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Studien

Telefonpreise steigen auch im Februar

Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich im Februar um 5,6 Prozent. Die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Februar 2003 lagen im Vergleich zum Februar 2002 um 0,9 Prozent höher, das teilte jetzt das Statistische Bundesamt mit. Gegenüber dem Vormonat ist der Gesamtindex um 0,4 Prozent gestiegen.

D21: Gesundheitsinformationen sind Webinhalte der Zukunft

Wachsende Zahl älterer Mitbürger sollen Internet-fit werden. Nach Ansicht der Initiative D21 werden Informationen über Krankheit und deren Heilung zukünftig die entscheidenden Inhalte für die Nutzer des Internets oder mobiler Informationsdienste werden. Eine Umfrage des D21-Mitgliedsunternehmens EMNID ergab, dass schon jetzt jeder vierte Internet-Nutzer das Internet bei Gesundheitsfragen als Recherchemedium nutzt.

Phonowirtschaft: Illegale Kopien lassen CD-Absatz sinken

"Novellierung des Urheberrechts kommt ein Jahr zu spät". Der Tonträgermarkt in Deutschland hat im Jahr 2002 einen Umsatzrückgang von 11,3 Prozent zu verbuchen, das gab der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft jetzt bekannt. Als Grund für den Umsatzrückgang macht die Industrie neben der allgemeinen Wirtschaftslage vor allem massenhafte Musikkopien verantwortlich, deren Zahl im vergangenen Jahr weiter angestiegen sei.

Studie: Aufschwung im Halbleitermarkt erst nach Juni 2003

Investitionsverhalten der Unternehmen unklar. Laut neuer Prognosen von Gartner Dataquest wird der weltweite Halbleitermarkt dieses Jahr um 8,9 Prozent wachsen und ein Volumen von 167 Milliarden Dollar erreichen. Während der Bedarf zunächst allerdings noch verhalten ist, werden die erwarteten höheren IT-Investitionen die Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte 2003 steigern.

Deutschland ist Europas größter Markt für Online-Gaming

Breitbandboom beflügelt Online-Gaming. Wie aus den Januar-2003-Daten von Nielsen//NetRatings hervorgeht, verzeichnet der Sektor Online-Gaming derzeit ein beträchtliches Wachstum. Im Januar 2003 besuchten 5,9 Millionen Europäer über einen privat genutzten Heim-PC entsprechende Angebote im Internet. Dies ist, verglichen mit dem Vorjahresmonat, eine Steigerung von über 100 Prozent. In Deutschland stieg die Nutzung von Online-Gaming-Angeboten im gleichen Zeitraum um 50 Prozent auf 1,5 Millionen Menschen.

Studie: Kontakt unerwünscht? Firmen und E-Mail-Anfragen

63 Prozent deutscher Unternehmen sollen nicht auf E-Mail-Anfragen antworten. Laut einer studentischen Seminar-Studie von der Ruhr-Universität Bochum antworten 63 Prozent deutscher Unternehmen nicht auf E-Mail-Anfragen. "Es sieht so aus, als hätten die Unternehmen kein Interesse an einer Kommunikation mit ihren Zielgruppen per E-Mail", fasst Seminarleiter Arne Westermann von der Uni Bochum die Ergebnisse der Studierenden zusammen.

Studie: UMTS chancenlos im Jahr 2003

GSM immer noch aktuell. Trotz des UMTS-Starts der Telekom im dritten Quartal 2003 hat im Wettlauf der Telekommunikationstechnologien der betagte GSM-Mobilfunkstandard (Global System for Mobile Communication) in der Gunst von Experten weiter die Nase vorn. Mit dem siebten Platz im Technologieranking ist UMTS als Nachfolgetechnik noch weit vom Sprung an die Spitze entfernt. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle TELCO Trend der Mummert Consulting AG.

