Abo
  • Services:

space2go: E-Mail-Push für Symbian-Handys

Berliner Software-Hersteller will Marktdominanz von BlackBerry brechen

Der Berliner Software-Hersteller space2go will der BlackBerry-Technik von Research in Motion (RIM) mit einer E-Mail-Push-Software für Symbian-Handys etwas entgegensetzen. Finanziert wurde die Entwicklung der Software von Unternehmen aus dem Symbian-Konsortium, darunter Siemens.

Artikel veröffentlicht am ,

RIM ist mit seiner E-Mail-Push-Technik BlackBerry zunehmend erfolgreich, entsprechende Geräte haben hier zu Lande zumindest drei Mobilfunkanbieter mit speziellen Tarifen im Programm. Dank BlackBerry erscheinen eingehende E-Mails automatisch auf dem Display der Geräte, ohne dass der Nutzer von sich aus aktiv werden muss.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Zentrale Dienste KG, Heilbronn
  2. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau

Die neue Software von space2go soll nun eine ähnliche Funktion namens "easy email on the go" für fast jedes Handy, Smartphone und PDA unter dem Betriebssystem Symbian verfügbar machen. Dabei will space2go ausdrücklich die Marktdominanz von RIM brechen. Allerdings fehlen der space2go-Lösung die anderen Besonderheiten der BlackBerry-Lösung von RIM, wie etwa die Aufteilung von E-Mails in 2-KByte-Häppchen. Unterstützt werden derzeit mehr als 20 Endgeräte, darunter alle Series60-Geräte sowie das SonyEricsson P900.

"Für rund die Hälfte der 18 Millionen Symbian-Nutzer weltweit stellt E-Mail-Push eine wesentliche Erweiterung ihres Handys oder Smartphones dar, auf die sie schon lange gewartet haben", zeigt sich space2go-Geschäftsführer Christian Huthmacher zuversichtlich: "Der Markterfolg von BlackBerry zeigt die immense Nachfrage nach E-Mail-Push. Wir haben E-Mail-Push von der BlackBerry-Hardware gelöst und für jedes Symbian-Gerät verfügbar gemacht."

Endkunden können den E-Mail-Push-Dienst über den Dienst office2go nutzen, wobei space2go zusätzlich 4,95 Euro pro Monat berechnet. Die Grundgebühr für den Dienst liegt bei 19,95 Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

kommentator 17. Okt 2004

o2 ermöglicht die übertragung von e-mails auf das handy für 0,19 EURO pro mail...

Paulix 04. Okt 2004

ich habe vergangene Woche ca. 500 Spam-Mails bekommen, die bekomme ich dann ja auch auf...

T.Bishoph 04. Okt 2004

Da ist etwas in der Berichterstattung schiefgelaufen. Die 19,95 sind für ein Jahr. Das...

Hanswurst 04. Okt 2004

Ne, da bist Du nicht alleine. Fuer 5€/monat kann ich auch alle 5 minuten mein IMAP/POP...

Knackich 04. Okt 2004

Wir nutzen bei uns in der Firma Blackberry und ich denke auch, dass space2go etwas zu...


Folgen Sie uns
       


Pocophone F1 - Test

Das Pocophone F1 gehört zu den günstigsten Topsmartphones auf dem Markt - nur 330 Euro müssen Käufer für das Gerät bezahlen. Dafür bekommen sie eine Dualkamera und einen Snapdragon 845. Wer mit ein paar Kompromissen leben kann, macht mit dem Smartphone nichts falsch.

Pocophone F1 - Test Video aufrufen
Life is Strange 2 im Test: Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
Life is Strange 2 im Test
Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Keine heile Teenagerwelt mit Partys und Liebeskummer: Allein in den USA der Trump-Ära müssen zwei Brüder mit mexikanischen Wurzeln in Life is Strange 2 nach einem mysteriösen Unfall überleben. Das Adventure ist bewegend und spannend - trotz eines grundsätzlichen Problems.
Von Peter Steinlechner

  1. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Kaufberatung: Der richtige smarte Lautsprecher
Kaufberatung
Der richtige smarte Lautsprecher

Der Markt für smarte Lautsprecher wird immer größer. Bei der Entscheidung für ein Gerät sind Kaufpreis und Klang wichtig, ebenso die Wahl für einen digitalen Assistenten: Alexa, Google Assistant oder Siri? Wir geben eine Übersicht.
Von Ingo Pakalski

  1. Amazon Alexa Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
  2. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  3. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark

    •  /