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Studien

Studie: Schulen werden mehr in Open Source investieren

Verantwortliche in 14 Ländern befragt. Bildungseinrichtungen werden in den nächsten Jahren mehr Geld für Open-Source-Software ausgeben, schreiben die Marktforscher von Datamonitor in einer neuen Studie. Auch das OLPC-Projekt trage zum Erfolg von Open Source im Bildungssektor bei.

Studie: Notebooks motivieren Schüler

Lernen in Notebook-Klassen kann Unterricht verbessern. Eine Studie der Berliner Humboldt-Universität deutet darauf hin, dass Schüler in Notebook-Klassen eine höhere Motivation zeigen als Schüler in herkömmlich unterrichteten Klassen.

Handystrahlung verhindert erholsamen Schlaf

Tiefschlafphase verkürzt sich. Die Strahlung von Mobiltelefonen hat negative Auswirkungen auf den Schlaf. Zu diesem negativen Ergebnis kam eine Untersuchung, die direkt von Handyherstellern in Auftrag gegeben wurde. Die Mobile Manufacturers Association bezeichnete die Studie sogleich als nicht beweiskräftig. Doch auch andere Untersuchungen kommen zu diesem Befund.

210 Millionen Chinesen nutzen das Internet

Bald mehr Nutzer als in den USA. Es dauert nicht mehr lange, dann stellt das Land mit der größten Bevölkerung in der realen Welt auch die meisten Bewohner der virtuellen Welt. Laut der aktuellen Statistik des China Network Information Center hat China nur noch 5 Millionen weniger Surfer als die USA.

ODF Alliance widerspricht Burton-Studie

Fehler in Studie werden aufgezeigt. Als Reaktion auf die Analyse zu XML-Dokumentenformaten der Burton Group hat die ODF Alliance nun reagiert. In einer Stellungnahme zeigt sie Fehler in der Burton-Studie auf. Die Marktforscher waren zu dem Schluss gekommen, dass für Organisationen in der Regel Microsofts Office Open XML (OOXML) anstelle des OpenDocument Formats (ODF) zu empfehlen sei.

Studie: Oracle-Patches werden nicht installiert

Oracle Critical Patch Update für Januar 2008 veröffentlicht. Laut einer Studie installieren die meisten Oracle-Administratoren die "Critical Patch Updates" des Herstellers nicht. Die in den USA durchgeführte Studie erscheint passend zu Oracles aktuellem Critical Patch Update für Januar 2008, das 26 Sicherheitslücken in den verschiedenen Oracle-Produkten schließen soll.

Marktforscher empfehlen Open XML

OpenDocument sei nur als politisches Statement zu verstehen. Die Burton Gruppe hat eine Analyse der XML-Dokumentenformate Office Open XML (OOXML) und OpenDocument (ODF) veröffentlicht. Darin kommen die Marktforscher zu dem Schluss, dass für große Organisationen in der Regel Microsofts OOXML zu empfehlen sei.

Lasst hundert Blogs blühen

Jeder vierte chinesische Internetnutzer hat schon einmal gebloggt. China ist die zweitgrößte Internetnation der Welt. Von westlichen Kritikern wird das Land zwar immer wegen seiner Zensurmaßnahmen gescholten. Doch lieben chinesische Surfer Diskussionen im virtuellen Raum. Auch das Web 2.0 blüht im Reich der Mitte.

Studie: Laserdrucker machen nicht krank

Keine erhöhten Schwermetall-Werte im Körper gefunden. Immer wieder geistern Studien durch das Netz, die Laserdrucker als Gefahrenquelle für die Gesundheit abstempeln. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat nun eine Studie vorgelegt, in der es diese Aussage differenziert. Die Drucker veränderten zwar die Umgebungsluft und sorgten für eine erhöhte Feinstaubkonzentration, die Menge liege aber nicht über der in privaten Haushalten gemessenen Konzentration.
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Aktuelle Zahlen der Internet-Nutzung

Unterschiede zwischen Jung und Alt sowie Ost und West. Vorbei sind die Zeiten, als man mit einem eigenen Internetanschluss noch Bewunderung hervorrufen konnte. Das Internet gehört inzwischen zum Alltag der Deutschen. Was sich aber nicht geändert hat, ist das Profil des Internetnutzers. Noch immer sind die deutschen Surfer in der Mehrheit gebildete Männer aus dem Westen.

