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IPX-Server: Server mit Flatrate für 98,- Euro monatlich

Garantierte Bandbreite von 10 MBit/s, aber bis zu 100 MBit/s möglich. Der Nürnberger Web-Hosting-Anbieter IPX-Server will ab 12. Dezember 2004 dedizierte Server ohne Traffic-Limit anbieten. Lediglich bei zu starker Nutzung wird die Bandbreite auf 10 MBit/s eingeschränkt, sonst stehen 100 MBit/s zur Verfügung. Zusätzliche Kosten bei Überschreitung eines Traffic-Limits fallen nicht an.
/ Jens Ihlenfeld
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Abgerechnet wird nach einem Modell namens "X10/100". Dabei wird dem Nutzer eine Bandbreite von mindestens 10 MBit/s garantiert, was einem Datentransfer von rund 6 Terabyte pro Monat entspricht. Im Normalfall stehen bis zu 100 MBit/s zur Verfügung. Wird aber an drei aufeinander folgenden Messpunkten – gemessen wird alle 5 Minuten – die Bandbreite von 10 MBit/s überschritten, drosselt IPX-Server für kurze Zeit die Bandbreite auf 10 MBit/s.

Gemessen wird in jedem Fall aber nur der Traffic, der das Rechenzentrum verlässt. Traffic innerhalb von IPX-Server, zum Beispiel für Backup-Zwecke, zählt hier nicht. "Faktisch bekommt unser Kunde eine Server-Flatrate mit voller 100-MBit/s-Bandbreite. Herkömmliche Spiele- oder Webserver-Betreiber werden auf Grund der typischen Art der Servernutzung keine Bandbreitenabsenkung haben und jederzeit die vollen 100 MBit/s nutzen können" , verspricht Christian Seitz, Geschäftsführer der IPX-Server GmbH.

Die Server sind bei der Bestellung hard- und softwareseitig nach einem Baukastensystem konfigurierbar. Einen Server mit Celeron D 533 (2.4 GHz), 512 MByte DDR-Speicher, einer Festplatte mit 40 GByte und Windows oder Linux als Betriebssystem soll dabei inklusive Flatrate 98,- Euro im Monat kosten. Hinzu kommen einmalig 59,- Euro Einrichtungsgebühr. Nach zwei Jahren können Kunden ihren Server zudem für 1,99 Euro mit nach Hause nehmen.

Das Rechenzentrum ist laut IPX-Server mit 6 x 2,5 GBit/s angebunden und verfügt über die übliche Ausstattung mit Umweltkontrollen, USV, Diesel-Notstrom, Monitoring, Reset Services, Backupspace und kostenlosem E-Mail-Support. Auch Besuche im Nürnberger Rechenzentrum sollen möglich sein.


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