Studie: Mitarbeiterportale noch immer unterentwickelt

Kosten sind die größte Hürde. Die Möglichkeiten von Mitarbeiterportalen werden bisher von den meisten Unternehmen noch längst nicht ausgeschöpft. Insbesondere die Personalarbeit mittels Internet befindet sich trotz technologischen Fortschritts noch immer in einem frühen Evolutionsstadium. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Cap Gemini Ernst & Young und dem Fachbereich Medienwirtschaft der Fachhochschule Wiesbaden, an der sich 83 große deutsche Unternehmen beteiligten.
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WLAN-Hotspots in Europa am teuersten

Große Preisdifferenzen zwischen Asien, USA und Europa. Die Londoner Beratungsfirma BroadGroup hat ermittelt, dass die Nutzungsgebühren für öffentliche Wireless-LAN-Zugänge in Asien, den USA und Europa deutliche Differenzen aufweisen. Verglichen wurden über 130 Gebührenmodelle von 50 WLAN-Anbietern in 21 Ländern.

Studie: Open Source bietet bessere Code-Qualität

Reasoning untersucht TCP/IP in Linux und kommerziellen Betriebssystemen. Verfechter von Open-Source-Software bemühen oft das Argument, offene Software weise eine höhere Code-Qualität auf. Reasoning, Anbieter von automatisierten Software-Inspektions-Services, versuchte nun diese Behauptung anhand der TCP/IP-Implementierung von Linux im Vergleich zu fünf kommerziellen TCP/IP-Implementierungen zu überprüfen.

Studie: Leichter Anstieg von PC-Verkäufen im ersten Quartal

Stärkeres Wachstum wird für die zweite Jahreshälfte erwartet. Laut einer Studie von Gartner Dataquest werden im ersten Quartal 2003 33,2 Millionen PCs verkauft, das entspricht einem Wachstum von 4,8 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2002. Ingesamt erwartet Gartner für 2003 einen Anstieg von 7,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Studie: MP3s schaden CD-Verkauf kaum

1.010 deutsche Internet-Nutzer befragt. Praktisch wöchentlich werden Studien über die Auswirkungen von Tauschbörsen und MP3 auf den CD-Verkauf angefertigt, und das Endergebnis ist - häufig vielleicht auch auf Grund des Auftragebers der jeweiligen Studie - immer ein anderes. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid will nun herausgefunden haben, dass die meisten Internet-Surfer trotz kostenloser Alternativen aus dem Netz weiterhin unverändert CDs kaufen.

Prognose: 2003 beginnt der Kampf um Smartphone-OS-Herrschaft

Vorhersagen für den europäischen Wireless- und Mobilfunk- Markt. Anlässlich des 3GSM Kongresses in Cannes hat Gartner Vorhersagen seiner Analysten für den europäischen Mobil-Sektor veröffentlicht. Wichtige Themen sind dabei die anhaltende Konsolidierung bei den Mobilfunk-Anbietern, die hohe Bedeutung, die mobile Technologien für das Real-Time-Enterprise haben, und die Erwartung, dass Microsofts WindowsCE-Plattform PocketPC den Unternehmens-PDA-Markt dominieren wird.

Umfrage zum Thema Hausvernetzungstechnik

Ausstattung und Einsatzszenarien im Fokus. Die digitale Welt hält in immer stärkerem Maße Einzug in den häuslichen Alltag, auch abseits des PCs. So werden neue digitale Kommunikationswege (z.B. Fotoversand per Handy), Informationskanäle (z.B. Zeitung aus dem Internet) oder entwickeln sich als Mittel zur Freizeitgestaltung (z.B. digitales Fernsehen, digitale Musik im MP3-Format).

Bei Deutschen steht Internetpartnersuche hoch im Kurs

Kontaktanbahnung via Internet bei Jüngeren beliebter. Für 41 Prozent der deutschen Internet-Nutzer kommt die Partnersuche via Internet durchaus in Frage. Die Geschlechter sind sich nahezu einig. Für 42 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen ist es vorstellbar, gezielt nach einem Partner im Internet zu suchen. Dies sind einige Ergebnisse einer TNS-Emnid-Studie, die passend zum Valentinstag veröffentlicht wurden.

