Abo
  • Services:

AOL bastelt an aufgebohrter Variante des Internet Explorer

AOL Browser arbeitet unabhängig von AOLs Online-Dienst

AOL werkelt derzeit an einem eigenständigen Web-Browser, der auf Microsofts Internet Explorer beruhen und ohne zwingende Anbindung an AOLs Netzwerk auskommen soll, berichtet das US-News-Magazin eWeek.com mit Verweis auf Unternehmenskreise.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Erkenntnissen von eWeek.com wird der AOL Browser Tabbed Browsing unterstützen, um mehrere Unterfenster in einer Hauptinstanz des Browsers zu bearbeiten. Außerdem soll ein Popup-Blocker integriert werden, den Microsoft für den Internet Explorer nur im Zusammenspiel mit dem Service Pack 2 für Windows XP anbietet. Dieser AOL Browser soll komplett unabhängig von AOLs Einwahlsoftware angeboten werden und wird demnach auch nicht auf den Online-Dienst von AOL aufsetzen, wie es die bisher angebotenen Browser von AOL taten.

Stellenmarkt
  1. Coup Mobility GmbH, Berlin
  2. Continental AG, Frankfurt am Main, Wolfsburg

Der AOL Browser soll eine bequeme Möglichkeit erhalten, Internetspuren wie Cookies, den Verlauf sowie den Browser-Cache bequem löschen zu können. Ferner wird AOLs Browser verkleinerte Varianten von Webseiten darstellen, wenn man etwa mit der Maus über ein Tab-Element geht oder die Maus über dem Zurück-Knopf im Browser hält. Das soll einem den Überblick geöffneter Webseiten erleichtern.

Für Überraschung sorgt diese Neuerung, da erwartet wurde, dass AOL in einem Browser die Gecko-Engine von Mozilla und Co. verwenden würde, zumal das Unternehmen Netscape zu AOL gehört. Statt dessen entschied sich AOL aber offenbar nun für die Browser-Engine aus Redmond. In Deutschland begann AOL bereits Ende August 2004 einen Beta-Test einer abgespeckten Einwahlsoftware, die mit einem Browser-Konglomerat aus Mozillas Oberfläche und der Rendering-Engine vom Internet Explorer bestückt war. Ob es sich hier um identische Produkte handelt, ist derzeit nicht bekannt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 31,99€

Mailerdemon 11. Okt 2004

Die Unterstützung von Active X kann nicht der Grund sein, dass kann man bei Mozilla per...

Veterinär UAC 11. Okt 2004

Die Deppen bohren das Rektum auf.

kressevadder 11. Okt 2004

Der AOL Browser funktioniert nicht nur mit der AOL Software - aber können AOL Kunden noch...

Egal 11. Okt 2004

Klingt, als wolle man Maxthon nachprogrammieren. Auch das ist ein Aufsatz, der den...

Veterinär UAC 11. Okt 2004

AOL war doch schon immer... nicht gut =)


Folgen Sie uns
       


Death's Gambit und Dead Cells - Golem.de Live

Zwei Spiele, die extrem ähnlich aussehen, sich aber grundlegend anders spielen. Wir schauen das 2D-Dark-Souls Death's Gambit sowie das Metroidvania auf Speed Dead Cells bei #GolemLive an.

Death's Gambit und Dead Cells - Golem.de Live Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ford will lieber langsam sein
  2. Navya Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer
  3. Drive-by-wire Schaeffler kauft Lenktechnik für autonomes Fahren

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

    •  /