Abo
  • Services:

bOOt: Minimal-Linux nutzt Zero Install

Neue Linux-Distribution will neue Wege für Linux aufzeigen

Mit b00t ist eine minimalistische Linux-Distribution erschienen, die dank "Zero Install" um Applikationen erweitert werden kann. Die entsprechenden Programme können dabei auch auf anderen Rechnern liegen, die per Netzwerk erreichbar sind.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Download-Version von bOOt ist gerade einmal 1,4 MByte groß, versteht sich aber eher als ein "Proof-of-Concept" denn als nützliche Software für Endnutzer. Um die geringe Größe zu erreichen basiert das System auf busybox und uclibc.

Stellenmarkt
  1. Wirecard Global Sales GmbH, Aschheim bei München
  2. medavis GmbH, Karlsruhe

Für Erweiterungen nutzt bOOt "Zero Install", ein Mechanismus der dem ROX-Projekt entstammt und die Software-Installation dramatisch vereinfachen soll. Die Applikationen werden dabei in Form von "Applikations-Verzeichnissen" auf Webseiten zur Verfügung gestellt, d.h. die gesamte Applikation findet sich in einem Verzeichnis, das einfach per Drag-and-Drop installiert oder auch auf einfache Art und Weise wieder entfernt werden kann. Die einzelnen Dateien der jeweiligen Applikation werden also nicht wie sonst üblich über das gesamte Dateisystem verteilt. Paketkonflikte werden dadurch ausgeschlossen.

Klickt ein Nutzer auf eine entsprechende URL, wird das Applikations-Verzeichnis heruntergeladen, entpackt, zwischengespeichert und anschließend ausgeführt. Greift man später erneut auf die Applikation zu, wird diese direkt aus dem Cache geladen. Applikationen lassen sich so mit einem Mausklick auf eine URL auf dem eigenen System zum Laufen bringen und können auch auf Netzlaufwerken abgelegt werden.

bOOt kann in Form eines gepackten tar-Archivs heruntergeladen werden, weitere Informationen zu Zero Install gibt es unter 0install.net.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,49€
  2. 17,99€
  3. (-81%) 5,69€
  4. (-72%) 13,99€

Igigi 18. Okt 2004

Schön das schon jemand vor mir auf dem Mac verwies.

irgendwer 13. Okt 2004

emm, das gibts schon. nennt sich gentoo :-) nur anstatt zu klicken musst du statt dessen...

kressevadder 12. Okt 2004

Ob sie jetzt die Fesplatte mit Applikationen zumüllen oder sich ne Sammlung sämtlicher...

kressevadder 12. Okt 2004

Wie bereits erwänt ist das auf dem Mac ein alter Hut. Ich hab mir noch keinen Trojaner...


Folgen Sie uns
       


Akustische Kamera Soundcam - Bericht

Lärm ist etwas für die Ohren? Nicht nur: Eine akustische Kamera macht Geräuschquellen sichtbar. Damit lassen sich beispielsweise fehlerhafte Teile in einer Maschine erkennen oder der laute Lüfter im Computer aufspüren. Wir haben es ausprobiert.

Akustische Kamera Soundcam - Bericht Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Oneplus 6 im Test: Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
Oneplus 6 im Test
Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Oneplus 6 hat einen schnellen Prozessor, eine Dualkamera und ein großes Display - mit einer Einbuchtung am oberen Rand. Der Preis liegt wieder unter dem der meisten Konkurrenzgeräte. Das macht das Smartphone trotz fehlender Innovationen zu einem der aktuell interessantesten am Markt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android-Smartphone Neues Oneplus 6 kostet ab 520 Euro
  2. Oneplus 6 Oneplus verkauft sein neues Smartphone auch direkt in Berlin

PGP/SMIME: Die wichtigsten Fakten zu Efail
PGP/SMIME
Die wichtigsten Fakten zu Efail

Im Zusammenhang mit den Efail genannten Sicherheitslücken bei verschlüsselten E-Mails sind viele missverständliche und widersprüchliche Informationen verbreitet worden. Wir fassen die richtigen Informationen zusammen.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücke in Mailclients E-Mails versenden als potus@whitehouse.gov

    •  /