Fast 1 Milliarde Euro für Online-Werbung in Deutschland

Umsätze in Deutschland laut Bitkom um 103 Prozent gestiegen. Knapp 1 Milliarde Euro wurde 2007 für Online-Werbung in Deutschland ausgegeben. Dem Branchenverband Bitkom zufolge stiegen die Umsätze mit grafischer Online-Werbung im vergangenen Jahr auf 976 Millionen Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 103 Prozent im Vergleich zu 2006.

Digitalkameras: Was bringt das Jahr 2008?

Trends im Digital-Imaging-Markt. Kurz vor der Fotomesse Photo Marketing Association (PMA) in Las Vegas wollen wir einen kleinen Ausblick auf den Markt für Digitalkameras im Jahr 2008 wagen. Was wird die Zukunft bringen - mehr Auflösung, schnellere Kameras, Biometrie und HDR? Oder wird 2008 eher ein langweiliges Jahr, in dem nur einfache Variationen längst vorhandener Techniken neu aufgekocht werden?

US-Musikmarkt: Weihnachtsverkäufe von CD-Alben eingebrochen

21 Prozent weniger CD-Alben im Weihnachtsgeschäft der USA. In den USA, dem größten Musikmarkt der Welt, wurden zum Ende des Jahres 2007 erneut weit weniger komplette Alben auf CD verkauft als im Vorjahr. Insgesamt schrumpften die Absätze nach Stückzahlen um rund 21 Prozent, zudem zeigte sich die Verzerrung des meist noch durch Charts beurteilten Musikmarktes besonders deutlich.

Zwei von drei deutschen Beschäftigten arbeiten am Computer

Deutschland weit über dem Durchschnitt. Die Digitalisierung der Arbeit in Deutschland schreitet voran. Rund zwei Drittel der Arbeitnehmer hierzulande übt seine Tätigkeit am Computer aus. Das ist deutlich mehr als der europäische Durchschnitt. Der Branchenverband Bitkom bewertet das Abschneiden Deutschlands positiv, mahnt aber an, schon die Schüler an den Rechner heranzuführen.

E-Shopping zu Weihnachten lässt die Kassen klingeln

Weihnachtsgeschäft beschert Online-Händlern guten Jahresabschluss. Zuerst lief das Weihnachtsgeschäft 2007 für die deutschen Online-Händler eher schleppend an, doch dann nahm es insgesamt noch einen guten Verlauf. Mit durchschnittlichen Zuwächsen von rund 16 Prozent liegen die Umsätze der Vorweihnachtszeit deutlich über dem Vorjahresniveau, so der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.

70 Prozent der Deutschen haben einen privaten Computer

2007 werden mehr Laptops als Desktop-Computer verkauft. Rund 70 Prozent der Bundesbürger ab 10 Jahren nutzen zu Hause einen PC. 2005 lag die Quote noch bei 66 Prozent, 2003 bei 56 Prozent, so der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Verantwortlich für die steigende Verbreitung von Computern sind vor allem Notebooks.

OpenLogic will Open-Source-Verbreitung zählen

Freies Werkzeug veröffentlicht. OpenLogic will die Verbreitung von Open-Source-Software in Unternehmen erfassen und startet dafür Anfang 2008 den "Global Open Source Census". Nun wurde bereits eine Software veröffentlicht, mit der Unternehmen ihre Rechner auf installierte freie Software durchsuchen lassen können.

