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Umsatzplus mit Hightech im Weihnachtsgeschäft

Stark gefragt sind Handys, Flachbildschirme und MP3-Spieler

Die Anbieter von Informations- und Telekommunikationstechnik sind mit dem Verlauf des Weihnachtsgeschäfts sehr zufrieden. Die Umsätze mit Handys, Flachbildschirmen, digitalen Musikspielern und anderen Technikprodukten liegen rund zehn Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Das ergab eine Umfrage des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) unter seinen Mitgliedsunternehmen.

"Von einer Konsumflaute ist nichts zu spüren", sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. "Die Menschen sind wieder bereit, mehr Geld für technisch hochwertige, innovative Produkte auszugeben." Bereits bei der Konjunkturumfrage des Bitkom im Herbst erwarteten fast 60 Prozent der befragten Mitgliedsfirmen einen Umsatzanstieg im vierten Quartal.

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Hohe Zuwachsraten verzeichnen Handys mit hochwertigen Kameras. Die Mobilfunkbetreiber verbuchen nach Schätzung des Bitkom ein Umsatzplus von rund zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zu den beliebtesten Produkten gehören in diesem Jahr Artikel aus dem Bereich der digitalen Consumer Electronics: Viele Anbieter von MP3-Spielern, DVD-Rekordern und LCD-Fernsehern können ihre Umsätze mit diesen Geräten mehr als verdoppeln. Ebenfalls stark gefragt sind Notebooks, DSL-Einsteigerpakete und Produkte rund um die digitale Fotografie wie Digitalkameras und Fotodrucker. "Die Kunden profitieren bei ihren Weihnachtseinkäufen von sinkenden Preisen bei vielen innovativen Geräten", sagt Rohleder. "Flachbildschirme oder DVD-Rekorder werden nicht nur immer besser, sondern auch immer günstiger."

Zunehmende Bedeutung gewinnt das Online-Shopping für den Weihnachtseinkauf. Nach Angaben von Marktforschern wollen in diesem Jahr mehr als 40 Prozent aller Internetnutzer in Deutschland ihre Geschenke für das Fest auch online einkaufen. Nach neuen Zahlen des Marktforschungsinstituts European Information Technology Observatory (EITO) wird der E-Commerce-Umsatz mit Endverbrauchern im Jahr 2004 in Deutschland um rund 70 Prozent auf 22,3 Milliarden Euro steigen.

Bis zum Jahr 2008 rechnet das EITO mit einer jährlichen Wachstumsrate von 42 Prozent auf dann 89 Milliarden Euro. Rund ein Viertel ihres Jahresumsatzes machen Online-Shops in der Weihnachtszeit.


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