Abo
  • Services:

LinVDR 0.7 - digitaler Videorekorder auf Linux-Basis

Bootbares ISO-Image macht PCs zum digitalen Videorekorder

Die kleine Linux-Distribution LinVDR, die einen herkömmlichen PC mit einer DVB-Empfangskarte in einen vollwertigen digitalen Videorekorder verwandelt, ist jetzt in der neuen Version 0.7 erschienen. Die Distribution kommt mit wenig Platz auf der Festplatte aus und bietet weit mehr Funktionen als ein gewöhnlicher digitaler Videorekorder.

Artikel veröffentlicht am ,

LinVDR basiert auf der Busybox und kommt in der Vollinstallation mit weniger als 128 MByte Festplattenplatz aus. Das bootbare CD-Image ist gerade einmal 31 MByte groß und steht ab sofort zum Download bereit.

Stellenmarkt
  1. SWM Services GmbH, München
  2. BRZ Deutschland GmbH, Nürnberg

Vorausgesetzt, der Rechner ist bereits mit einer der unterstützten DVB-Karten ausgerüstet, soll die Installation keine 15 Minuten dauern und sich dank des einfachen Installationssystems auch von Linux-Neulingen ohne weiteres bewältigen lassen, versprechen die Entwickler. Dabei werden einzelne Karten von Technotrend, Hauppauge und Technisat unterstützt.

LinVDR verwendet dabei die Video Disk Recorder Software von Klaus Schmidinger, mit der das System gleichzeitig mehrere Sender aufzeichnen, per Fernbedienung schneiden, konvertieren und auch zeitversetzt wiedergeben kann (Timeshifting).

Die 40 zusätzlichen Plugins sollen aus LinVDR aber mehr machen als nur einen digitalen Videorekorder: So kann das System auch als DVD-, MP3- oder Video-Player, als E-Mail-Client oder als Anrufbeantworter genutzt werden. Auch ein DVD-Brennprogramm, das nur mit der Fernbedienung bedient werden kann, steht zur Verfügung.

LinVDR 0.7 steht auf diversen Mirrors zum Download bereit.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  2. ab 119,98€ (Release 04.10.)

gert 10. Apr 2005

wer hat erfahrungs-werte mit der skystar2 ? habe probleme mit der instalation - erkennt...

ohne Name 15. Dez 2004

Weiß jemand ob man auf dem Ding auch kopiergechützte DVDs gucken kann? das ist ja bis...

Jean 10. Dez 2004

ja, aber die Installation des linvdr in Verbindung mit der PVR 350 ist ja nicht ganz...

Hacker Harry 09. Dez 2004

[...] [...] ok... Deinen standpunkthab ich begriffen. iss auch was wahres d'ran. ...Du...

carp 08. Dez 2004

Mir fallen da hauptsächlich einige Soaps, Quiz-Sendungen und Chart-Shows ein, die mühsam...


Folgen Sie uns
       


3D Mark Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Raytracing Demo von 3D Mark auf Nvidias neuer Geforce RTX 2080 Ti und der älteren Geforce GTX 1080 Ti abspielen lassen.

3D Mark Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
  3. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /