Web Forms 2.0 vor der Fertigstellung
Web Forms 2.0 sollen in HTML- und XHTML-Clients funktionieren und über neue Formular-Funktionen die Entwicklung neuer, auf offenen Standards basierender Web-Applikationen ermöglichen. So werden neben neuen Attributen auch neue DOM-Schnittstellen und DOM-Events zur Validierung sowie die Datenübertragung per XML eingeführt.
Zu den Kernfunktionen, die Web Forms 2.0 erlauben sollen, zählt dabei ein clientseitiges Validierungsmodell für Formulardaten. Zudem sollen Wiederholungen vereinfacht und eine bessere Kontrolle beim Absenden von Formularen ermöglicht werden, so dass nicht die Seite komplett neu geladen werden muss, um ein Formular zu aktualisieren.
Der jetzt vorgelegte zweite Draft(öffnet im neuen Fenster) wird als weitgehend stabil bezeichnet und soll in wenigen Monaten auch umgesetzt, d.h. in einer Test-Suite implementiert werden.



