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Studien

Pisa: Einsatz von Computern an deutschen Schulen mangelhaft

Keine mangelnde Investitionsbereitschaft. Die führenden Nationen der Pisa-Studie stehen dem Einsatz neuer Technologien im Unterricht sehr aufgeschlossen gegenüber und sind beim E-Learning weitaus fortschrittlicher und effizienter, als es in Deutschland der Fall ist. Zu diesem Ergebnis kommt die Unternehmensberatung A.T. Kearney in einer Analyse.

Drückt kommende Konsolengeneration bald den Absatz?

In-Stat/MDR geht von rückläufigem Absatz bis zur nächsten Konsolengeneration aus. Die Nachfolger von PlayStation 2, Xbox und GameCube werfen ihre Schatten voraus und drücken den Absatz der aktuellen Konsolengeneration, melden die Marktforscher von In-Stat/MDR. Damit hätten die derzeit am Markt befindlichen Konsolen ihre Hochzeit hinter sich, ihr Lebenszyklus neige sich seinem Ende entgegen.

Handy-Markt: Nokia verliert, Samsung rückt auf

Motorola verliert zweiten Platz und rutscht auf Rang drei. Im dritten Quartal 2004 hatte Nokia auf dem westeuropäischen Handy-Markt Einbußen zu verzeichnen, die sich auch weltweit bemerkbar machen. Zwar konnte der Branchen-Primus die Marktführerschaft verteidigen, musste aber im Vergleich zum Vorjahr Marktanteile an Konkurrenten abtreten. Stark zulegen konnte Samsung und landete auf dem zweiten Rang, der bislang fest in der Hand von Motorola war.

Gehälter in der DV-Branche steigen wieder leicht

Große Gehaltsspannen und Trend zur variablen Vergütung zu beobachten. Die Gehälter der Fachkräfte in der DV-Branche (Hard- und Software-Hersteller, Handel, IT-Beratung und -Outsourcing sowie Netzwerke und Rechenzentren) sind im Jahr 2004 nur um durchschnittlich 2,6 Prozent gestiegen. Die Gehälter der Führungskräfte stiegen um 2,9 Prozent. Eine Führungskraft verdient im Durchschnitt 93.000 Euro Jahresgehalt, eine Fachkraft 57.000 Euro. Dies sind Ergebnisse der Vergütungsstudie "Führungs- und Fachkräfte in der DV-Branche 2004/2005", durchgeführt von der Managementberatung Kienbaum.

74 Prozent der IT-Firmen erwarten 2005 Umsatzanstieg

46 Prozent wollen neue Arbeitsplätze schaffen. Die Unternehmen der Informations- und Telekommunikationswirtschaft (ITK) rechnen im kommenden Jahr (2005) mit einem kräftigen Umsatzplus. Das ergab das Branchenbarometer des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom), das auf einer vierteljährlich stattfindenden Umfrage des Verbandes unter seinen Mitgliedsfirmen beruht. Danach rechnen 74 Prozent der Unternehmen im Jahr 2005 mit steigenden Umsätzen, weitere 15,5 Prozent gehen von stabilen Erlösen aus.

Drei der Top-10-PC-Hersteller bis 2007 am Ende?

Gartner erwartet schwachen PC-Markt zwischen 2006 und 2008. Laut einer Prognose des Marktforschungsunternehmens Gartner werden sich bis 2007 drei der Top-10-PC-Hersteller vom Markt zurückziehen. Als Gründe werden die sinkenden Margen und das geringe Wachstum des Marktes angeführt.

Paid Content und Paid Services stehen noch am Anfang

Redaktionelle Inhalte charakteristisch für Webseiten mit Online-Werbung. Die Studie "Kommerzielle deutsche Webseiten" des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. zeigt, dass jede dritte kommerzielle Webseite (34 Prozent) als Werbeträger fungiert. Weitere vier Prozent tätigen ihre Umsätze über Kleinanzeigen, wohingegen nur drei Prozent Angebote im Bereich Paid Content und Paid Services bieten. Noch dominieren werbefinanzierte Angebote und E-Commerce-Plattformen die rund 500.000 umsatzgenerierenden .de-Domains, also Webseiten mit einer deutschen Länderkennung.

