Gartner: PC-Markt wächst 2004 um knapp 12 Prozent

Region EMEA legt im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent zu

Den Marktforschern von Gartner zufolge ist der weltweite PC-Markt im Jahr 2004 um 11,8 Prozent gewachsen, d.h. es wurden entsprechend mehr PCs verkauft als 2003. Vor allem die Nachfrage nach mobilen PCs habe zu dieser Erhöhung geführt.

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Dell konnte seine Marktführerschaft weiter ausbauen und hatte 2004 einen Marktanteil von 16,4 Prozent. Auf den weiteren Plätzen liegen Hewlett-Packard mit 14,6 Prozent und IBM mit 5,5 Prozent, die ihr PC-Geschäft mittlerweile aber an Lenovo verkauft haben.

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In Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) wurden im Jahr 2004 insgesamt 61,7 Millionen Einheiten verkauft, was eine Steigerung um 14 Prozent im Vergleich zu 2003 bedeutet. Hier hat Hewlett-Packard mit einem Marktanteil von 16,1 Prozent die Nase vorn, dahinter folgen Dell mit 10,6 Prozent und Acer mit 7,1 Prozent.

In den USA wurden 2004 62,3 Millionen Einheiten abgesetzt, ein Plus von 8,3 Prozent gegenüber 2003. Dabei wuchs der Desktop-Bereich weniger als erwartet. Hier liegt Dell mit einem Marktanteil von 30,3 Prozent klar vorn, gefolgt von HP mit 18,4 und Gateway mit 5,8 Prozent.

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