DVD-Markt boomt wie nie

Heimkinoverwertung übertrifft Umsätze in den Kinos. Wie die Zahlen des GfK-Konsumentenpanels für das Jahr 2002 belegen, erreicht der Videogesamtmarktumsatz in Deutschland im dritten Jahr hintereinander neue Rekordumsätze. So konnte mit dem Verkauf und der Vermietung von DVD und VHS-Bildträgern im vergangenen Jahr der Rekordumsatz von insgesamt 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet werden.

Leitfaden zu Mobile Marketing erschienen

Studie: Mobile Marketing entwächst den Kinderschuhen. Nach einer Studie von Berlecon Research soll Mobile Marketing in Deutschland längst keine Vision mehr sein, sondern bereits von vielen Unternehmen erfolgreich eingesetzt werden. Die Berliner Wirtschaftsforscher wollen anhand von Anwendungsbeispielen und Fallstudien aufzeigen, dass Mobile Marketing ein ernst zu nehmendes Instrument im Marketingmix ist. Besonders als Response-Kanal in Kombination mit klassischen TV- und Plakatkampagnen gewinnt Mobile Marketing nach Ansicht der Forscher zunehmend an Bedeutung.

Studie: Höhere Zahlungsbereitschaft für 3G-Dienste

Neue Mobilfunkdienste dürfen 6 bis 10 Euro im Monat mehr kosten. Die Mehrheit der potenziellen 3G-Kunden ist bereit, für die neuen Handys und ihre Dienste auch mehr auszugeben. 42 Prozent der Handy-Nutzer in Europa sind an den Diensten der 3. Mobilfunkgeneration (3G) interessiert. So lautet das Ergebnis des 3G-Reports für das Jahr 2003, herausgegeben von TNS Telecoms - in Deutschland vertreten durch TNS EMNID -, der auf Umfragen in zehn Ländern beruht.

Studie: E-Government fehlt weiterhin die Bürgernähe

Deutschland nur noch Drittletzter im europäischen Vergleich. Wenn es um E-Government geht, kommt Europa langsam aber sicher voran. Nach Ländern betrachtet weisen Schweden und Irland den höchsten Grad an Online-Fähigkeit ihrer Verwaltungen auf. Deutschland verschlechterte sich innerhalb eines Jahres von Platz 14 auf Platz 16. Dies ergab eine Studie der Management- und IT-Beratung Cap Gemini Ernst & Young zum Online-Angebot der Öffentlichen Dienste im Auftrag der Europäischen Kommission.

Fast die Hälfte der Deutschen mit einem Internet-Zugang

Deutschland liegt damit unter dem Niveau der Vereinigten Staaten oder Kanada. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, besaßen im ersten Quartal 2002 rund 16 Millionen Haushalte einen Internet-Zugang, was einem Anteil von 43 Prozent entspricht. Im Unternehmensbereich nutzten 62 Prozent der Firmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Handel und weiteren Dienstleistungsbereichen im Jahr 2002 das Internet für ihre Geschäftsabläufe.

Unis: Zu wenig Sensibilität in puncto Computerkriminalität?

Studie zur Rechner- und Netzwerksicherheit im Hochschulbereich. Die Rechner- und Netzwerksicherheit ist nach einer Untersuchung der Hochschule Niederrhein (HN) ein heikles Thema an Deutschlands Hochschulen. Der Studie zufolge weist jeder zweite Rechner Sicherheitslöcher auf, über 50 Prozent der Mitarbeiter haben nur ungenügende Kenntnisse hinsichtlich Rechner- und Netzwerksicherheit.

Webservices sollen bis 2007 21 Milliarden US-Dollar umsetzen

IDC-Studie sagt phänomenales Wachstum voraus. In einer Studie hat das US-Marktforschungsunternehmen IDC jetzt ein Umsatzvolumen von 21 Milliarden US-Dollar für Webservices alleine für die USA vorausgesagt. Dies betreffe neben der Softwareindustrie auch Services und Hardwareverkäufe. Im Jahr 2010 sollen gar 27 Milliarden US-Dollar durch Webservices umgesetzt werden.

Studie: Zahlungsbereitschaft für Online-Content

Wie teuer dürfen Musik-, Film- oder Spiele-Downloads sein? Die Bereitschaft, für Internetinhalte zu bezahlen, wächst beständig. Bereits 66 Prozent der regelmäßigen Internetnutzer können sich vorstellen, für bestimmte Online-Inhalte Geld zu bezahlen. Am höchsten ist die Zahlungsbereitschaft bei Online-Spielen bzw. Spieleplattformen (37 Prozent), gefolgt von Musikdiensten (35 Prozent), Videodiensten (32 Prozent) und Informationsdiensten (31 Prozent), so die Ergebnisse einer Befragung des Marktforschungsunternehmens Smart-Research.

Bitkom-Studie: 3,2 Millionen DSL-Anschlüsse in Deutschland

Mehr mobile Telefone als Festnetzanschlüsse. In Deutschland gibt es 25 Millionen ISDN-Kanäle und jeder fünfte ISDN-Kanal der Welt liegt in Deutschland. Hier zu Lande gibt es 3,2 Millionen DSL-Anschlüsse und rund 59 Millionen Mobilfunkteilnehmer. 29 Millionen PCs sind in Deutschland installiert, jeder zweite Haushalt verfügt inzwischen über ein solches Gerät. 41 Millionen Deutsche werden im Jahr 2003 das Internet nutzen. Dies sind Ergebnisse einer internationalen Studie, die der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) vorgestellt hat.

Medion erringt Markführerschaft im deutschen PC-Markt

PC-Markt in Deutschland wächst im vierten Quartal 2002 um 7,1 Prozent. Gemäß einer Studie der Marktforscher von Gartner Dataquest legte der PC-Markt in Deutschland im vierten Quartal 2002 um 7,1 Prozent zu und wuchs im Gesamtjahr 2002 um immerhin 2,6 Prozent. Als Marktführer überraschte der PC-Hersteller Medion, der Fujitsu-Siemens vom ersten Rang verdrängte. Medion-PCs werden vor allem über Lebensmittel-Discounter wie Aldi an den Mann gebracht.

Leiterplattenindustrie wieder optimistischer

Nach Umsatzeinbruch soll es wieder bergauf gehen. Die Leiterplattenindustrie erwartet eine sich verbessernde Geschäftsentwicklung im Jahr 2003, so die Prognose des Fachverbandes Bauelemente der Elektronik und des Verbandes der Leiterplattenindustrie. Die im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e. V. organisierten Verbände stützen diese Erwartung auf ein Plus von 13,6 Prozent beim Auftragseingang im Dezember 2002 gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat. Der Umsatz stieg im Vergleichszeitraum um 26,9 Prozent.

Studie: Telematik in Privat-Autos boomt nicht gerade

Notruffunktion und Navigationshilfe am gefragtesten. Der Europamarkt für Telematik im Automobilbereich entwickelt sich zögerlicher als von den Herstellern vielfach erhofft. So sind bisher bei weitem nicht so viele Fahrzeuge mit Telematik ausgestattet wie ursprünglich prognostiziert. Von einem Massenmarkt kann daher derzeit kaum die Rede sein. Und doch bleibt dieses Ziel durchaus realistisch: Laut einer neuen Analyse von Frost & Sullivan sind 88 Prozent der Pkw-Besitzer daran interessiert, ihr nächstes Auto mit Telematikfunktionen auszustatten.

Studie: Deutlich mehr Einkäufe per Mausklick

Zufriedenheit auch mit den Anbietern von E-Commerce. 66 Prozent der deutschen Online-Nutzer waren in der Vorweihnachtszeit 2002 im Internet unterwegs und haben Teile ihrer Einkäufe online erledigt - gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um 24 Prozent der über das Internet abgewickelten Online-Einkäufe. Zufriedenheit nicht nur bei den Online-Shops, auch die Kunden waren mit der Online-Bestellung höchst zufrieden.

