UIQ goes Opera

Opera wird fester Bestandteil von UIQ 3.0

Opera soll in der kommenden Version der Smartphone-Benutzeroberfläche UIQ zum Standard-Browser werden. Das von der Symbian-Tochter UIQ entwickelte System kommt unter anderem im P900 von Sony Ericsson zum Einsatz und soll ab der Version 3.0, die noch in diesem Jahr erscheinen soll, nun mit Opera geliefert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Schon jetzt liefern Gerätehersteller wie Sony Ericsson (P800, P900 und P910), Motorola (A920, A925 und A1000) und BenQ (P30) Opera als Browser mit, zum Teil aber nur als Add-On. Sah UIQ bislang nur die Bedienung per Stift und Touchscreen vor, soll mit UIQ 3.0 auch die Bedienung mit einer Hand unterstützt werden. Opera wird dabei zum festen Bestandteil des Systems.

Erste Geräte mit UIQ 3.0 sollen 2005 auf den Markt kommen, darunter das Sony Ericsson P910, das im Gegensatz zu seinen Vorgängern auch über eine Mini-QWERTZ-Tastatur verfügt.

Opera ist seit geraumer Zeit bemüht, seinen Browser im Embedded-Bereich zu etablieren und bietet dazu spezielle Funktionen wie "Small Screen Rendering" (SSR) an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /