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Samsung überflügelt Motorola auf dem Handy-Markt

Nokia bleibt Marktführer

Im zurückliegenden Jahr 2007 hatte Motorola auf dem weltweiten Handy-Markt zu kämpfen. Das Resultat sind deutlich verringerte Marktanteile von Motorola, die ihren langjährigen zweiten Platz an Samsung abgeben mussten. Nokia blieb auch im letzten Jahr mit deutlichem Abstand Marktführer.

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Das Marktforschungsinstitut IDC hat errechnet, dass Nokia im vorigen Jahr 437,1 Millionen Mobiltelefone verkauft hat. Das entspricht einer Steigerungsrate von 25,8 Prozent im Vergleich zum Jahr 2006 und bringt einen Marktanteil von 38,2 Prozent. Weit abgeschlagen hat sich Samsung mit einem Marktanteil von 14,1 Prozent auf dem zweiten Rang postiert und konnte insgesamt 161,1 Millionen Handys an den Mann bringen, was einem beachtlichen Wachstum von 41,7 Prozent entspricht.

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Als einziger der großen Handy-Hersteller kann Motorola keine steigenden Absatzzahlen vorweisen. Stattdessen gingen die Verkaufszahlen im Vergleich zum Jahr 2006 zurück, und zwar drastisch. Im Jahr 2006 verkaufte Motorola noch 217,4 Millionen Mobiltelefone, im Jahr 2007 waren es nur noch 159 Millionen Geräte. Das entspricht einem Rückgang von 26,9 Prozent und bedeutet einen Marktanteil von 13,9 Prozent, womit Motorola nur knapp hinter Samsung auf dem dritten Platz liegt.

Rang vier bekleidet Sony Ericsson mit einem Marktanteil von 9 Prozent bei 103,4 Millionen verkauften Mobiltelefonen und einem Zuwachs von 38,4 Prozent. Auf dem fünften Platz folgt LG mit 80,5 Millionen abgesetzten Geräten und einem Marktanteil von 7 Prozent bei einem Wachstum von 26,8 Prozent. Insgesamt wurden 1,14 Milliarden Mobiltelefone im Jahr 2007 verkauft, womit die Absatzmenge im Vergleich zum Jahr 2006 um 12,4 Prozent zulegte.

Allein im vierten Quartal 2007 setzte Nokia 133,5 Millionen Handys ab und erreichte einen Marktanteil von 40 Prozent. Samsung schaffte mit 46,3 Millionen Geräten einen Marktanteil von 13,9 Prozent und sicherte sich den zweiten Platz. Auf Rang drei folgt Motorola mit einem Marktanteil von 12,2 Prozent, der durch den Verkauf von 40,9 Millionen Mobiltelefonen erreicht wurde. Auch im vierten Quartal verzeichnete nur Motorola einen Rückgang bei den Marktanteilen, der bei 37,8 Prozent liegt.

Sony Ericsson verkaufte 30,8 Millionen Mobiltelefone und sicherte sich einen Marktanteil von 9,2 Prozent sowie den vierten Platz. Rang fünf bekleidet LG mit einem Marktanteil von 7,1 Prozent und 23,7 Millionen abgesetzten Geräten. Im vierten Quartal 2007 gingen weltweit insgesamt 334 Millionen Mobiltelefone über den Verkaufstresen, was einem Anstieg von 11,6 Prozent entspricht.

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Smoke89 03. Mai 2008

lukas123 31. Jan 2008

Das ist wohl auch der Grund, warum sich das Handy-Geschäft für Motorola nicht lohnt...

mhhh 31. Jan 2008

Wer kauft auch schon ein handy direkt nachm erscheinen, das fällt man bei allen...

mhhh 31. Jan 2008

is doch ganz einfach, ein smartphone ist jedes mobiltelfon, wo ein OS drauf läuft was...


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