Plasma-Displays bekommen neuen Aufschwung

Lichtausbeute soll trotz sinkendem Strombedarf erhöht werden. Noch liefern sich LCD- und Plasma-Fernseher ein heißes Rennen um die Gunst der Käufer, doch holen die LCDs in vielen Punkten immer mehr auf. Die LCD-Preise sinken, die Geräte erreichen immer häufiger volle HD-Auflösungen und auch die Schwarzwerte verbessern sich gegenüber den dabei führenden Plasmas. Plasma-Fernsehern hängt zudem das Image an, Stromfresser zu sein. Mit neuer Technik soll sich dies nun ändern.

Studie: Server stoßen so viel CO2 aus wie ein Geländewagen

Studie aus Großbritannien: Ineffizienter Einsatz der IT in Unternehmen. Computer sind heute schon für 10 Prozent des Stroms in Großbritannien verantwortlich. Ein einzelner Server verursacht genauso viel CO2-Emissionen wie ein Geländewagen. Dennoch werden sie in der Industrie häufig sehr ineffizient eingesetzt. Auf energiesparende Geräte achtet kaum jemand. Die Umweltorganisation Global Action Plan ruft Unternehmen und Regierung zu einem Umdenken auf.

Downloads: Umsatz steigt 2007 auf 168 Millionen Euro

Zwei Drittel der Käufer sind männlich, die Hälfte jünger als 30 Jahre. Das Geschäft mit der digitalen Ware boomt nach Angaben einer GfK-Studie, die der Bitkom in Auftrag gegeben hat. Die Deutschen kaufen z.B. Musik, Hörbücher, Videos, Spiele oder Software vermehrt online. Glaubt man der Studie, wurde 2007 so viel Geld wie nie zuvor mit digitalen Gütern umgesetzt.

Fast jeder zweite EU-Haushalt surft über Breitband

Digitales Nordeuropa. Die Statistiker der EU haben die Europäer nach ihrem Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien befragt. Danach haben immerhin mehr als die Hälfte der europäischen Haushalte Zugang zum Internet, die meisten sogar über Breitband. Deutliche Mängel gibt es jedoch bei der Kompetenz im Umgang mit dem Internet. Wird es technisch anspruchsvoller, müssen viele passen. Die Nordlichter schlossen dabei in vielen Disziplinen am besten ab.

2007 sieben Millionen digitale Spiegelreflexkameras verkauft

Branche frohlockt. Neun Monate vor der Foto-Messe Photokina 2008 hat der Photoindustrie-Verband neue Zahlen zum weltweiten Kamera-Geschäft herausgegeben. Der Wechsel zur digitalen Fotografie ist fast vollständig vollzogen. Weltweit werden im Jahr 2007 annähernd 138 Millionen Kameras verkauft - mit einer Steigerung von rund 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Etwa 91 Prozent davon sind inzwischen Digitalkameras - rund 126 Millionen Stück.

Browser-Sicherheit: Streit zwischen Microsoft und Mozilla

Ist der Internet Explorer sicherer als Firefox? Zwischen Microsoft und Mozilla ist ein Streit entbrannt, ob der Internet Explorer oder Firefox der sicherere Browser ist. Entfacht wurde die Auseinandersetzung durch eine Studie, in der die Browser-Sicherheit daran bemessen wird, wie viele Sicherheitslecks in einem bestimmten Zeitraum geschlossen wurden. Pikant dabei: Microsoft zitiert die Studie in seinem Internet-Explorer-Blog, ohne auf die Quelle zu verweisen.

Mehr als zwei Drittel der Deutschen surfen im Internet

Private Internetnutzung wächst weiter. Computer und Internet gehören inzwischen zum Alltag der Deutschen. Eine große Mehrheit ist sogar täglich online. Notebooks werden dabei als Zugangsgerät immer beliebter. Weiterhin meiden die Älteren das Internet noch zum Teil, während es für die Jüngeren fest zum Alltag gehört.

