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Software

DBFS will Dateisuche unter Linux vereinfachen

Database File System nutzt FacetMap zur Indexierung von Dateien. Das Database File System (DBFS) soll die Suche nach Dateien unter Linux vereinfachen. Für den Nutzer soll es so möglich werden, gezielt nach zu einem Projekt gehörenden Dateien zu suchen, die in einem bestimmten Zeitraum bearbeitet wurden oder zu einer Anwendung gehören.
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Apache Portable Runtime 1.0.0 veröffentlicht

Bibliothek soll Entwicklung plattformunabhängiger Applikationen vereinfachen. Die Apache Software Foundation (ASF) hat mit der Apache Portable Runtime 1.0.0 (APR) jetzt eine Bibliothek zur Entwicklung plattformübergreifender Applikationen in einer stabilen Version veröffentlicht. Die APR kapselt einige oft verwendete Funktionen und bietet diese in einer einheitlichen Bibliothek für diverse Plattformen an.
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Auch Debian gegen Sender ID

Lizenzprobleme: Sender ID muss auch bei Debian außen vor bleiben. Nach der Apache Software Foundation (ASF) hat sich nun auch das Debian-Projekt gegen die Einführung der von Microsoft und Pobox.com (SPF) entwickelten Sender ID ausgesprochen. Mit der Sender ID soll der Versand von E-Mails unter gefälschten Absenderadressen erschwert und Spam eingedämmt werden, wie auch die ASF hat aber auch Debian Probleme mit Microsofts Lizenzbedingungen.
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Auch 1&1 führt PHP 5 ein

Parallele Nutzung von PHP 4 und PHP 5 möglich. Ab sofort können in den PHP-fähigen Tarifen von 1&1 WebHosting auch die neuen Funktionen von PHP 5 verwendet werden. Die Nutzung der älteren Versionen PHP 3 und 4 wird aber nach wie vor unterstützt, um die Abwärtskompatibilität älterer Skripte zu bewahren.
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Frei konfigurierbare Suchmaschinen-Toolbar für Firefox

Firefox Toolbar als Beta erhältlich; Toolbar-Varianten für Spezialangebote. Für den Mozilla-Browser Firefox steht eine schlicht als "Firefox Toolbar" getaufte Toolbar im Beta-Test kostenlos zum Download zur Verfügung, in die sich nach Belieben eigene Suchmaschinen einbinden lassen. Im Lieferzustand werden neben den wichtigsten Suchmaschinen auch Recherchemöglichkeiten bei eBay oder Amazon abgedeckt. Zudem stehen Toolbar-Varianten für spezielle Anbieter bereit, um die betreffenden Dienste bequemer zu nutzen.
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Apache gegen Sender ID

Lizenzprobleme verhindern Einsatz von Sender ID in Open-Source-Software. Die Apache Software Foundation (ASF) lehnt die Einführung der "Sender ID", die der Fälschung von E-Mail-Absendern und damit auch Spam Einhalt gebieten soll, ab. Das von Microsoft und Pobox.com (SPF) entwickelte Konzept sei nicht mit den von der ASF verwendeten Lizenzen vereinbar und könne daher nicht in den Projekten der ASF, darunter der Spam-Filter SpamAssassin und der Mail-Server JAMES, verwendet werden.
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Catalyst Control Center - Mehr Kontrolle über ATI-Treiber

ATI macht Treiberkonfiguration komfortabler und ermöglicht Plug-in-Entwicklung. ATI hat seinen Windows-Treibern eine weitere Verbesserung spendiert: In Verbindung mit dem bereits erschienenen Treiberpaket Catalyst 4.8 soll das nun verfügbare neue Catalyst Control Center nicht nur Experten, sondern auch Einsteigern die Konfiguration der Grafikkarte erleichtern.
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BionicFX - 3D-Grafikkarten berechnen Raumklang-Effekte

Programmierbare Grafikprozessoren als Audio-Effekt-Prozessoren. Das US-Unternehmen BionicFX nutzt Nvidia-Grafikkarten als Audio-Effekt-Prozessoren. Dazu wandelt ein "Audio Video Exchange" (AVEX) getaufter Algorithmus die digitalen Audiodaten in Grafikdaten um, lässt die leistungsfähigen 3D-Grafikchips die Effekt-Berechnungen durchführen und wandelt die Ergebnisse hinterher wieder in Audiodaten um.
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Windows Media Player 10 macht es iTunes gleich