Palm steigert Marktanteil in West-Europa um 20 Prozent

Westeuropäischer PDA-Markt wächst im 4. Quartal 2002 um 2,8 Prozent. Wie die Marktforscher von Gartner Dataquest berichten, konnte Palm seinen Marktanteil in West-Europa im abgelaufenen 4. Quartal 2002 um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern und damit seine Marktführerschaft festigen. Hohe Wachstumsraten von knapp 170 Prozent konnte Sony mit seinen PalmOS-PDAs der Clié-Reihe erreichen. Insgesamt wuchs der PDA-Markt um 2,8 Prozent.

WLAN: Nur geringe Margen im Privatkundensegment erzielbar

Preisdruck bei Wireless-LAN-Hardware reduziert Herstellerumsätze. Nach einer Analyse der Unternehmensberatung Frost und Sullivan lag der weltweite Umsatz mit WLAN-Hardware im abgelaufenen Jahr 2002 bei ungefähr 1,5 Milliarden US-Dollar. Standardisierung, Interoperabilität, technologische Reife, zunehmende Verbreitung und sinkende Preise haben zur Absatzsteigerung und zur Entwicklung neuer Anwendungen wie öffentliche WLAN-Internetzugänge und nahtloses Roaming zwischen Funknetzen beigetragen. Doch während die Stückzahlen kräftig zulegen, drückt der zunehmende Wettbewerb auf Preise und Umsatzwachstum.

Forrester: Musik-Downloads senken CD-Verkäufe (Update)

Erneute Studie über Auswirkungen der Tauschbörsen. Einmal mehr will das Marktforschungsinstitut Forrester mit einer Studie belegen, ob sich Tauschbörsen wie Kazaa und Morpheus negativ auf die Absatzzahlen von CDs auswirken oder nicht. Das jüngste Ergebnis in der langen Reihe bisher angefertigter Studien lautet: Downloads schaden der Musikindustrie - und zwar in hohem Maße.

Studie: Nicht jede SMS erreicht ihren Empfänger

Nur 92,5 Prozent aller Kurzmitteilungen werden zugestellt. Das US-Unternehmen Keynote fand in einer Studie heraus, dass so manche Kurzmitteilung alias SMS den Empfänger nicht erreicht. Was vielleicht der ein oder andere schon im Alltag bemerkt hat, wird nun durch entsprechendes Zahlenmaterial untermauert. Auch wenn die Studie sich ausschließlich auf den US-Markt bezieht, dürften die Zahlen grob auch hiesigen Verhältnissen entsprechen.

Studie: Mehr als 33 Millionen Deutsche sind online

Nutzungsdauer in Deutschland steigt auf über 60 Minuten pro Tag. Mit 33,2 Millionen Deutschen ab 14 Jahren sind inzwischen 52 Prozent der Bundesbürger online. Im Vergleich zum Dezember 2001 hat die Zahl der Internet-Nutzer in Deutschland damit um 5,2 Millionen zugenommen, was einem Wachstum von 18 Prozent entspricht. Die Tagesreichweite des Internets beträgt mittlerweile 29 Prozent, so die @facts-Studie von SevenOne Interactive, IP NewMedia und Lycos Europe.

WLANs im Krankenhaus als Nischenwachstumsmarkt

Kabelfreie Krankenhäuser durch WLANs. Erhebliche Umsatzsteigerungen prognostiziert eine neue Analyse von Frost und Sullivan dem Europamarkt für WLANs (Wireless Local Area Network) in Krankenhäusern. So sollen die Erlöse mit WLAN-Infrastruktur-Technologien für Kliniken von 12,29 Millionen US-Dollar in 2001 auf 92,27 Millionen US-Dollar im Jahr 2007 anwachsen. Als Hauptwachstumsmotor gilt das Potenzial von WLANs zur Produktivitäts- und Mobilitätssteigerung.