Teure Tintenpatronen - Private Ausdrucke ins Büro verlagert

Verbraucher finden Druckkosten weiterhin zu hoch. Neun von zehn deutschen Konsumenten finden die Kosten für Druckertinte viel zu hoch, so das Ergebnis einer Umfrage von TNS Emnid. Das überrascht zwar nicht, doch es hat Folgen: 15 Prozent der Befragten gaben zu, den Drucker im Büro für Privatzwecke zu verwenden, weil das Drucken damit den eigenen Geldbeutel schont.

Chip-Markt: AMD fällt zurück, Boom bei Sony und Toshiba

Intel weiterhin größter Halbleiterhersteller der Welt. Die US-Marktforscher von iSuppli haben ihre jährliche Top-20-Liste der umsatzstärksten Halbleiter-Hersteller nun für das Jahr 2007 vorgelegt. Darin rutscht AMD mit herben Umsatzverlusten aus den Top 10, die Intel mit leichtem Wachstum beim Marktanteil anführt. Die größten Zuwächse konnten Sony und Toshiba verbuchen, angetrieben durch die PlayStation 3.

P2P-Filesharing dominiert das Internet

Traffic-Studie von ipoque gibt Einblick in die Nutzung von P2P, VoIP und Skype. Der größte Teil des Internet-Traffics geht auf P2P-Systeme zurück, zwischen 49 und 95 Prozent des gesamten Datenverkehrs entfallen auf entsprechende Filesharing-Systeme. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Leipziger Unternehmens ipoque, das Lösungen für Internet-Traffic-Management anbietet und im August und September 2007 den Internetverkehr in fünf Regionen der Welt untersuchte.

USA: Über 750.000 HD-DVD-Player verkauft

HD-DVD-Lager sieht sich gut platziert im Weihnachtsgeschäft. Laut der HD DVD Promotion Group wurden in den USA mittlerweile 750.000 HD-DVD-Player verkauft. Auch die externen Xbox-360-Laufwerke wurden mit eingerechnet, ihr Anteil wurde aber nicht genannt.

Briten finden iPhone zu teuer

Berichte über unzureichende Netzabdeckung in Großbritannien. Fast 75 Prozent der Briten finden das iPhone zu teuer und werden es daher nicht kaufen. Dies ergab eine Umfrage der Marktforscher von GfK NOP. Zudem haben sich iPhone-Besitzer darüber beklagt, dass sie mit dem iPhone öfter keinen Empfang haben, während andere Mobiltelefone anstandslos im O2-Netz arbeiten.

Entertainment-Produkte bei Onlinern hoch im Kurs

Chancen für den Handel und die Industrie. Mehr als drei Viertel aller Internetnutzer in Deutschland interessieren sich für Entertainment-Produkte - seien es Eintrittskarten, Filme und Computer- bzw. Videospiele. Wichtiger für die Branche und Anstoß zu mehr Engagement im Internet dürfte die Tatsache sein, dass sich über 71 Prozent der Internetnutzer vorab über die Entertainment-Produkte online informieren. Das ergab eine Sonderauswertung der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF).

Chinas Surfer leben den digitalen Lifestyle

Mehr Onlinesüchtige als in den USA. Eine Studie in den USA kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis: Junge Chinesen sind ihren amerikanischen Altersgenossen beim digitalen Lifestyle weit voraus. Allerdings hat die intensive Internetnutzung nicht nur Vorteile.

Pauschalreisen spielen im Internet bisher kaum eine Rolle

Fast nur Reisebestandteile wie Flugtickets und Hotelreservierungen gefragt. Die Online-Urlaubsplanung und die Buchung von Reisebestandteilen über das Internet sind in Deutschland mittlerweile für rund ein Viertel der Bevölkerung Alltag geworden. Pauschalreisen jedoch fristen bei den Online-Buchungen entgegen landläufiger Meinung ein Schattendasein.

Der Markt für LCDs boomt

AU Optronics ist Stückzahlen-Weltmeister. Das Marktforschungsinstitut Displaybank hat festgestellt, dass der Oktober 2007 der bislang erfolgreichste Monat für die Hersteller von LCDs war. Insgesamt konnten in diesem Zeitraum 38,9 Millionen LCDs ausgeliefert werden. Sie fanden vornehmlich Verwendung in Displays für PCs, Notebooks und LCD-TVs.