Studie: Durchschnittlich ein Computer für zwölf Schüler

Computerausstattung an berufsbildenden Schulen besonders gut. Die Ausstattung deutscher Schulen mit Computern hat sich weiter verbessert. Nach den Daten der vierten bundesweiten Erhebung zur "IT-Ausstattung der allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland" liegt die durchschnittliche Versorgung bei einem Computer für zwölf Schüler.

Handy-Markt: Nokia verliert, Siemens bangt um zweiten Platz

Samsung, Sony Ericsson und Motorola legen in Westeuropa deutlich zu. Auf dem westeuropäischen Handy-Markt könnten sich bald die bislang vertrauten Marktverteilungen rapide ändern, wenn die bisherige Entwicklung andauert. Obgleich Nokia Marktanteile verloren hat, wird den Finnen keiner der Konkurrenten gefährlich. Die Marktanteile von Samsung und Sony Ericsson sind hingegen im dritten Quartal 2004 so stark gewachsen, dass Siemens seinen gewohnten zweiten Platz bald einbüßen könnte.
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Studie untersucht kommerzielle deutsche Webseiten

E-Commerce-Angebote und werbefinanzierte Webseiten dominieren den Markt. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat jetzt eine erste repräsentative Studie zu kommerziellen deutschen Webseiten vorgelegt. Im Zentrum der Studie, die sich aus einer Inhaltsanalyse und einer darauf aufbauenden Befragung zusammensetzt, steht vor allem die Frage nach der wirtschaftspolitischen Bedeutung der deutschen Webseiten.

Musik-Downloads: Tauschbörsennutzer für Studie gesucht

Wissenschaftliche Studie sucht Einstellungen und Ansichten der Nutzer. Im Rahmen universitärer Forschung soll mehr über die Ansichten von Tauschbörsen-Nutzern herausgefunden werden, die Kazaa, eMule, Bittorrent und Co. zum nicht immer legalen Download von Musik verwenden. Konkret geht es um die Einstellung zu Filesharing im Allgemeinen und Standpunkte zur aktuellen öffentlichen Debatte "abseits polemischer Diskussionen".

Brummendes Online-Weihnachtsgeschäft vorausgesagt

Weihnachten 2004 soll 3,2 Milliarden Euro Umsatz einbringen. Das deutsche Online-Weihnachtsgeschäft, das ist der Umsatz in den Monaten November und Dezember 2004, schätzt der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) für 2004 auf 3,2 Milliarden Euro. Das sind knapp fünf Prozent des gesamten Weihnachtsgeschäftes im deutschen Einzelhandel. Die im Internet besonders gut laufenden Waren gehören zu den beliebten Geschenken: Digitalkameras und MP3-Player, DVDs, CDs, aber auch Bücher, Bekleidung sowie Tickets zählen zu den Verkaufsrennern beim Internetkauf.

Einführung biometrischer Papiere kostet bis zu 700 Mio. Euro

Zweiter Bericht zu Biometrie und Ausweispapieren vorgelegt. Der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung hat seinen zweiten Sachstandsbericht zum Thema "Biometrie und Ausweisdokumente - Technik, Leistungsfähigkeit, politische Rahmenbedingungen und rechtliche Ausgestaltung" vorgelegt. Je nachdem welche Verfahren zur biometrischen Authentifizierung genutzt werden, kommen auf den Steuerzahler Kosten von bis zu 700 Millionen Euro für die Erstausstellung entsprechender Papiere zu.

Fraunhofer-Institut: Wenig Phishing-Schutz bei Online-Banken

Ein Angebot mangelhaft, nur Deutsche Bank erhält "sehr gut". Immer öfter versuchen Internetbetrüger, mit gefälschten E-Mails und Webseiten an Daten von Online-Kunden zu kommen. Insbesondere auf Nutzer von Online-Banking haben sie es abgesehen. Wie gut die Banken ihre Kunden beim Schutz vor solchen Phishing-Attacken unterstützen, hat das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT in einer unabhängigen, nicht repräsentativen Studie überprüft.