Nutzertypologie für neue Medien veröffentlicht

Einbeziehung und Schulung betroffener Mitarbeiter notwendig. Im Beruf und in der Freizeit werden die Möglichkeiten des Internets und die anderen neuen Möglichkeiten von jedem unterschiedlich gern und gut genutzt, lautet das Ergebnis einer Untersuchung von Soziologen der TU Chemnitz. Unter Leitung von Prof. Dr. Günter Voß, Inhaber der Professur für Industrie- und Techniksoziologie, wurden vier unterschiedliche Arbeitsstile ermittelt, wie Menschen beruflich mit der neuen Medienvielfalt umgehen.

Server-Colocation bleibt markttaugliches Geschäftskonzept

Konsolidierungsbewegungen und Sparverhalten bestimmen die Marktsituation. Das Geschäftsmodell Colocation (auch Server-Housing genannt) ist trotz aller Unkenrufe eine marktfähige Dienstleistung, wenn auch viele Telekommunikationsdienstleister dieses Serviceangebot eingestellt haben. Eine Analyse von Frost & Sullivan räumt ein, dass eine umgreifende Konsolidierung auf dem Colocation-Markt stattgefunden hat - und zwar unabhängig von der Geschäftsbeziehung zwischen Dienstleistern und den Betreibern von Telekommunikationsnetzen (TK-Carrier).

Ossis nutzen das Internet immer noch weniger als Wessis

Internet-Boom des Jahres 2000 verlangsamte sich nur leicht. Nach einer Untersuchung der Forschungsgruppe Wahlen verfügt mittlerweile jeder zweite deutsche Erwachsene über einen Zugang zum Internet. Im IV. Quartal 2002 sind im Westen der Republik mit 52 Prozent erstmals mehr als die Hälfte der Westdeutschen online, wohingegen der Osten mit 43 Prozent noch immer unterrepräsentiert ist. In geschlechtsspezifischer Hinsicht gilt weiterhin, dass deutlich mehr Männer das Internet nutzen als Frauen (58 Prozent gegenüber 43 Prozent [sic!]).

Deutschland ist am besten auf Mobile Business vorbereitet

Deutsche Manager nutzen selbst PDAs. Die deutsche Wirtschaft hat sich in Europa am besten auf die Nutzung von Mobile Business vorbereitet. Dies soll eine vergleichende Untersuchung der Beratungsgesellschaft CMG über mobile Arbeitsplätze in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden zu Tage gefördert haben.

Starker Anstieg der Erwerbstätigen in IuK-Berufen

Statistisches Bundesamt veröffentlicht Blickpunkt-Band Informationsgesellschaft. In Deutschland gab es nach Ergebnissen des Mikrozensus im April 2001 1,6 Millionen Erwerbstätige in Berufen des Informations- und Kommunikationssektors (IuK-Sektor), das teilt das Statistische Bundesamt mit. Gegenüber April 1995 ist deren Zahl um 31 Prozent gestiegen.

Weihnachtszeit lässt in Deuschland E-Shop-Kassen klingeln

Über 60 Prozent der deutschen Internet-Nutzer sind Online-Shopper. Das Internet wird von immer mehr Onlinern als Einkaufs-Plattform genutzt. 61 Prozent der Internet-Surfer haben innerhalb des vergangenen Jahres einen Online-Kauf getätigt. Seit 1999 hat sich die Zahl der Online-Shopper damit fast verfünffacht. Waren es 1999 noch 4,2 Millionen Internet-Nutzer, die im Netz eingekauft haben, so sind es 2002 bereits 19,6 Millionen.

Autoverkauf übers Internet im Aufwind

Online-Autokauf setzt sich immer mehr durch. Mehr als 50 Prozent der Bundesbürger würden das Internet für den Verkauf ihres Fahrzeugs nutzen. Dies ist eines der Ergebnisse einer Umfrage der Automotive-Marktforschung von TNS EMNID im Auftrag von AutoScout24 zur Bedeutung der Internetmarktplätze beim Neu- und Gebrauchtwagenverkauf. 2.013 Personen zwischen 17 und 59 Jahren wurden für die nach Angaben der Marktforscher repräsentative Untersuchung vom 15. bis zum 22. November 2002 telefonisch zum Thema Autoverkauf befragt.

