dataquest berichtet, gingen die Verkaufszahlen im 3. Quartal 2002 im PDA-Segment weltweit um 2,4 Prozent zurück und betragen 2,554 Millionen verkaufte Modelle. Weiterhin bleibt Palm Marktführer und konnte sogar einige Prozentpunkte zulegen. Als großer Gewinner erkämpfte sich das Unternehmen Sony den begehrten zweiten Rang und verbannt Hewlett-Packard damit auf den dritten Platz.

Borland übernimmt TogetherSoft

185 Millionen US-Dollar für Hersteller von Design- und Analyse-Lösungen. Mit der Übernahme von TogetherSoft will Borland seine Position in der Software-Entwicklung weiter ausbauen: Für einen Betrag von insgesamt 185 Millionen US-Dollar erwirbt das Unternehmen einen der führenden Hersteller im Bereich von Design- und Analyse-Lösungen.

Gartner: 12-prozentiges Wachstum im deutschen PC-Markt

Trotz starken Zuwachses aber noch keine nachhaltige Markterholung. Laut einer Studie der Gartner-Tochter Dataquest verzeichnete der deutsche PC-Markt im dritten Quartal 2002 einen Anstieg von 12,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Deutschland lag damit deutlich über dem Ergebnis des westeuropäischen Marktes, der um 6,5 Prozent wuchs.

Medienkompetenz deutscher Schüler international schlecht

Studie der Bertelsmann Stiftung und der Heinz Nixdorf Stiftung. Medienkompetenz von Schülern muss nicht vom sozialen Hintergrund der Eltern abhängen. Dies zeigt eine internationale Studie der Bertelsmann Stiftung und der Heinz Nixdorf Stiftung. Experten haben Regionen ermittelt, die seit mehreren Jahren erfolgreich die Integration neuer Medien in den Unterricht fördern. Darunter sind auch Gebiete mit einer hohen Arbeitslosenquote und geringem Durchschnittseinkommen.

Starkes Wachstum beim Online-Weihnachtshandel

Europa überholt USA - Asien kommt. Laut neu veröffentlichten Zahlen von GartnerG2 wird der Umsatz im Online-Weihnachtshandel dieses Jahr 38,2 Milliarden US-Dollar erreichen - das entspricht einem Wachstum von 48,4 Prozent gegenüber dem letzten Jahr. Europa wird dieses Jahr erstmals mit 15,77 Milliarden US-Dollar einen höheren Umsatz erreichen als die USA (15,66 Milliarden US-Dollar).

Gartner: Leichtes Wachstum im weltweiten Servermarkt

Dell überholt HP in den USA. Laut neu veröffentlichten Zahlen von Gartner Dataquest ist die Zahl der Auslieferungen im weltweiten Servermarkt im 3. Quartal um 3,1 Prozent gestiegen. Während im Vergleichszeitraum letztes Jahr 1,07 Millionen Großrechner ausgeliefert wurden, waren es in den vergangenen drei Monaten 1,1 Millionen Stück. Von einer wirklichen Erholung kann aber noch nicht gesprochen werden, da das Vergleichquartal letztes Jahr durch die Terroranschläge vom 11. September besonders schwach ausgefallen ist.

Internet-Auftritte deutscher Großstädte unter der Lupe

Wie steht es um die Internet-Auftritte der deutschen Städte? Prof. Dr. Edgar Einemann aus dem Studiengang Informatik/Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Bremerhaven hat im Auftrag des Magazins Focus einen umfassenden Test des Internet-Auftritts der 77 größten deutschen Städte durchgeführt. Ziel der Untersuchung war, den Stand der Internet-Präsenz der Großstädte im September 2002 zu ermitteln und damit zugleich einen empirisch fundierten Beitrag zur Beurteilung der Ist-Situation von E-Government auf der kommunalen Ebene zu leisten.

Keine E-Mail-Disziplin in deutschen Unternehmen

Studie: Jeder dritte Angriff auf Unternehmensnetzwerke kommt per E-Mail. Die E-Mail-Disziplin in deutschen Büros lässt zu wünschen übrig. Zwar geben rund zwei Drittel der Unternehmen an, Richtlinien für die angemessene Benutzung von E-Mails eingeführt zu haben, aber nur jeder zweite Mitarbeiter ist mit ihnen vertraut. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Informationweek, die in Deutschland mit Unterstützung von Mummert Consulting erfolgte.

Studie: Online-Werbung verbessert Image

Marktforschungsinstitut IPSOS untersucht Werbewirkung von Online-Kampagnen. Gut konzipierte Werbekampagnen im Internet sind effektive Marketinginstrumente: Sie erzeugen Aufmerksamkeit beim Nutzer und sorgen für ein positives Image, zu diesem Schluss kommt eine Studie des Marktforschungsinstituts IPSOS im Auftrag von AOL Deutschland. IPSOS untersuchte anhand von drei Kampagnen der Unternehmen Postbank, Opel und Pixelnet, welche Wirkung Online-Werbung auf Bekanntheit und Image von Marken hat.

Touristik und Reisen im Internet gefragt

Anteil der Online-Käufer nimmt kontinuierlich zu. Die Nutzung des Internets wird für die Bevölkerung immer selbstverständlicher. Mittlerweile sind 46 Prozent der 14- bis 64-jährigen Bevölkerung online, weitere 14 Prozent planen, sich in absehbarer Zeit einen Online-Anschluss zu verschaffen. Damit ist die Online-Nutzung in den letzten zwölf Monaten weiter gewachsen, das Tempo des Wachstums hat sich jedoch erkennbar verlangsamt. Das sind Ergebnisse der aktuellen Allensbacher Computer- und Telekommunikations-Analyse (ACTA 2002).

Gartner Dataquest: PC-Markt wächst in EMEA um sieben Prozent

Aufschwung in Sicht. Laut neu veröffentlichten Zahlen von Gartner Dataquest sind die PC-Auslieferungen in der Region EMEA (Europe, Middle East, Africa) im dritten Quartal 2002 im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent gestiegen. Die Zunahme kommt unter anderem durch einen höheren PC-Bedarf von Endkunden und kleineren Unternehmen in Westeuropa und besonders Deutschland zu Stande. Der PC-Markt im Mittleren Osten und Afrika ging hingegen zurück.