Breitband-Markt in Deutschland vor massivem Wachstum?

Umsatz von 1,8 Milliarden Euro 2003 auf 6,4 Milliarden Euro im Jahr 2010. Die Studie "Deutschland Online 2 - Die Zukunft des Breitband-Internets", die im Auftrag von Bertelsmann und T-Online durchgeführt wurde, versucht zu prognostizieren, wie viele Breitband-Haushalte Deutschland in Zukunft haben wird und wie sich dies auf die Internetnutzung auswirken wird.

Schuldenfalle Handy schnappt immer öfter zu

Schufa stellt Schulden-Kompass 2004 vor. Immer mehr Personen in Deutschland - vor allem jüngere - können ihre Handy-Rechnung nicht bezahlen. Insgesamt legte die Zahl von Personen mit neu gemeldeten "Zahlungsstörungen" im Jahr 2003 gegenüber dem Vorjahr um 19 Prozent zu, heißt es in dem jetzt veröffentlichten Schulden-Kompass der Schufa.

Kundenservice im Online-Handel wichtiger als niedrige Preise

Sicherheitsbedenken schwinden mit zunehmender Nutzung. Die Konsumfreude im Online-Handel wächst. Vor allem Online-Auktionen und ausländische Shops gewinnen weiter an Bedeutung. Viele Shopper haben nach wie vor Sicherheitsbedenken, die Angst vor Missbrauch sinkt jedoch mit zunehmender Nutzung. Wichtig sind guter Kundenservice und eine schnelle Lieferung. Der Preis spielt eine untergeordnete Rolle. Elektronische Bezahlverfahren wie die Online-Überweisung setzen sich gegenüber konventionellen Verfahren durch. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie "eCommerce 2004", die die Postbank im Herbst 2004 beim Europressedienst in Auftrag gegeben hat.

Digitales Antennenfernsehen erfolgreicher als erwartet

DVB-T oft für Zweit- und Drittgeräte genutzt. Die Popularität des digitalen Antennenfernsehens DVB-T übertrifft alle Erwartungen. Michael Thiele, Sprecher des Branchenverbandes Deutsche TV-Plattform, sagte dem Tagesspiegel, man erwarte bis zum Jahresende 2004 1,4 Millionen verkaufte DVB-T-Geräte. Bislang war man nur von einer Million verkaufter Empfangsboxen ausgegangen.

Neue Bundesländer sind kauffreudiger im Internet

Online-Shopping im Osten Deutschlands beliebter als im Westen. Internetnutzer aus den neuen Bundesländern kaufen häufiger in Online-Shops als Konsumenten in den alten Bundesländern. Das ist eines der überraschenden Ergebnisse der Studie zum "Status-quo des E-Retail in Deutschland und Europa", vorgelegt von Pago eTransaction Services GmbH.

Gartner: WindowsCE überholt PalmOS

Unterscheidung zwischen PDAs und Smartphones wird immer undurchsichtiger. Nach den Erhebungen der Marktforscher von Gartner Dataquest konnte WindowsCE weltweit erstmals einen höheren Marktanteil als PalmOS erreichen. Demnach liegt der Marktanteil von verkauften Mobilgeräten mit WindowsCE bei 48,1 Prozent, während PalmOS nur auf 29,8 Prozent der im dritten Quartal 2004 verkauften Geräte eingesetzt wurde. Allerdings erscheinen die von Gartner Dataquest gewählten Kriterien immer weniger nachvollziehbar, welche Gerätegruppen bei der Markterhebung berücksichtigt werden.

Studie: Smartphone-Käufer bevorzugen Windows Mobile

Jeder Zweite hat keine Präferenz für ein bestimmtes Betriebssystem. Fast jeder Zweite, der den Kauf eines Smartphones plant, bevorzugt ein bestimmtes Betriebssystem, mit dem das Gerät arbeiten soll. Dabei hat Windows Mobile (26 Prozent) die Nase vorn, steht doch die Kompatibilität des Smartphones mit dem PC oder Laptop ganz oben auf der Prioritätenliste, das zumindest ist das Ergebnis einer Untersuchung von TNS Infratest.