Microsoft verpasst Windows Media Player 10 Online-Shop-Anbindung. Die auffälligste Neuerung im Windows Media Player 10 stellt die Integration von verschiedenen Online-Shops dar, die allerdings derzeit allesamt nur für US-Geschäfte gelten. Erst im Herbst 2004 sollen dann neben der englischsprachigen Fassung auch anderssprachige Versionen vom Windows Media Player 10 erscheinen.
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Release Candidate von Java 5.0 veröffentlicht

J2SE 5.0 alias Tiger nähert sich der Fertigstellung. Sun bietet nun einen Release-Candidate der kommenden Java-Generation 5.0 zum Download an. Die Java 2 Platform Standard Edition 5.0 alias J2SE 1.5 mit Codenamen "Tiger" stellt laut Sun das wichtigste Update für Java seit der Einführung vor rund zehn Jahren dar und wartet mit zahlreichen Neuerungen sowie einer deutlich gesteigerten Geschwindigkeit auf.
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Interview: Elektra, die Linux Registry

Von einem alten Unix-Nutzer für alte Unix-Nutzer. Auf der KDE-Konferenz stellt Avi Alkalay, Linux-Spezialist und Berater bei IBM, sein Projekt Linux Registry alias Elektra vor. Mit einem allgemeinen Backend für Text-Konfigurationsdateien will das Projekt eine einheitliche Registry für Linux etablieren. Die grundlegende Idee orientiert sich dabei zwar am Windows-Pendant, es sollen aber gezielt die Implementierungsschwächen der Windows Registry vermieden werden.
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x86-Grafik-Hardware auch für PowerPC-Embedded-Systeme

Embedded-Systeme auf PowerPC-Basis nun auch mit Standard-PC-Grafik-Hardware. In der Regel braucht für x86-basierte PCs oder Notebooks gedachte Grafikhardware ein spezielles BIOS, um auch von PowerPC-Systemen genutzt werden zu können. Der Grafiktreiber-Entwickler SciTech will dies mit seinem neuen Software-Paket aus SNAP Graphics IES (Industrial Embedded Solution) und SNAP Boot auch mit x86-Grafik-Hardware ohne angepasstes BIOS ermöglichen.
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Creative liefert erstes Portable Media Center aus

Geräte von Samsung und iriver folgen laut Microsoft im Herbst 2004. Laut einer Microsoft-Ankündigung hat Creative als erster Hersteller mit der Auslieferung eines Portable Media Centers begonnen. Bei Creatives "Zen Portable Media Center" handelt es sich um ein tragbares Audio-, Foto- und Video-Wiedergabegerät, das auf Microsofts Windows-Mobile-Plattform basiert.
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Sicherheits-Update für WinZip 9 erschienen

Sicherheitslücke erlaubt automatische Ausführung von Programmcode. Für WinZip 9 bietet der Hersteller ein so genanntes Service Release 1 an, das zwei Sicherheitslücken in der Software behebt, worüber Angreifer automatisch Programmcode beim Öffnen eines Zip-Archivs auf einem fremden Rechner ausführen können. Auch das Command Line Support Add-On 1.1 wurde in dem Zuge aktualisiert.
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Centrino-Treiber für Linux machen Fortschritte

Baldige Aufnahme in den Linux-Kernel angestrebt. Es hat einige Zeit gedauert, bis Intel auf Forderungen nach Linux-Treibern für seine WLAN-Chips einging. Mittlerweile liegen, auch dank tatkräftiger Unterstützung aus der Linux-Community, durchaus brauchbare Treiber für die beiden älteren Centrino-Chips vor, aber auch der kürzlich vorgestellte 802.11a/b/g-Chip soll in Kürze unter Linux nutzbar sein.
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Tomcat 5.5.0 veröffentlicht

