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Studie: Tablet-PC erreicht 2003 nur marginale Marktanteile

Tablet-PC kommt, aber langsam. Der geplante Tablet-PC, der auf einen Systementwurf von Microsoft unter dem Codenamen Mira zurückgeht, soll 2003 laut aktuellen Zahlen von Gartner Dataquest im weltweiten PC-Markt einen Anteil von etwas mehr als einem Prozent erreichen. Dataquest-Analyst Ken Dulaney erwartet, dass der neue PC zunächst in einigen vertikalen Bereichen, nicht aber im Mainstream-Markt Erfolg haben wird.
/ Andreas Donath
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2003 sollen der Studie nach nur 425.000 Geräte verkauft werden, das wären rund 1,2 Prozent der weltweiten Notebook-Verkäufe, so Gartner Dataquest. Die Marktforscher erwarten eine sechs- bis neunmonatige Evaluationsperiode, bevor größere Volumenkäufe getätigt werden – sogar in vertikalen Industrien. Mehr als 20 Hardware-Hersteller werden innerhalb des nächsten Jahres Tablet-PCs auf den Markt bringen, schätzt Gartner.

Der Tablet-PC bietet eine Steuerung über ein Touchscreen, so dass nicht zwingend die übliche Notebook-Tastatur für die Bedienung herangezogen wird. Der Touchscreen wird über eine elektromagnetische Stifterkennung unter dem Display realisiert, nicht durch eine aufgebrachte Kontaktfolie auf der Oberfläche. Dadurch soll die Bildqualität nicht negativ beeinflusst werden.

Doch es gibt Hoffnung für den Tablet-PC – nach Angaben der Marktforscher soll die Penetrationsrate steigen. Bis 2007 würden dann mindestens 35 Prozent aller Notebook-Verkäufe Tablet-PC-artige Geräte umfassen, so Gartner. Damit meinen die Analysten mobile Geräte, die Touchscreens mit einer abnehmbaren oder separaten Tastatur besitzen.


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