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Microsoft will arabischen Kindern Computer geben

Partnerschaft mit Stiftung in Dubai. Bill Gates und die Stiftung " Dubai Cares(öffnet im neuen Fenster) " wollen gemeinsam Kindern in den arabischen Ländern Computer zur Verfügung stellen, um ihnen so zu den Zugang zur digitalen Welt zu ermöglichen. Das haben der Microsoft-Gründer und Muhammed bin Raschid Al Maktum, Staatschef des Emirats Dubai, auf dem Government Leaders Forum-Arabia in Abu Dhabi angekündigt. Mit dem Programm wollen die Partner das Niveau der IT-Kenntnisse in Entwicklungsländern anheben.
/ Werner Pluta
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Moderne Kommunikationstechnik habe das Leben von Millionen Menschen in der Region verändert und spiele eine große Rolle bei der wirtschaftlichen Entwicklung, sagte Gates in einer Ansprache vor dem Forum. "Das Ziel von Microsoft ist es, eng mit Regierungen und anderen Partnerorganisationen zusammenzuarbeiten und ihnen zu helfen, mit Hilfe der Technik den sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt zu beschleunigen."

In den nächsten vier Jahren sollen nach einer Studie der International Data Corporation (IDC) mehr als 210.000 neue Arbeitsplätze in über 4.100 IT-Unternehmen in Ländern der arabischen Welt entstehen. Dazu gehören Ägypten, Jordanien, Kuweit, Oman, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan. Die von Microsoft in Auftrag gegebene Studie(öffnet im neuen Fenster) untersucht den Einfluss der IT-Industrie auf den Arbeitsmarkt, Unternehmensgründungen und Steuereinnahmen in 82 Ländern. In diesen Ländern werden über 99 Prozent der weltweiten Ausgaben für IT getätigt.


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