Entwickler-Version des Java Servlet Container erschienen. Das Apache-Jakarta-Projekt hat die erste Version seines Servlet Containers Tomcat 5.5.0 veröffentlicht. Tomcat stellt die offizielle Referenzimplementierung Java Servlets JavaServer Pages dar.
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Apple startet iTunes-Partnerprogramm

iTunes Affiliate zunächst nur für US-Bürger. Apple hat über seinen Musik-Download-Service bis jetzt rund 125 Millionen Songs verkauft, weiteres Wachstum erhofft sich Apple von einem neuen Partnerprogramm, das es Hompage-Besitzern erlaubt, beim Verkauf von Online-Musik mitzuverdienen.
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Deutsche Version von Microsofts Digital Image Suite kommt

Foto Designer Pro Plus 10 bessert Handy-Fotos auf. Für den deutschen Markt kündigt Microsoft die bereits in den USA verfügbare Windows-Bildbearbeitungssoftware Digital Image Suite 10 an. Bei der Gelegenheit wurde der Applikaton ein komplett anderer Name verpasst, was für Software-Produkte recht unüblich ist. So erscheint die Digital Image Suite 10 in Deutschland unter dem Namen Foto Designer Pro Plus 10.
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Eovias 3D-Software Carrara 4 kommt in zwei Varianten

Pro-Version für den Profi-Nutzer und Standard-Version für Gelegenheitsnutzer. Auf der Apple Expo in Paris gab Eovia die baldige Verfügbarkeit der 3D-Software Carrara 4 bekannt, die dann in zwei verschiedenen Ausbaustufen zu haben sein wird. Mit der Pro-Ausführung will Eovia die Anforderungen von Profi-Grafikern abdecken, während die Standard-Version mit leichter Bedienung und einem niedrigen Preis den Gelegenheitsnutzer von 3D-Software ansprechen soll.
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Enttäuschend: The Bat! 3.0 bringt kaum Verbesserungen

Künftig zwei Ausbaustufen von The Bat! 3.0. Fast auf den Tag genau ein Jahr nach der Final von The Bat! 2.0 veröffentlicht Ritlabs plötzlich die 3.0er-Version von The Bat!, nachdem erst einen Tag zuvor eine erste Beta der 3er-Version erschienen ist. Mit der neuen Version ändert der Hersteller zudem das Lizenzierungsmodell für die Software, die nun in zwei Ausbaustufen zu haben ist. Größere Neuerungen sucht man in The Bat! 3.0 vergebens, was aber nicht der einzige Grund ist, dass Ritlabs mit der aktuellen Firmenpolitik viele langjährige The-Bat!-Nutzer massiv verärgert hat.
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MySQL 4.1 fast fertig

Version 4.1 bringt Subqueries und abgeleitete Tabellen. MySQL bietet mit MySQL 4.1.4 eine erste so genannte Gamma-Version seiner Datenbank-Management-Software der Generation 4.1.x zum Download an. Damit nähert sich die Version 4.1.x, die unter anderem mit Unterabfragen (Subqueries) aufwartet, zusehends einem stabilen Release.
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Ritlabs bringt The-Bat!-Nutzer gegen sich auf

Überraschend Beta-Test von The Bat! 3.0 gestartet. Ritlabs hat überraschend den Beta-Test für eine neue Hauptversion des E-Mail-Clients The Bat! begonnen und bringt damit viele langjährige Nutzer der Software gegen sich auf. Denn mit The Bat! 3.0 wird erneut ein kostenpflichtiger Lizenzschlüssel benötigt, obwohl viele für The Bat! 2.0 versprochene Funktionen bislang nicht umgesetzt wurden.
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Interview: Wer Linux per Hand installiert, ist selbst schuld

Golem.de sprach mit Thomas Lange, Entwickler von Fully Automatic Installation. Mittels FAI (Fully Automatic Installation) werden jene Schritte automatisiert, die der Administrator zum Aufsetzen eines kompletten Linux-Systems im Normalfall von Hand vornimmt. Flexible, serverbasierte Scripte steuern die Installation der Clients und nehmen auf Besonderheiten des zu installierenden Rechners Rücksicht. Golem.de sprach am Rande der KDE-Entwicklerkonferenz mit Thomas Lange, dem Initiator und Entwickler des Programms.
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Internet-Telefonie-Tool Skype für MacOS X erhältlich

