• IT-Karriere:
  • Services:

OpenOffice.org 1.1.4 veröffentlicht

Bugfix-Release der Open-Source-Suite freigegeben

Mit OpenOffice.org 1.1.4 ist jetzt ein weiteres Bugfix-Release der freien Office-Suite für Windows, Linux und MacOS erschienen. Die Software steht in der deutschsprachigen Version ab sofort zum Download bereit.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Entwickler korrigierten mit dem Bugfix-Release eine Reihe kleinerer Fehler. Beispielsweise wurde in der Textverarbeitung Writer von OpenOffice.org eine Reihe möglicher Abstürze beim Öffnen von Word-Dokumenten beseitigt, was der Software insgesamt eine bessere Stabilität beschert.

Stellenmarkt
  1. HxGN Safety & Infrastructure GmbH, Bonn
  2. Polizeipräsidium München, München

Auch die Tabellenkalkulation und Chart-Funktion von OpenOffice.org erhielt einige Optimierungen, um kleinere Programmfehler zu bereinigen. Der PDF-Export des Zeichen-Werkzeugs produziert nun korrekte PDF-Dateien, während der PDF-Export vorher schon mal etwas seltsame Ergebnisse liefern konnte.

OpenOffice.org 1.1.4 steht ab sofort kostenlos auch in deutscher Sprache zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,99€ (bei razer.com)
  2. 26,73€ (bei otto.de)
  3. 57,99€
  4. 289,00€ (Bestpreis!)

Katsenkalamitaet 14. Dez 2004

Typisch deutsch ist doch das Gesabber von "typisch deutsch".

Silly & Sweet 14. Dez 2004

Es ist eher peinlich Dir zuzuhören, wie Du den Verlust von etwas Bequemlichkeit...

Andre Schnabel 13. Dez 2004

Nö nö.. wir wissen schon, was wir tun. Nur waren wir halt dismal schneller und wollten...

Katsenkalamitaet 13. Dez 2004

Laut Beipackzettel ist das die finale Version 1.4 -nix Candidate.

joki 13. Dez 2004

Hmja, mal ne Frage: auf der englischen Hauptseite steht dass die herausgegebene Version...


Folgen Sie uns
       


Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert

Das Trucker Jacket mit Googles Jacquard-Technologie hat im Bund des linken Ärmels eingewebte leitende Fasern. Diese bilden ein Touchpad, das wir uns im Test genauer angeschaut haben.

Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert Video aufrufen
Deep Fakes: Hello, Adele - bist du's wirklich?
Deep Fakes
Hello, Adele - bist du's wirklich?

Mit Deep Fakes wird geblödelt, gehetzt und geputscht. Bedrohen Videos, die vorgaukeln, Stars und Politiker zu zeigen, die Demokratie? Möglich, nur anders, als wir denken.
Eine Analyse von Meike Laaff

  1. Machine Learning Kalifornien will gegen Deep-Fake-Pornografie vorgehen
  2. Machine Learning Tensorflow 2.0 macht Keras-API zum zentralen Bestandteil
  3. Neural Structured Learning Tensorflow lernt auf Graphen und strukturierten Daten

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

Energiewende: Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze
Energiewende
Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

Wasserstoff ist wichtig für die Energiewende. Er kann als Treibstoff für Brennstoffzellenautos genutzt werden und gilt als sauber. Seine Herstellung ist es aber bislang nicht. Karlsruher Forscher haben nun ein Verfahren entwickelt, bei dem kein schädliches Kohlendioxid entsteht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Brennstoffzelle Deutschland bekommt mehr Wasserstofftankstellen
  2. Energiewende Hamburg will große Wasserstoff-Elektrolyseanlage bauen

    •  /