RFID-Technik wird sich nur langsam durchsetzen

Kosten und unterschiedliche Kommunikationsstandards behindern Einsatz. Die Radiofrequenz-Identifikation (RFID) ist derzeit in der IT- und Wirtschaftsbranche in aller Munde: Kaum ein Tag vergeht, ohne dass sich IT-Hersteller, Lieferanten oder auch große Handelsketten wie Metro oder Wal-Mart dazu bekennen. Erlaubt diese Technik doch, Bewegungsdaten berührungslos und ohne Sichtkontakt zu lesen und zu speichern. Trotz aller Begeisterung sehen Experten aber eine rasche Einführung von RFID in Deutschland skeptisch.

Zwei Drittel der Großunternehmen planen VoIP-Einsatz

Störungsrisiko immer noch relativ hoch. Die von der Unternehmensberatung Deloitte veröffentlichte Studie "Getting off the Ground: Why the move to VoIP is a decision for all CXO" prognostiziert, dass bis 2006 über zwei Drittel der 2000 international größten Unternehmen mit der Implementierung von VoIP (Voice over Internet Protocol) auf dem Desktop begonnen haben werden.

Onlineshops: Jeder dritte Warenkorb bleibt unbestellt stehen

Verschenkter Umsatz durch schlechte Technik. Rund 25 Prozent des Jahresumsatzes machen Onlineshops im Weihnachtsgeschäft. Doch der Geschenkekauf im Netz ist für viele Kunden eher Qual als Erleichterung: 40 Prozent der Onlineshopper haben bereits wegen technischer Probleme im virtuellen Kaufhaus die Shoppingtour vorzeitig abgebrochen.

Zeigen Maßnahmen der Filmwirtschaft erste Erfolge?

Geringerer Anstieg bei illegalen Film-Downloads. Die Ergebnisse der Brennerstudie 2004, die von der Filmförderungsanstalt vorgestellt wurde, zeigt, dass die Anzahl der Film-Downloads trotz immer besser werdender technischer Ausstattung verhältnismäßig gering ansteigt.

Urheberrecht: Doch Auskunftsanspruch für Rechteinhaber?

Wohl keine weiteren Einschränkungen der Privatkopie. Im Rahmen eines Symposiums mit Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft hat das Bundesministerium der Justiz (BMJ) den Referentenentwurf zum zweiten Korb der Urheberrechtsnovelle öffentlich vorgestellt und kommentiert. Anders als noch in dem Papier vorgesehen soll nun aber wohl doch ein zivilrechtlicher Auskunftsanspruch gegen Internet-Provider eingeführt werden.

Jedes vierte Handy bis Ende 2004 mit Digitalkamera

Weltweit werden 2004 knapp 160 Millionen Handys mit Kamera verkauft. Wie die Marktforscher von Gartner mitteilen, wird in Westeuropa bis Ende des Jahres jedes vierte Handy mit einer Digitalkamera ausgestattet sein. In diesem Jahr werden somit 32,5 Millionen Geräte mit Kamerafunktionen verkauft, was einer Vervierfachung im Vergleich zum Jahr 2003 entspricht. Weltweit werden dieses Jahr mit 159 Millionen Mobiltelefonen doppelt so viele Geräte mit Kamera wie noch ein Jahr zuvor verkauft.

Nur jeder Siebte nutzt täglich den PC zu Hause

"Web frisst Fernsehen" ist eine Legende. Viele Fitnessgeräte sollen in heimischen Kellern still und heimlich vor sich "hinrosten". Droht den Heimcomputern ein ähnliches Schicksal? Fast zwei Drittel (61 Prozent) aller privaten Haushalte in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mit einem PC ausgestattet - doch nur jeder siebte Bundesbürger (13 Prozent) macht davon auch täglich Gebrauch, wie das B.A.T Freizeit-Forschungsinstitut in dem neu veröffentlichten Freizeit-Monitor 2004 ermittelte. Dabei wurden repräsentativ 3.000 Personen ab 14 Jahren nach ihren Freizeit- und Mediengewohnheiten befragt.