Kostenlose Telefonate mit anderen Skype-Nutzern nun auch auf MacOS X. Die Internet-Telefonie-Software Skype steht ab sofort in einer Beta-Version erstmals auch für Systeme mit MacOS X zum Download bereit. Damit kann per Voice-over-IP mit anderen Skype-Nutzern kostenlos telefoniert werden, während seit kurzem auch kostenpflichtige Telefonate von Skype aus in das Festnetz möglich sind. Bislang gibt es die Software für Windows, WindowsCE und Linux.
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Opera-Browser erstmals für WindowsCE-Plattform

Opera für PocketPC 2003 mit Small Screen Rendering. Opera Software kündigt an, dass der norwegische Browser "bald" auch für die WindowsCE-Version PocketPC 2003 erscheinen wird. Damit wird Opera erstmals für diese Plattform verfügbar sein, nachdem ein entsprechender Browser für das Symbian-System schon länger zu haben ist.
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Entwickler-Testlizenz für FileMaker Server 7 Advanced

FileMaker-Developer-7-Kunden können Server Advanced testen. Mit der Verfügbarkeit von FileMaker Server 7 Advanced kündigte FileMaker nun eine Entwickler-Testlizenz für FileMaker Server 7 Advanced an. Die Testlizenz berechtigt Entwickler, die mit FileMaker Developer 7 arbeiten, Lösungen zu erstellen und unter FileMaker Server 7 Advanced zu testen, bevor sie die Vollversion der Datenbank erwerben.
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VIAs Linux-Unterstützung - nur eine Farce?

Kritik aus dem Linux-Lager an VIAs Unterstützung veralteter Linux-Distributionen. Vor kurzem kündigte VIA für Linux-Nutzer mit VeXP 3.0 eine eigene Version der Open-Source-basierten Wiedergabe-Software Xine an. Damit gibt es dann auch für VIAs kleine Mini- und Nano-ITX-Mainboards der EPIA-Serie eine Hardware-beschleunigte MPEG-2- und MPEG-4-Wiedergabe. In der Linux-Gemeinschaft macht sich VIA dank einer eher halbherzigen Linux-Unterstützung dennoch kaum Freunde.
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Groupware-Server Open-Xchange als kostenloser Download

Netline stellt seinen Groupware-Server unter die GNU GPL. Wie geplant wurde jetzt der Groupware-Server "Open-Xchange" als Open Source zum Download bereitgestellt. Die unter anderem in Novells Suse Linux Openexchange Server zum Einsatz kommende und von Netline entwickelte Software steht unter der General Public License (GPL) und kann frei genutzt werden.
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Neue Version von SoftMaker Office zu haben

Grundpaket mit Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. SoftMaker bietet ab sofort das Office-Paket SoftMaker Office 2004 für die Windows-Plattform in zwei Ausbaustufen an. Während die Grundversion aus Textverarbeitung und Tabellenkalkulation besteht, kommt in der Professional-Ausführung noch eine Datenbank-Applikation zum Einsatz.
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Software-Sicherheitspaket BitDefender umfasst Knoppix-CD

BitDefender kommt in der Version 8 in zwei Ausführungen. Für Mitte September 2004 kündigt der Sicherheits-Software-Anbieter BitDefender die gleichnamige Software in der Version 8 an, die dann zusätzlich eine angepasste Knoppix-Version auf einer Rettungs-CD enthalten wird. Mit dieser Linux-Variante lässt sich ein nicht mehr startender Rechner hochfahren, um dann von Knoppix aus den PC auf Viren und Würmer zu überprüfen.
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Rechtschreibduden für PDAs und Smartphones mit Sprachausgabe

Aktuelle 23. Auflage vom Duden - Die deutsche Rechtschreibung. Nachdem bereits verschiedene Duden-Bände für PDAs und Smartphones erschienen sind, wird nun auch der Duden zur deutschen Rechtschreibung in der aktuellen 23. Auflage für die mobilen Begleiter angeboten. Der "Duden - Die deutsche Rechtschreibung" ist für die Betriebssysteme PalmOS, WindowsCE und Symbian Series 60 zu haben.
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XviD 1.0.2 - Freier Videocodec mit weniger Fehlern