Kampf um Netzneutralität: Wird das Internet langsam?

Studie befürchtet Verlangsamung der Datenübertragung bis 2010. Ohne deutlichen Kapazitätsausbau wird der Zugriff auf Internetangebote im Jahr 2010 deutlich langsamer sein als es heutzutage die Regel ist, heißt es in einer Studie von Nemertes Research. Allerdings wurde die Studie von der Internet Innovation Alliance finanziert, die sich in einem fortdauernden Kampf gegen die Netzneutralität im Internet ausspricht.

Spieler mögen DirectX-10-Karten, aber kein Windows Vista

Neue Online-Umfrage durch Valves Steam-Plattform. Seit einer Woche führt Spielehersteller Valve über sein System "Steam" wieder eine freiwillige Befragung nach der eingesetzten Hardware von Computerspielern durch. Die Trends der vergangenen Jahre verfestigen sich: Intel-Prozessoren holen in der Gunst der Spieler auf und Nvidia dominiert den Grafikmarkt in der Zielgruppe. Trotz erster DirectX-10-Spiele verschmähen die Nutzer aber Windows Vista weiterhin.

Studie: Tippen auf dem iPhone ist fehleranfällig

QWERTY-Tastaturen im Durchschnitt besser zu bedienen. Das Marktforschungsinstitut User Centric hat in einem neuen Versuch mit nunmehr 60 Teilnehmern bestätigt, dass das iPhone für Vielschreiber weniger geeignet ist als Smartphones mit QWERTZ-Tastatur. Nachrichten tippen sich auf der virtuellen Tastatur des iPhones schwerer.

Internet löst bei Jugendlichen TV als liebstes Medium ab

57 Prozent der Europäer gehen regelmäßig online. Das Internet hat dem Fernsehen vor allem unter den jungen Deutschen den Rang als meistgenutztes Medium abgelaufen, so eine Studie zur Mediennutzung, die von der EIAA (European Interactive Advertising Association), dem Branchenverband der paneuropäischen Online-Vermarkter, in Auftrag gegeben wurde.

48 Prozent der Arbeitnehmer haben E-Mail im Job

Selbstständige liegen vor Beamten und Angestellten. Die E-Mail-Erreichbarkeit der deutschen Angestellten ist weiter gestiegen. Knapp jeder zweite Angestellte (48 Prozent) hat nun schon ein elektronisches Postfach von seinem Arbeitgeber. Zwischen den einzelnen Beschäftigungsgruppen gibt es allerdings große Unterschiede.

Eclipse-Entwickler schreiben überwiegend Server-Anwendungen

Ergebnisse des "Eclipse Community Survey" veröffentlicht. Die Eclipse Foundation und die Marktforscher von IDC haben die Ergebnisse ihrer im Sommer 2007 durchgeführten Umfrage in der Eclipse-Community veröffentlicht. Die meisten Entwickler arbeiten mit Eclipse unter Windows und setzen auch auf Microsofts Betriebssystem als Zielplattform, ist ein Ergebnis der Umfrage.

Vier von fünf IT-Firmen erwarten 2007 ein Umsatzwachstum

Kunden investieren wieder mehr in IT. Das Jahr 2007 soll für viele kleine und mittlere IT-Unternehmen erfolgreich enden. Das ist kein Wunschtraum, sondern die Erwartungshaltung von immerhin 79 Prozent der Unternehmen, die im Rahmen des Bitkom-Branchenbarometers angaben, dass sie eine Umsatzsteigerung erwarten.