Studie: Jedes fünfte Unternehmen nutzt Open Source

Meta Group untersucht Einsatz von Open-Source-Software in deutschen Unternehmen. Jedes fünfte deutsche Unternehmen setzt Linux ein, fünf Prozent andere Open-Source-Produkte. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Meta Group. Vor allem in der Transportindustrie, bei Versorgern, in der Telekommuikationsbranche, im Handel und bei der öffentlichen Hand erfreut sich Open Source hoher Beliebtheit. Das Internet kristallisiert sich dabei als einer der Einsatzschwerpunkte von Open-Source-Software heraus.

Internet-Telefonie: Komplizierte Technik als Pferdefuß

Bereits 31 Prozent haben praktische Erfahrungen mit Internet-Telefonie gesammelt. Nachdem mit der Einführung der 032-Vorwahlen ab Anfang 2005 ein weiteres Hindernis für die Nutzung der Internet-Telefonie aus dem Weg geräumt wird, stellt sich die Frage, inwieweit Telefonkunden zum Umstieg auf die neue Technik bereit sind. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat die Smart-Research GmbH 500 Personen nach Eigenangaben "internet-repräsentativ" befragt.

Forschung: Deutschland hinkt beim E-Government hinterher

Handlungsempfehlungen für ein erfolgreiches Government-to-Business. Beim Angebot elektronischer Verwaltungsdienstleistungen hinkt Deutschland im internationalen Vergleich weit hinterher. Hauptgründe sind eine mangelnde Kundenorientierung in der Umsetzung sowie zahlreiche unabgestimmte Einzelprojekte, die mögliche Synergiepotenziale unberücksichtigt lassen. Das sind Ergebnisse des Research Reports "Government-to-Business in Deutschland", den ibi research an der Universität Regensburg jetzt veröffentlicht hat.

Sicherheitsprobleme bei jedem sechsten Internetnutzer

Statistisches Bundesamt: Wer mehr online ist, hat mehr Probleme. Rund 15 Prozent der Internetnutzer in Deutschland hatten in der Zeit zwischen April 2002 und März 2003 Sicherheitsprobleme, dies geht aus der Pilotstudie "Informationstechnologie in Haushalten 2003" des Statistischen Bundesamtes hervor.

60% der Green-Card-Inhaber würden in Deutschland bleiben

Ausländische Fachkräfte mit überwiegend positiven Erfahrungen. Die Erwartungen an das Leben und Arbeiten in Deutschland haben sich für die Green-Card-Inhaber erfüllt, so das Ergebnis einer Studie, mit der das Forschungsinstitut Marplan im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit der Frage nachgegangen ist, wie die seit dem Jahr 2000 in Deutschland beschäftigten ausländischen IT-Fachkräfte ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen in Deutschland beurteilen.

Mehr digitale Fotos aber weniger Großlabore

Digitale Foto-Abzüge legen im ersten Halbjahr 2004 um 150 Prozent zu. Der Boom der digitalen Fotografie schlägt sich auch bei den Fotolaboren nieder, um mehr als 150 Prozent ist das Volumen bei den digitalen Bildern im ersten Halbjahr 2004 gestiegen, teilt der Bundesverband der Photogroßlaboratorien mit. Zugleich schrumpft aber der Absatz analoger Abzüge und auch die Zahl der Großlabore nahm drastisch ab.

Studie: Rechtliches Risiko für Open-Source-Anwender gering

Kleine Unternehmen können mit Open-Source-Software kaum sparen. Das Risiko von Urheberrechts- oder Patentrechtsverletzungen für Open-Source-Anwender ist minimal, zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie "Kassensturz: Open Source und proprietäre Software im Vergleich" von Soreon Research. Das verbleibende Restrisiko und die damit verbundenen finanziellen Konsequenzen seien überschaubar und sprechen nicht gegen einen Einsatz.