Fehlerbereinigter Decoder ist kompatibler zu problematischen Streams. Das XviD-Team hat eine neue Version seines freien, MPEG-4-basierten Videocodecs veröffentlicht: XviD 1.0.2 behebt Fehler, bleibt aber Quell- und Binärcode-kompatibel zur Version 1.0.1.
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Yoper - neue Version der schnellen Linux-Distribution

Yoper V2 2.1.0 mit Kernel 2.6.8.1, KDE 3.3 und Reiser4. Der neuseeländische Linux-Anbieter Yoper bietet seine Distribution Yoper V2 nun in der Version 2.1.0 zum kostenlosen Download an. Laut Hersteller handelt es sich dabei um die derzeit schnellste Linux-Distribution "Out-of-the-Box".
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Gmail als mountbare Online-Festplatte

Zweckentfremdung des Google-Postfachs. Mit einem Python-Skript von Richard Jones können Linux-Nutzer ihren Gmail-Speicher, der eigentlich als Postfach gedacht ist, auch als Laufwerk in ihr Dateisystem einbinden. Damit wird der Speicherplatz zur Online-Festplatte für beliebige Dateien. Doch das interessante Konzept hat seine Tücken.
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Xfld - LiveCD gibt Ausblick auf Xfce 4.2

Xfce - schlanke Desktop-Alternative zu KDE und Gnome. Die Firma os-cillation aus Siegen bietet mit Xfld eine Linux-Live-CD auf Basis von Knoppix an, die eine aktuelle Entwicklerversion der alternativen Desktopumgebung Xfce 4.2 mitbringt. Im Gegensatz zu Gnome oder KDE will Xfce in erster Linie ein schlanker und schneller Desktop sein.
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Scribus 1.2: Neue Version der DTP-Software für Linux

Neue Version wartet mit EPS/PS-Importer auf. Die freie DTP-Software Scribus ist nach gut einem Jahr Entwicklungsarbeit in der stabilen Version 1.2 erschienen. Mit dabei ist ein EPS/PS-Importer, der EPS- bzw. PS-Dateien importiert, so dass diese als native Scribus-Objekte bearbeitet werden können.
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APNG - Bewegung für PNG

PNG-Erweiterung als Alternative zu animierten GIFs und MNG. Die Mozilla-Entwickler Stuart Parmenter und Vladimir Vukicevic haben mit APNG jetzt einen Vorschlag für animierte PNG-Grafiken vorgelegt. Neben der entsprechenden Spezifikation legten die beiden auch einen entsprechenden Patch für Mozilla vor, um das PNG-Format samt Unterstützung für 8-Bit-Transparenz um Animationen zu erweitern.
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Linux im Porsche-Design

Mobiles Linux auf USB-Festplatte. Mit GlobeTrotter bietet Mandrake zusammen mit LaCie jetzt eine USB-Festplatte im Design von FA Porsche an, die mit einem speziellen Mandrake-Linux bestückt ist, das sich direkt von der mobilen Platte ohne Installation booten lässt.
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Winamp-Sicherheitslücke gestopft

Version 5.05 behebt das Problem. Die Sicherheitslücke in Winamp, welche die Programmausführung über den Internet Explorer erlaubt, ist gestopft. Nullsoft als Hersteller der beliebten Abspielsoftware hat nun ein Update herausgebracht.
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Microsoft: Longhorn kommt 2006

Longhorn ohne WinFS, WinFX, Avalon und Indigo auch für Windows XP. Microsoft hat jetzt erstmals offiziell ein Erscheinungsdatum für sein Desktop- Betriebssystem der nächsten Generation, Codename "Longhorn", angekündigt. Demnach soll "Longhorn" 2006 eingeführt werden. Teile der WinFX getauften Longhorn-Applikationsplattform, einer Weiterentwicklung von .Net, sollen auch für Windows XP und Windows Server 2003 angeboten werden.
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Interview: KDE - auch für Windows!

