Wurm nutzt altes Sicherheitsleck im Internet Explorer zur Verbreitung. Wie mehrere Anbieter von Antiviren-Lösungen berichten, wurde mit Swen ein neuer Wurm entdeckt, der sich unter anderem stark per E-Mail als vermeintlicher Patch verbreitet. Für eine effektive Verbreitung nutzt der Wurm eine über zwei Jahre alte Sicherheitslücke im Internet Explorer, so dass der Dateianhang automatisch ausgeführt wird. Wie auch manch früherer Wurm terminiert Swen laufende Virenscanner und Firewalls. Neben dem Verbreitungsweg via E-Mail pflanzt sich der Wurm über Newsgroups, KaZaA, IRC und Netzlaufwerke fort.