HDTV bis 2008 in bis zu 37 Millionen US-Haushalten?

Marktforscher fordern weiteren Eingriff der US-Regierung. Das Bostoner Marktforschungsunternehmen Strategy Analytics erwartet, dass Konkurrenzkampf, fallende Preise und neue Regulierungen in den nächsten fünf Jahren Millionen von US-Haushalten zum Wechseln zum hochauflösenden Fernsehen (High Definition TV, HDTV) treiben werden. In ihrem Report "The Transition to Digital Television: FCC Mandates and Market Evolution" sagen die Analysten voraus, dass die Anzahl der US-Haushalte mit HD-fähiger Hardware von 8,7 Millionen im Jahr 2003 auf mehr als 14 Millionen bis Ende 2004 ansteigen wird.

Hörbuch-Verlage zögern beim Netzstart

Verlage beobachten technische Entwicklungen im Internet. Der Download wird wichtiger für den Hörbuchmarkt, die Verlage sind bereit für das neue Medium: Der Arbeitskreis Hörbuchverlage im Börsenverein des deutschen Buchhandels beobachtet deshalb nach eigenen Angaben die Entwicklungen in diesem Bereich sehr genau.

IDC-Studie weist enorme Wertschöpfung durch MS-Produkte aus

Hochgerechnet 200 Milliarden US-Dollar in 19 EMEA-Ländern erwirtschaftet. Als Teil des Executive Partner Summit von Microsoft gab das Unternehmen die Resultate einer neuen, von International Data (IDC) durchgeführten Studie über wirtschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie bekannt. Die von Microsoft gesponserte Studie betont die Tatsache, dass die Informationstechnologie (IT) auch weiterhin eine wichtige treibende Kraft für lokale und regionale wirtschaftliche Aktivität in den Ländern Europas, des Mittleren Ostens und Afrikas (EMEA-Region) darstellt.

IT-Unternehmen setzen 2004 2,5 Prozent mehr um

Mobilfunk, Notebooks und Software treiben den Markt an. Die Unternehmen der Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neuen Medien sind in Deutschland weiter auf Wachstumskurs. Sie werden nach Aussagen des Bundesverbands Bitkom ihre Umsätze im laufenden Jahr um 2,5 Prozent steigern. Damit bestätigt Bitkom seine Frühjahrsprognose. Im Jahr 2005 rechnet der Verband sogar mit einem Wachstum von 3,4 Prozent.

Informatik durchdringt das Alltagsleben der Gesellschaft

Selbst 5 Prozent der über 65-Jährigen nutzen das Internet. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind außer in Wirtschaft und Wissenschaft längst in jeden privaten Haushalt eingezogen und bestimmen unseren Alltag. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verbringen bereits Schüler ab zehn Jahren pro Woche zu Hause rund zwei Stunden vor dem PC. Selbst in der Altersklasse der über 65-Jährigen nutzen etwa 5 Prozent der Bürger den PC bzw. das Internet, sei es für Online-Käufe, Online-Banking oder das Suchen nach Informationen.

22 Prozent der deutschen Firmen mit IT-Sicherheitsexperten

Sensibilisierung der Mitarbeiter ist wesentliche Aufgabe. Unternehmen werden immer häufiger von Sicherheitsangriffen bedroht, gleichzeitig aber können sie die Attacken erfolgreicher abwehren als im Vorjahr. Grund dafür ist ein größeres Bewusstsein der Unternehmen, dass es nicht nur auf die technische Ausstattung ankommt, sondern auf die richtige Organisation der IT-Sicherheit. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das IT-Wirtschaftsmagazin "CIO" unter Berufung auf seine amerikanische Schwesterpublikation vorstellte.

Gartner: Auf Linux-PC läuft häufig ein raubkopiertes Windows

Linux-PCs vor allem in Lateinamerika, Osteuropa und der Region Asien/Pazifik. PC-Hersteller nutzen Linux zunehmend, um sich vor den Lizenzabgaben für Microsoft Windows zu drücken, so Gartner in einer aktuellen Studie zu den Marktanteilen von Windows und Linux. Auf rund 40 Prozent der mit Linux vorinstallierten PCs werde aber noch vor der Inbetriebname eine Raubkopie von Windows installiert.

