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Software

Mesh Networking: Computer sollen sich gegenseitig überwachen

Peer-to-Peer-Technik nutzt Intels AMT. Intel-Entwickler Ylian Saint-Hilaire arbeitet an einer nur als "Mesh Networking Project" bezeichneten Peer-to-Peer-Technik, die die Verwaltung von Computern verändern soll. Die Computer in einem Netzwerk sollen sich dabei gegenseitig überwachen, selbst wenn sie heruntergefahren wurden.

Ubuntu 10.4 trägt den Namen Lucid Lynx

Lucid Lynx kommt als LTS-Version und letztmalig mit Gnome 2. Nach Ubuntu 9.10 alias Karmic Koala, dessen Veröffentlichung für Oktober 2009 geplant ist, soll mit Ubuntu 10.4 alias Lucid Lynx eine Version mit Long-Term-Support (LTS) erscheinen.

Google Docs - Dokumente kommen in den Google-Index

Nur explizit als öffentlich gekennzeichnete Dateien landen in Suchmaschinen. Die in Googles Online-Office gespeicherten und öffentlich freigegeben Dokumente werden demnächst in Googles Suchindex aufgenommen. Das bedeutet, Nutzer werden solche Dokumente künftig mit der Google-Suche finden.
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Gimp 2.8 bekommt Ein-Fenster-Interface und Polaroids

Bestehendes Multi-Window-Interface soll erhalten bleiben. Bereits in der kommenden Version 2.8 soll die freie Bildbearbeitung Gimp einen "Ein-Fenster-Modus" bekommen, was allerdings nicht bei allen Nutzern auf Begeisterung stößt. Daher soll auch der Multi-Window-Modus erhalten bleiben und sogenannte Polaroids für ein konsistentes User-Interface sorgen.

Adobe testet App Store für Flash-Anwendungen

Flash Platform Service Distribution gestartet. Im Rahmen der Flash Platform Services testet Adobe eine Art App Store für Flash-Applikationen. Entwickler sollen über den Dienst kostenlose und kostenpflichtige Applikationen verbreiten und finanzieren können.

WebGL - Firefox wird 3D-fähig

Aktuelle Firefox-Nightly-Builds mit erster Unterstützung von WebGL. Nach Webkit wartet auch Firefox mit erster Unterstützung für WebGL auf. Der noch in der Entwicklung befindliche 3D-Standard für das Web setzt auf OpenGL auf und soll hardwarebeschleunigte 3D-Anwendungen im Browser ohne Plug-ins erlauben.

Komponisten fordern Lizenzzahlungen für Musik im Internet

Sind Videodownloads und Hörbeispiele öffentliche Aufführungen? US-Musikverwertungsgesellschaften fordern Lizenzzahlungen für Filme, die über das Internet heruntergeladen werden, und für Hörbeispiele in Onlinemusikshops. Sie begründen ihre Forderungen damit, dass die Komponisten auch vom Verkauf ihrer Werke über das Internet profitieren sollen.

QWebClient und Wt - Webschnittstellen für C++-Anwendungen

Thin-Client für Qt und Bibliothek zur Erstellung von Webapplikationen in C++. Morten Sorvig hat mit QWebClient eine Art Thin-Client für Qt-Applikationen geschrieben. Diese können damit ein Web-Front-End zur Verfügung stellen. Inspiriert wurde er von Wt, einer C++-Bibliothek, mit der sich interaktive Webapplikationen entwickeln lassen.
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Windows 7 gibt es für Studenten günstiger

Noch kein Preis für deutschen Markt bekannt. Ab 22. Oktober 2009 will Microsoft Windows 7 in den Versionen Home Premium und Professional für Studenten zum Sonderpreis anbieten. Wie viel Studenten in Deutschland für das neue Betriebssystem zahlen müssen, ist nicht bekannt. In den USA kostet die Studentenversion 30 US-Dollar.
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Mozilla veröffentlicht Snowl 0.3

Messagingsystem im Browser. Mozilla hat Snowl, sein Messagingsystem im Browser, in der Version 0.3 veröffentlicht. Snowl soll Konversationen in den Browser integrieren und dazu unterschiedliche Protokolle und Dienste an einer Stelle zusammenführen.

Nero 4 für Linux erschienen

Express-Fassung jetzt auch unter Linux. Die Brennsoftware Nero ist in einer neuen Version für Linux erschienen. In Nero Linux 4 gibt es auch die aus der Windows-Fassung der Software bekannte Express-Oberfläche. Außerdem gibt es ein neues Produkt für OEM-Partner.
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Nokia setzt auf KOffice

Betrachter für Microfts Office-Dateiformate für Maemo 5 basiert auf KOffice. Nokia will die vom KDE-Projekt entwickelte Office-Suite KOffice nutzen, um daraus einen Betrachter für Office-Dokumente auf seiner Linux-Plattform Maemo zu machen. Das Betriebssystem kommt beim N900 erstmals in einem Mobiltelefon von Nokia zum Einsatz.