Mehr als 20 Millionen Symbian-Smartphones verkauft

Umsatzsteigerung im dritten Quartal 2007. Auch im zurückliegenden dritten Quartal 2007 kann sich Symbian über Umsatzsteigerungen und mehr verkaufte Symbian-Smartphones freuen. Der Betriebssystemanbieter schaut auf 20,4 Millionen abgesetzte Geräte zurück und vermeldet 65 in Entwicklung befindliche Modelle. Im gleichen Zeitraum verkaufte Apple 1,1 Millionen iPhones.

Studie: Spielebranche überholt die Musikbranche

Videospiele erzielen 2007 erstmals mehr Umsätze als Musik. PriceWaterhouseCoopers (PwC) erwartet, dass in Deutschland im Jahr 2007 erstmals mehr Geld für Computer- und Videospiele als für Musik ausgegeben wird. Während die Ausgaben für Spiele in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich weiter wachsen würden, gehen die Analysten davon aus, dass der Musikmarkt als einziges Segment der Unterhaltungsindustrie im gleichen Zeitraum schrumpfen wird.

P2P-Studie: Filesharer kaufen mehr CDs

Musikkauf ist "eine Frage des Lifestyles". Eine im Auftrag des kanadischen Wirtschaftsministeriums durchgeführte Untersuchung über Filesharing und Medienkonsum konnte keinen allgemeinen Zusammenhang zwischen der Nutzung von P2P und CD-Verkäufen nachweisen. Allerdings wurde gezeigt, dass speziell Filesharer mehr CDs kaufen.

Internet-Nutzung wird weiterhin günstiger

Im Oktober 2007 um 6,5 Prozent billiger als im Vorjahreszeitraum. Laut dem Statistischen Bundesamt sind die Preise für die Internetnutzung erneut gesunken: Im Oktober 2007 lagen sie um 6,5 Prozent unter dem Niveau vom Oktober 2006. Gegenüber dem Vormonat seien die Preise um 0,5 Prozent gesunken.

Mehrzahl füttert Suchmaschinen mit zwei und drei Begriffen

Nur Minderheit kombiniert mehr als vier Suchwörter. Die meisten Nutzer von Suchmaschinen kombinieren zwei oder drei Begriffe, um passende Ergebnisse geliefert zu bekommen. Die Ein-Wort-Suche spielt aber immer noch eine wichtige Rolle. Mehr als vier Suchbegriffe kombinieren hingegen nur die wenigsten Anwender.

Mehrheit will Medizindaten auf Gesundheitskarte speichern

Kritikarme Nutzerschaft will vor allem Notfalldaten sichern. Entgegen vielen Erwartungen und der Skepsis, die neuer Technik oft entgegengebracht wird, will einer Umfrage zufolge eine überwältigende Mehrheit der Deutschen die elektronische Gesundheitskarte nutzen. 93 Prozent der dabei befragten Bundesbürger planen, persönliche medizinische Daten auf der Karte speichern zu lassen, etwa die Blutgruppe. Die bisherigen Versichertenkarten bieten diese Funktionen nicht. Deutlich geringer ist die Zustimmung allerdings, wenn es um das Speichern von Behandlungen und Erkrankungen geht.

Internet Explorer 6 dominiert deutschen Browser-Markt

Kleine Änderungen am Browser-Verhalten in Deutschland. Die deutsche Webtrekk GmbH hat Zahlen zum Browser-Verhalten im dritten Quartal 2007 veröffentlicht und belegt, dass es nur minimale Änderungen gegeben hat. Während in Deutschland der Internet Explorer 7 leicht zu Ungunsten der Vorversion des Microsoft-Browsers zulegte, konnte sich Firefox über weiter zunehmenden Zuspruch freuen.

Ältere begeistert von Online-Reisebuchungen

7 Prozent aller Buchungen entfallen auf Urlauber ab 60. Oft wird behauptet, Online-Shopping sei etwas für Jüngere. In der Reisebranche scheint dies nicht zu stimmen, wenn man dem Verband Neue Touristik (VNT) glaubt, die anhand einer internen Statistik der vergangenen drei Jahre feststellte, dass es keine Tendenz zu jüngeren Online-Buchern gibt.