OpenLogic will Open-Source-Verbreitung zählen

Freies Werkzeug veröffentlicht

OpenLogic will die Verbreitung von Open-Source-Software in Unternehmen erfassen und startet dafür Anfang 2008 den "Global Open Source Census". Nun wurde bereits eine Software veröffentlicht, mit der Unternehmen ihre Rechner auf installierte freie Software durchsuchen lassen können.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Ziel ist es, Zahlen über die Verbreitung von Open Source in Unternehmen zu erhalten. Dies sei mit klassischen Marktanalysen nur schwer möglich, so OpenLogic, da viele Firmen nicht wüssten, ob sie Open Source im Einsatz haben. Anhand der Zahlen sollen dann wiederum andere Firmen leichter für sie geeignete freie Software finden können. Anfang 2008 soll die Datensammlung starten.

Hierfür wurde nun das Programm OSS Discovery veröffentlicht, das selbst unter der AGPLv3 steht. Es sucht auf den Rechnern in Unternehmen nach vorhandener Open-Source-Software und übermittelt diese Daten anonym an die Datenbank. Damit OSS Discovery möglichst viele Applikationen erkennt, gibt es eine Schnittstelle, über die Entwickler ihre eigenen Anwendungen einpflegen können.

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