Amazon.de unangefochten auf Platz 1 nach Kundenzahlen

Immer mehr Menschen in Deutschland kaufen via Internet ein. Vor einem Jahr hatten rund 13 Millionen Online-Nutzer im Internet Einkäufe getätigt oder andere kostenpflichtige Angebote genutzt. Inzwischen sind es mehr als 15 Millionen. Der Anteil der Online-Käufer ist damit von gut 25 auf 30 Prozent der Bevölkerung zwischen 14 und 64 Jahren gestiegen. Das geht aus der aktuellen Allensbacher Computer- und Telekommunikationsanalyse (ACTA 2002) hervor.

IuK-Branche: Licht und Schatten in den einzelnen Segmenten

Informations- und Kommunikationsbranche will aus dem Tal heraus. Die Unternehmen der Informations- und Kommunikationswirtschaft (ITK) wollen sich nicht entmutigen lassen. Für das Jahr 2003 überwiegt in den meisten Segmenten ein verhaltener Optimismus. Dies zeigen die Ergebnisse des aktuellen Branchenbarometers des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom). Demnach rechnen 54,4 Prozent der Unternehmen für das Jahr 2003 mit steigenden Umsätzen.

Leichtes Wachstum im weltweiten Halbleitermarkt in 2002

Intel weiterhin Nummer 1. Nach dem Krisenjahr 2001, in dem die weltweiten Halbleiterumsätze laut Gartner Dataquest um 32 Prozent sanken, stieg der weltweite Gesamtumsatz in diesem Jahr auf 155,4 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einer Zunahme von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Infineon Technologies erzielte in diesem Jahr das besonders gute Ergebnis von 18,7 Prozent Wachstum im Vergleich zu 2001.

Studie: Paid Content ein Zukunftsmarkt?

VDZ und Sapient veröffentlichen Studie über Paid Content in Deutschland. Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und die Management- und Technologieberatung Sapient haben den Markt für kostenpflichtige Webinhalte untersucht. Ziel der Studie war es, ein detailliertes Verständnis des Marktes, der Nutzer und der Erfolgsfaktoren für Anbieter kostenpflichtiger Inhalte in Deutschland zu gewinnen. Die Ergebnisse wertet der VDZ als ermutigend; 2005 rechnet man mit einem Umsatzvolumen von 127 Millionen Euro.

Gartner Studie: Rückgang im Druckermarkt

Region EMEA mit uneinheitlichem Bild. Laut neuen Zahlen von Gartner Dataquest sind die Druckerauslieferungen in Europa, Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten (EMEA) im dritten Quartal um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Während in Osteuropa und Afrika noch Wachstum herrschte, sind die Auslieferungen in Westeuropa um 9,7 Prozent gesunken. Marktführer ist weiterhin HP mit großem Vorsprung vor Epson und Lexmark.

Aufgeräumte PC-Arbeitsplätze sollen Produktivität fördern

Kabel weg und Stimmung hoch ? Nach einer vom Zubehörspezialisten Logitech durchgeführten Studie soll festgestellt worden sein, dass zwei Drittel der deutschen Büroangestellten jeden Tag bis zu 15 Minuten damit zubringen, ihren Schreibtisch aufzuräumen. In einem Unternehmen mit 100 Mitarbeitern bedeutet dies ca. 16,5 Stunden verlorene Arbeitszeit pro Tag.

Weniger Weihnachtsstimmung im Netz - gekauft wird trotzdem

Keine Atmosphäre gewünscht. Wenn es um die Online-Nutzung in der Vorweihnachtszeit geht, schätzen die Nutzer das Internet heute rationaler ein als in den Vorjahren: Immer weniger wollen sich durch den Besuch weihnachtlicher Websites in Festtagslaune bringen lassen, immer weniger suchen beim Online-Schaufensterbummel nach Inspirationen für Weihnachtsgeschenke. Dennoch: Die Attraktivität des Internet als Einkaufskanal steigt nach Angaben einer Studie.