Golem.de im Gespräch mit KDE-Cygwin-Entwickler Holger Schröder. KDE wurde zwar für den Einsatz auf Linux- und Unix-Systemen entwickelt, mittlerweile aber auch auf Windows portiert. Der KDE-Window-Manager wie auch die eigentlichen Applikationen werden einfach als .exe-Datei gestartet, der Unterschied zu Linux besteht derzeit höchstens in der Geschwindigkeit. Golem.de sprach mit Holger Schröder, einem der Programmentwickler, über das Projekt.
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SCO: Linux existiert nicht

Kieran O'Shaughnessy: Wir versuchen nur, unser Unix-Geschäft zu verteidigen. "Linux existiert nicht", bringt Kieran O'Shaughnessy, Direktor von SCO Australia, SCOs Position bezüglich Linux auf den Punkt. Jeder wisse, dass Linux eine unlizenzierte Version von Unix sei, so O'Shaughnessy in einem Interview mit der ComputerWorld Australia.
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Schwere Winamp-Sicherheitslücke bei IE-Nutzung

Sicherheitsloch in Winamp erlaubt Programmausführung über den IE. Das Sicherheitsunternehmen Secunia warnt vor einem gefährlichen Sicherheitsloch in Winamp, worüber Angreifer unbemerkt schadhaften Programmcode auf fremden Systemen einschleusen und ausführen können. Dazu müssen Opfer nur dazu gebracht werden, komprimierte Winamp-Skin-Dateien im Internet Explorer zu öffnen.
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Symantecs Zwangsaktivierung auch für deutsche Produkte

Alle 2005er-Versionen aus der Norton-Reihe mit Produktaktivierung. Den Anfang machte im August 2003 Norton AntiVirus 2004: Damit führte Symantec erstmals eine Zwangsaktivierung für eines seiner Produkte ein. Diese galt zunächst nur für den US-Markt, wird aber mit den 2005er-Versionen der Norton-Reihe auch in Deutschland eingeführt, wie Symantec gegenüber Golem.de erklärte. Damit erhalten die wichtigsten Endkundenprodukte aus dem Symantec-Sortiment fortan eine Produktaktivierung.
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Digitalfotos werden zu kubistischen Kunstwerken

Filter-Algorithmus kann aus Realbildern Comic-Filme erzeugen. Informatiker der britischen Universität von Bath haben eine Software entwickelt, mit der man aus Foto-Standbildern Picasso-artige, kubistische Bilder erzeugen kann. Die Software versucht dabei, körperspezifische Bildausschnitte zu lokalisieren und wie Picasso in einer anderen Position wieder anzuordnen. Das Ganze funktioniert auch bei Videos.
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AOL für Linux

Linspire bietet AOL-Einwahlsoftware für Linux. Linspire alias Lindows.com bietet jetzt eine Einwahlsoftware für den weltweit größten Internet Service Provider AOL auch für Linux an. Damit ist die Einwahl über AOLs ISP-Dienst möglich, die eigentliche AOL-Software ist aber weiterhin nicht für Linux erhältlich.
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Novell stellt Business Continuity Clustering vor

Hochverfügbarkeit auch über geographische Grenzen hinweg. Novell bietet mit "Business Continuity Clustering 1.0" jetzt eine Software an, die Konfiguration und Management von geographisch verteilten Hochverfügbarkeits-Clustern automatisieren soll. Die Lösung basiert auf den Novell Cluster Services 1.7 und NetWare 6.5 und soll sicherstellen, dass bei Problemen mit einem einzelnen Server oder Rechenzentrum die entsprechenden Dienste für Kunden weiterhin zur Verfügung stehen.
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SP2-Sicherheitscenter beschert Windows XP Sicherheitsrisiko

Angreifer könnten Statusangaben vom Sicherheitscenter ändern. Wie das US-Magazin PC Magazine berichtet, wurde eine Schwachstelle in Windows XP mit installiertem Service Pack 2 entdeckt. Die Informationen des Sicherheitscenters in Windows XP lassen sich so von einem Angreifer ausspähen und verändern, um Opfern falsche Statusinformationen vorzugaukeln.
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Interview: Warum gerade Knoppix?

Golem.de sprach mit Klaus Knopper nicht nur über seine Linux-Live-CD Knoppix. Kurz nach der Veröffentlichung von Knoppix 3.6 sprach Golem.de auf der KDE-Konferenz aKademy mit Klaus Knopper nicht nur über seine Linux-Live-CD "Knoppix", deren Entwicklung und geplante Neuerungen. Auch Debian, auf dem Knoppix basiert, der Desktop KDE und die Möglichkeiten, eigene Knoppix-Varianten zu erstellen, kamen zur Sprache.
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