Microsofts Office Web Apps: Office startet im Browser

Online-Office mit Word, Excel und Powerpoint. Microsoft hat eine Technical Preview von Office Web Apps bereitgestellt. Die Vorabversion zeigt, wie Microsoft seine Office-Lösung in den Browser bringt. Für Privatanwender wird das Produkt, das aus Word Web App, Excel Web App und Powerpoint Web App besteht, kostenlos nutzbar sein.
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Dreidimensionale Städte aus Touristenfotos

Neue Version von Photosynth erstellt 3D-Modelle von Städten aus Flickr-Fotos. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut? Das reale vielleicht. Ein digitales kann eine neue Version der Software Photosynth in einem Tag am Computer erstellen. Als Datenbasis dienten 150.000 Fotos von Flickr.

Univention öffnet Bugtracker

Mitarbeit an Produkten soll vereinfacht werden. Linux-Anbieter Univention nutzt ab sofort ein öffentlich zugängliches Bugtrackingsystem. Damit können Anwender Fehler melden und so leichter zu der Weiterentwicklung der Univention-Produkte beitragen.
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Skype-Gründer verklagen eBay

eBay soll Software unrechtmäßig nutzen. Joltid, das Unternehmen der Skype-Gründer, hat eBay wegen Urheberrechtsverletzung verklagt. Niklas Zennström und Janus Friis werfen dem Onlineauktionshaus vor, eine von ihnen entwickelte Software zu nutzen, obwohl sie eBay die Lizenz dazu entzogen haben. Die Klage gefährdet den Verkauf von Skype.

Dragonfly BSD 2.4 nutzt Devfs

Version 2.4.1 soll in etwa einem Monat erscheinen. Das Unix-System Dragonfly BSD ist in der Version 2.4.0 verfügbar. Die Entwickler bezeichnen die neue Version als großes Update und rechnen mit einigen Problemen. Die Version 2.4.1 ist daher schon angekündigt.
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Navigon Traffic Live: Staumeldungen für iPhone-Nutzer

Aktuelle Verkehrsdaten gelangen per Mobilfunk auf das iPhone. Für die iPhone-Software MobileNavigator von Navigon ist eine Staumeldefunktion geplant. Aus der Navigationssoftware heraus kann der Navigon-Dienst Traffic Live dann dazugebucht werden. Das iPhone empfängt über das Mobilfunknetz Informationen zur aktuellen Verkehrslage.

Clarkconnect wird zu ClearOS

Neue Version 5.1 ab Ende September. Das Server-Linux Clarkconnect heißt jetzt ClearOS. Die bisher kommerzielle Distribution kann kostenlos heruntergeladen werden und wird von einer Stiftung betreut. Die neue Version 5.1 soll Ende September 2009 verfügbar sein.
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Tragbares Farbmanagement für die Digitalkamera

Passport Colorchecker als Farbtarget für Fotografen. Das Farbmanagement in der Digitalfotografie sollte schon bei der Aufnahme beginnen und sich dann über die gesamte Kette vom Display bis zum Druck fortsetzen. Mit dem Passport Colorchecker hat X-Rite ein kleines Farbtarget vorgestellt, das bei den Aufnahmen mitfotografiert wird und zur Profilerstellung dient.
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Better Place stellt Autosoftware vor

System überwacht Fahrweise und Batteriestatus. Better-Place-Chef Shai Agassi hat auf der Internationalen Automobilausstellung 2009 in Frankfurt eine Managementsoftware für Elektroautos vorgestellt. AutOS heißt das System, das dem Fahrer den Ladestatus des Akkus anzeigt und ihn zur nächsten Ladestation dirigiert.
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Multimedia-Player mit Android von Archos

Archos 5 Internet Tablet spielt HD-Videos und kommt mit WLAN nach 802.11n. Mit dem "Archos 5 Internet Tablet" hat Archos einen Multimedia-Player auf Basis von Googles Betriebssystem Android vorgestellt. Das mobile Gerät wartet mit HD-Unterstützung, WLAN nach 802.11n und Bluetooth auf.

Zweite Beta von KOffice 2.1 erschienen

Neue Funktionen sollen schon alle enthalten sein. Die freie Bürosoftware KOffice 2.1 ist in einer zweiten Betaversion erschienen. Die Entwickler haben bereits alle für KOffice 2.1 geplanten Funktionen implementiert und konzentrieren sich jetzt darauf, Fehler zu beheben.
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Google veröffentlicht Android 1.6 alias Donut

Erste Geräte mit Android 1.6 sollen im Oktober auf den Markt kommen. Google hat sein Android SDK in der Version 1.6 veröffentlicht. Es basiert auf dem Entwicklungszweig Donut und bringt neue Funktionen für Googles Smartphone-Betriebssystem mit. Erste Geräte mit der neuen Android-Version sollen im Oktober auf den Markt kommen.

