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Teure Tintenpatronen - Private Ausdrucke ins Büro verlagert

Verbraucher finden Druckkosten weiterhin zu hoch

Neun von zehn deutschen Konsumenten finden die Kosten für Druckertinte viel zu hoch, so das Ergebnis einer Umfrage von TNS Emnid. Das überrascht zwar nicht, doch es hat Folgen: 15 Prozent der Befragten gaben zu, den Drucker im Büro für Privatzwecke zu verwenden, weil das Drucken damit den eigenen Geldbeutel schont.

Glaubt man dem Marktforschungsunternehmen Gartner, so wurden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) im ersten Halbjahr 2007 etwa 23,4 Millionen Drucker und Multifunktionsgeräte verkauft. Für das gesamte Jahr sollen 54 Millionen Exemplare über die Ladentheke gehen. Doch obwohl die Haushalte bestens ausgestattet sind, druckt laut Umfrage die Hälfte der Befragten zu Hause nur sehr sparsam. Dabei gibt es kaum einen Unterschied zwischen Männern und Frauen: Beide drucken lieber beim Arbeitgeber. Männer sind dabei druckfreudiger als Frauen: Während 70 Prozent der Befragten Informationen aus dem Internet auf Papier festhalten, sind es bei Frauen nur 60 Prozent.

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Neben Texten und Informationen werden auch Fotos auf Papier gebannt: Ein Viertel der Männer und etwa ein Fünftel der Frauen (17 Prozent) senden hierzu schon mal einen Druckauftrag in der Firma los. Zu Hause nutzen etwas mehr als die Hälfte der Männer (56 Prozent) und etwas weniger als jede zweite Frau (47 Prozent) die Möglichkeit, ihre Digitalfotos auszudrucken. Dies ergab eine Untersuchung von TNS Emnid unter 1.000 Deutschen im Alter von 18 bis 65 Jahren mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren im Haushalt.

Ein Blick in andere europäische Länder zeigt: Auch in England und Frankreich finden mehr als 70 Prozent der Verbraucher, dass die Tintenkosten viel zu hoch sind. Bei den französischen Konsumenten verwendet ebenfalls mehr als ein Drittel den Heimdrucker nur, wenn es unbedingt notwendig ist. In England sind es sogar 39 Prozent. Bei den Fotodrucken wird ebenfalls gespart: 36 Prozent der Deutschen und Franzosen erstellen nur von den besten Fotos Papierabzüge, um nicht unnötig Geld für Tinte und Toner zu verschwenden. Bei den Briten sind es 32 Prozent. 15 Prozent der Deutschen, 15 Prozent der Franzosen sowie 12 Prozent der Briten nutzen lieber ihren beruflichen Arbeitsplatz für digitale Bilderdrucke.


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TDi93 03. Dez 2007

Naja Volvo, wenn wir uns auf die Stufe der Vergleiche begeben wollen: "Ich bin mir...

Supporter 03. Dez 2007

Hinfahren? Schon mal was von Onlinefotoläden gehört? Da bezahlst du wenig Geld für gute...

LOL 2.9 03. Dez 2007

für sowas gehört dem diebischen arbeitnehmer doch glatt die hand abgeschnitten

Arbeiter 03. Dez 2007

Ups, da habe ich doch aus versehen das Dokument doppelt ausgedruckt.... Wird das jetzt...

Gast-Christian 03. Dez 2007

Es geht ja nicht darum das ich ihn mit aller Gewalt "anpissen" will, sondern das ich...



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