Abo
  • Services:

Zwei Jahre altes IE-Sicherheitsleck wieder entdeckt

Angreifer können Daten auf anderen Webseiten auslesen

Im Internet Explorer wurde eine bereits seit zwei Jahren geschlossen geglaubte Sicherheitslücke gefunden, die Angreifern das Ausspähen von Daten erlaubt. Der bulgarische Sicherheitsspezialist Georgi Guninski hat dieses Sicherheitsleck erneut entdeckt, nachdem es ursprünglich im Februar 2002 von GreyMagic Software aufgedeckt und von Microsoft im August 2002 mit einem passenden Patch bedacht wurde.

Artikel veröffentlicht am ,

Allem Anschein nach hat Microsoft durch einen nach dem August 2002 erschienenen Patch dieses Sicherheitsloch wieder aufgerissen, so dass Angreifer auf dem gleichen Weg an vertrauliche Daten fremder Nutze gelangen können. Normalerweise sollte der Internet Explorer bei der Ansicht von XML-Daten prüfen, ob die Quelldaten zu einer anderen Domain weiterleiten könnten und dieses entsprechend unterbinden. Das nun wieder entdeckte Sicherheitsloch gestattet aber genau dies.

Dadurch kann ein Angreifer über eine präparierte Webseite den Inhalt geöffneter Browser-Fenster auslesen und so womöglich an vertrauliche Informationen gelangen. Nach den Erkenntnissen von Georgi Guninski soll der Internet Explorer in den Versionen 5.x und 6.x von dem Sicherheitsloch betroffen sein. Derzeit bietet Microsoft keinen Patch an, um diese bereits geschlossene Sicherheitslücke erneut zu schließen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 9,99€
  2. (Prime Video)
  3. (u. a. Outlander, House of Cards)

c.b. 13. Okt 2004

Hi Matthias, wenn es, Deiner Meinung nach, niemanden interessiert, warum lässt Du dann...

Matthias 12. Okt 2004

Dieses Wissen habe ich nicht bei Google sondern in meiner Ausbildung erworben. Ich wollte...

c.b. 12. Okt 2004

Hi Matthias, bevor Du andere irgendwelchen Geschwafels bezeichnest, solltest Du noch mal...

JTR - der alte 12. Okt 2004

Ja z.B. OS2 (von IBM als Windows Derivat), Amigas OS (aktuell Amiga OS4), BeOS (heute...

Seether 12. Okt 2004

richtig, blah blah blah, mehr vermute ich hinter deinem geschreibsel auch net weil "WinXP...


Folgen Sie uns
       


Galaxy Note 9 - Test

Das Galaxy Note 9 von Samsung bietet neben dem S Pen nur sehr wenige Unterschiede zum Galaxy S9+. Samsung sollte sich überlegen, wie sich die Note-Reihe in Zukunft wieder etwas interessanter gestalten lässt.

Galaxy Note 9 - Test Video aufrufen
IMHO: Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
IMHO
Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime

Es könnte alles so schön sein abseits vom klassischen Fernsehen. Netflix und Amazon Prime bieten modernes Encoding, 4K-Auflösung, HDR-Farben und -Lichter, flüssige Kamerafahrten wie im Kino - leider nur in der Theorie, denn sie bringen es nicht zum Kunden.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. IMHO Ein Lob für Twitter und Github
  2. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL
  3. Sicherheit Tag der unsinnigen Passwort-Ratschläge

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  2. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  3. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

    •  /