Intels Compiler unterstützen AMD64

Entwickler-Werkzeuge von Intel in neuer Version

Intel hat seine Entwickler-Software überarbeitet und bietet jetzt neue Versionen seines C++- und Fortran-Compilers, der Programmbibliotheken "Integrated Performance Primitives", des Vtune Performance Analyzers und der Intel Math Kernel Library. Neu ist vor allem die Unterstützung der AMD64-Plattform, die bei Intel EM64T heißt.

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Darüber hinaus will Intel im Rahmen seiner Solution Services aber auch Kunden bei der Portierung bestehender Anwendungen in die 64-Bit-Welt direkt unterstützen. Dabei handelt es sich um ein weltweites Angebot, das auch Vorortdienste und gemeinsame Software-Entwicklung beim Kunden beinhaltet.

Die neuen Entwickler-Werkzeuge können auch für zukünftige Intel-Prozessoren eingesetzt werden, kündigt Intel doch auch in diesem Zusammenhang offiziell einen Desktop-Prozessor mit EM64T an. Allerdings will Intel sich mit der Einführung Zeit lassen, bis Microsoft seine 64-Bit-Version von Windows XP für AMD64 fertig stellt.

Die neue Version 8.1 der Intel Compiler besitzt darüber hinaus eine Reihe neuer Merkmale, die viele Anwendungen signifikant verbessern und deren Ausführung beschleunigen sollen. Der Intel C++-Compiler für Linux in der Version 8.1 enthält die integrierte Entwicklungsumgebung Eclipse und das C-Entwickler-Toolkit von Intel. Daneben stellt Intel noch zwei weitere Tools zum beschleunigten Testen von Anwendungen vor, das Intel Code Coverage Tool und das Intel Test Priotization Tool.

Die C++-Compiler sollen zum Preis von 399,- US-Dollar für Linux und Windows ab sofort verfügbar sein. Der Intel Visual Fortran Compiler 8.1 für Windows kostet in der Professional-Edition 1.399,- US-Dollar und in der Standard-Edition 499,- US-Dollar. Für die Linux-Version des Fortran-Compilers gibt Intel einen Preis von 699,- Dollar an.

Die Integrated Performance Primitives sollen 199,- US-Dollar kosten, die Math Kernel Library 399,- US-Dollar und der VTune Performance Analyzer liegen im Preis bei 699,- US-Dollar. Dieser wird aber erst später, wenn auch noch in diesem Jahr, geliefert, so Intel.

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