Erste Teile von tr.im sind Open Source

Projektseite bei Github eingerichtet. Nambu hat erste Teile seines URL-Verkürzers tr.im als Open Source freigegeben. Der Anbieter hat angesichts der Zusammenarbeit von Twitter mit seinem Konkurrenten Bit.ly aufgegeben und will tr.im zu einem Communityprojekt machen.
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Googles Chrome in Version 3 veröffentlicht

Browser ist schneller und bietet neue Funktionen. Rund ein Jahr nach der Veröffentlichung von Chrome 1.0 hat Google bereits die Version 3.0 fertiggestellt. Rund 51 Entwickler haben im letzten Jahr daran gearbeitet. Am Ende steht ein Browser mit einigen neuen Funktionen, der deutlich schneller ist als seine Vorgänger.
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Opera Mini 5 bietet Tab-Browsing

Erste Betaversion von Opera Mini 5 ist erschienen. Der beliebte Handybrowser Opera Mini ist in der Version 5 als Beta erschienen. Die neue Version unterstützt nun Tab-Browsing und besitzt eine Schnellwahlseite sowie einen Kennwortmanager. Eine speziell an Blackberry-Geräte angepasste Version steht ebenfalls bereit.
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Oki-Farblaser mit geringer Standfläche

C100-Serie mit GDI- und Postscript-Modellen. Oki hat mit der C100-Serie zwei neue Farblaserdrucker vorgestellt. Ihre Standfläche ist kaum größer als die eines 15-Zoll-Notebooks. Das Modell C110 ist mit USB ausgerüstet, der C130N zusätzlich mit Fast-Ethernet.

Gnome Foundation veröffentlicht ersten Quartalsbericht

Quartalsberichte sollen nun regelmäßig erscheinen. Die Gnome Foundation hat ihren Bericht für das zweite Quartal 2009 veröffentlicht. In Zukunft sollen die Quartalsberichte regelmäßig erscheinen. Bisher informierte die Stiftung jährlich über die Fortschritte des Unix- und Linux-Desktops.

Timechart sucht Leistungsengpässe unter Linux

Arjan van de Ven stellt neues Werkzeug vor. Um die Leistung eines Linux-Systems zu beobachten, hat der Kernel-Entwickler Arjan van de Ven das Werkzeug Timechart veröffentlicht. Auch zur Untersuchung der Energiespareinstellungen soll sich das Programm eignen.

Acronis True Image Home 2010 mit Dauer-Backup-Funktion

Optionales Onlinebackup kostet monatliche Gebühren. Die Imaging-Software True Image Home von Acronis liegt in neuer Version vor. Die 2010er Ausführung kann innerhalb kurzer Intervalle inkrementelle Backups anlegen, um möglichem Datenverlust vorzubeugen. Optional gibt es einen Online-Backup-Dienst gegen eine monatliche Gebühr.

Openoffice.org startet Kampagne gegen Download-Abofallen

Suchmaschinenanbieter werden zu aktiver Unterstützung aufgefordert. Das Projekt Openoffice.org startet eine Kampagne gegen sogenannte Download-Abofallen. Es geht um Anbieter, die eigentlich kostenfreie Software gegen Geld anbieten und die Kosten dabei wenig auffällig auf ihren Webseiten aufführen.
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Apple TV nun günstiger

40-GByte-Modell aus dem Programm genommen. Das Apple TV mit 160-GByte-Festplatte ist nun auch in Deutschland günstiger geworden. Außerdem entfällt das 40-GByte-Modell von Apples iTunes-Set-Top-Box.

BSI: Finger weg von Google Wave

Nutzer verlieren vollständig die Kontrolle über ihre Daten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät in seinem Lagebericht von der Nutzung von Googles neuer Kommunikationszentrale Wave ab. Auch andere Google-Dienste sollten Nutzer nach Ansicht des BSI lieber meiden.

FluidHtml generiert Flash-on-the-fly

Markupsprache soll Flash-Inhalte suchmaschinentauglich machen. FHTML hat mit FluidHtml eine Markupsprache für Rich-Media-Inhalte vorgestellt, die die grafischen Möglichkeiten von Flash mit der Suchmaschinentauglichkeit von HTML verbinden soll. Webentwickler sollen mit FluidHtml aufwendige Webseiten mit einer an HTML angelehnten Syntax erstellen können.

Adobe: Camera Raw 5.5 und Lightroom 2.5 sind fertig

Auch der DNG Converter liegt in neuer Version vor. Adobe hat die Arbeiten an Camera Raw 5.5 und Lightroom 2.5 abgeschlossen. Damit werden Rohdatenformate weiterer Digitalkameras unterstützt. Release Candidates von Camera Raw 5.5 und Lightroom 2.5 hatte Adobe im August 2009 veröffentlicht.

Linux-Kernel-Module in Haskell schreiben

Modifizierter GHC kommt zum Einsatz. Mit einer geänderten Version des Glasgow Haskell Compiler (GHC) ist es möglich, Module für den Linux-Kernel in der funktionalen Programmiersprache Haskell zu schreiben. Eine Anleitung erklärt, wie das funktioniert.