Online-Werbevolumen: 2004 mehr als eine halbe Milliarde Euro

OVK bezieht auch Affliate-Programme und Suchwort-Vermarkter mit ein. Erstmalig hat nun die Fachgruppe Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) Zahlen zum gesamten Online-Werbemarkt veröffentlicht. Neben den Zahlen der Nielsen Media Research hat der OVK in enger Abstimmung mit den Suchwortvermarktern bei der Berechnung des Gesamtmarktes auch das Gesamtvolumen der Suchwort-Vermarktung zu Grunde gelegt. Im aktuellen Zahlenwerk berücksichtigt wurden Affiliate-Marketingkooperationen sowie semiprofessionell vermarktete Websites.

Studie: Tauschbörsen schaden Filmwirtschaft

Illegale Filmdownloads dienen nicht zum Probe-Sehen. Illegale Download aus Tauschbörsen schaden der Filmwirtschaft, zu diesem Ergebnis kommt die Studie "An empirical study of the effects of peer-to-peer filesharing on the film industry" von Victor Henning, Doktorand an der Professur für Marketing und Medien (Prof. Dr. Thorsten Hennig-Thurau) der Bauhaus-Universität Weimar. Negative Auswirkungen auf den Umsatz durch ein rechtliches Vorgehen gegen Tauschbörsennutzer sei nicht zu befürchten.

Studie: Weblogs mit Potenzial für Marketing und PR

Zahl der Blogs nimmt trotz Unkenntnis der Mehrheit rasant zu. Mit einer aktuellen Studie will Berlecon Research Unternehmen helfen, die Bedeutung von Weblogs für Marketing und PR einzuschätzen und über deren Nutzung zu entscheiden. Zwar sei der Begriff der Mehrheit der Internetnutzer noch unbekannt, dennoch wachse der Bereich rasant.

Studie: Die Marke des Handys ist nicht alles

80 Prozent der Befragten sind nicht bereit, für mobile Info-Dienste zu bezahlen. Das Institut für Mobile Marketing (ifmm) e.V. in Münster hat sich in einer Studie dem Handy-Nutzungsverhalten in Deutschland gewidmet. Ein Ergebnis der repräsentativen Studie ist, dass weniger als die Hälfte der Befragten die Marke als "wichtig" für die Kaufentscheidung erachten.

Hohes Interesse an Handy-Fernsehen bei Verbrauchern

Knapp 80 Prozent wollen Handy-TV nutzen. Erste Pilottests mit der digitalen Übertragungstechnik DVB-H (Digital Video Broadcasting Handheld), die Fernsehempfang in Echtzeit auf kleinen, mobilen Endgeräten ermöglicht, wurden bereits 2004 in Berlin erfolgreich durchgeführt. Ungeklärt ist allerdings bisher, wie die zukünftigen Nutzer dieser Technik gegenüberstehen? Im Rahmen einer Internet-repräsentativen Kurzbefragung wurden 500 Personen nach der Bereitschaft zur Nutzung dieses Dienstes befragt.

UMTS-Netz ist zu weniger als einem Prozent ausgelastet

E-Plus hat mehr als neun Millionen Kunden. Die UMTS-Mobilfunknetze der dritten Generation in Deutschland werden bislang kaum genutzt. "Das Netz ist zu weniger als einem Prozent ausgelastet", sagte E-Plus-Chef Uwe Bergheim im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus.

Umfrage: Fünf Euro für Logos und Klingeltöne sind normal

10 Prozent der deutschen Handy-Nutzer laden sich Logos und Klingeltöne herunter. Von den knapp 65 Millionen Mobilfunknutzern in Deutschland laden sich bereits zirka zehn Prozent Logos und Klingeltöne auf das eigene Handy. Das ist das Ergebnis einer von Talkline in Auftrag gegebenen, repräsentativen Emnid-Umfrage.